AUTOMOTIVE - QUO VADIS

Gelungene Auftaktveranstaltung

Automotive - quo vadisVorstandsmitglied Volker Remmele begrüßte die Gäste im Forum der Volksbank Mittelhessen zur ersten Veranstaltung dieser Veranstaltungsreihe.

Im Anschluß verfolgten die Anwesenden interessiert den Vortrag von Prof. Ferdinand Dudenhöffer, dem Leiter des Center Automotive Research (CAR), über die Zukunft, Chancen und Risiken der Automobilindustrie.

Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion an der Dr. Lars Witteck, Ulrich Schoof, Jörg Ohlsen, Patrick Merke, Volker Remmele, Gerhard Federer und Prof. Ferdinand Dudenhöffer teilnahmen.

Lesen Sie außerdem online den im Gießener Anzeiger erschienenen Bericht, verschaffen Sie sich einen Eindruck in der Bildergalerie und besuchen Sie unseren Downloadbereich.


 

Automobilindustrie im Wandel

In der Automobilindustrie herrscht Auf- und Umbruchstimmung - sie muss sich auf einen Wandel einstellen

Neue Rahmenbedingungen werden zu einer veränderten Marktdynamik führen. Daraus ergeben sich große Herausforderungen für Hersteller und Zulieferer. Beispielsweise bedingt der perspektivisch angelegte Übergang zu neuen Antriebstechnologien im Fahrzeugbau einen Umbruch bei den deutschen Automobilzulieferern, da wichtige Wertschöpfungsstufen durch neue ersetzt oder ersatzlos wegfallen werden.
  • Wie sieht die Zukunft der Automobilindustrie aus?
  • Welche Chancen und Risiken bieten neue Technologien?
  • Welche neuen Fertigungsverfahren und Materialien kommen zur Anwendung?
Im Rahmen der Podiumsdiskussion werden die Fragen mit Vertretern der heimischen Wirtschaft diskutiert. Die Einstimmung auf die Podiumsdiskussion übernimmt Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer vom Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft und Leiter des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen.

Zielgruppe der Veranstaltung
Entscheidungsträger und Mitarbeiter von Zulieferfirmen der Automobilindustrie. Hierzu zählen nicht nur Hersteller von Teilen und Zubehör für Kraftwagen sondern auch viele Betriebe der Metall-, Elektro-, Kunststoff- und Gummiindustrie sowie Formen- und Werkzeugbauer.
   
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