Laufende Projekte

Aquaplaningrisiko an Bundesautobahnen

FE 89.240/2009/AP 

Ermittlung des Aquaplaningrisikos auf Bundesfernstraßen unter Berücksichtigung des Klimawandels und den damit verbundenen Niederschlagsereignissen

Aquaplaning bezeichnet die Unterbrechung des Kontaktes zwischen Reifen und Fahrbahn bei hoher Geschwindigkeit aufgrund eines Wasserfilms. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere Verwindungsbereiche breiter Richtungsfahrbahnen, wie sie an Bundesautobahnen vorliegen, häufig ein vermindertes Entwässerungspotenzial aufweisen und daher dort ein besonders hohes Risiko für das Auftreten von Aquaplaning besteht.

Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist es daher, die Unfallgefahren, die im Bereich von Autobahnabschnitten mit vermindertem Entwässerungspotenzial infolge von Aquaplaning entstehen können, zu untersuchen. Auf Grundlage prognostizierter Klimadaten sollen zunächst diejenigen Regionen in Deutschland ermittelt werden, die infolge des globalen Klimawandels künftig besonders von extremen Niederschlagsereignissen betroffen sein könnten. Darauf aufbauend sollen anhand vorhandener Informationen zur Trassierung der Straße und der Art der Fahrbahnoberfläche die Bereiche von Autobahnen innerhalb der betroffenen Regionen identifiziert werden, in denen mit kritischen Wasserfilmdicken zu rechnen ist. Mithilfe der Software PLANUS erfolgt für die betroffenen Autobahnabschnitte eine Berechnung der Wasserfilmdicken und der hieraus resultierenden Aquaplaninggeschwindigkeiten. Ausgehend von den Berechnungsergebnissen sollen Maßnahmen zur Reduzierung der Aquaplaninggefahr abgeleitet werden. Hierbei soll auch die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen Berücksichtigung finden.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. René Kutschera M.Sc., Dipl.-Ing. Heinrich Schmidt

Wissenschaftliche Partner:
Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Ingenieurhydrologie und Wasserbewirtschaftung [Link]

Projektlaufzeit: Januar 2010 bis Mai 2011
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [Link] vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Bewertung der Verkehrsinfrastruktur

FE 16.0012/2009
Bewertung der Sicherheitsbelange der Straßeninfrastruktur

Vorgaben der Europäischen Union einerseits sowie das besonders schwerwiegende Unfallgeschehen auf den Landstraßen andererseits lassen eine Bewertung der Verkehrssicherheit von Straßen auch unterhalb des transeuropäischen Netzes (TERN) als notwendig erscheinen. Mit dem Entwurf des Handbuches zur Bewertung der Verkehrssicherheit von Straßen HVS (FE 03.389/2005/FGB) wurde in den vergangenen zwei Jahren in Abstimmung mit der Projektgruppe der BASt ein Vorschlag für die Sicherheitsbewertung von Straßen erarbeitet. Dabei handelte es sich um einen Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Zielsetzung dieses Projektes ist es, die im HVS-Entwurf bisher gesetzten Grundunfallkostenraten sowie die Zuschläge zu diesen unter Berücksichtigung identifizierbarer infrastruktureller Einflussgrößen zu quantifizieren. Darüber hinaus soll in einer Versuchsanwendung auf der Grundlage von realen Planungen die Praktikabilität und Plausibilität der vorgeschlagenen Sicherheitsbewertung von Straßen in den relevanten Stufen der Planung überprüft werden. Im Ergebnis sollen Empfehlungen für die Verbesserung des Verfahrens abgeleitet und abgesicherte Grundlagen für die Sicherheitsbewertung von Streckenabschnitten und Knotenpunkten an Autobahnen und Landstraßen bereitgestellt werden.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. René Kutschera M.Sc.

Wissenschaftliche Partner:
Technische Universität Dresden, Professur für Straßenverkehrstechnik [Link]
BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH [Link]

Projektlaufzeit: November 2009 bis April 2012
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [Link] vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Elemente zur Fahrtrichtungstrennung


FE 02.281/2007/AGB 
Wirkung, Akzeptanz und Dauerhaftigkeit von Elementen zur Trennung der Fahrtrichtungen auf Landstraßen

Bei der Erarbeitung der Richtlinien für die Anlage von Landstraßen RAL wurde vorausgesetzt, dass für die Unterscheidbarkeit und Wiedererkennbarkeit von Landstraßen unterschiedlicher Netzfunktion durch die Kraftfahrer verschiedene Fahrbahnmarkierungen zur Anwendung kommen. Gemäß dem vorliegenden Entwurf der RAL (Stand 03/2008) ist für Straßen der Entwurfsklasse EKL 1 der Regelquerschnitt RQ 15,5 vorgesehen. Die Fahrtrichtungen sollen durch einen „verkehrstechnischen“ Mittelstreifen mit einer Breite von 1,00 m getrennt werden. Dieser verkehrstechnische Mittelstreifen soll durch zwei profilierte Fahrstreifenbegrenzungslinien begrenzt werden. Das hiermit verbundene durchgängige Überholverbot für die einstreifige Fahrtrichtung soll darüber hinaus mit Hilfe weiterer Kennzeichnungen zusätzlich verdeutlicht werden. Geeignete Maßnahmen zur Kennzeichnung des Überholverbotes können u. a. die farbige Ausbildung der Fahrbahnoberfläche zwischen den beiden Fahrstreifenbegrenzungslinien, die Anordnung eines Schrägstrichgatters, die Anordnung von Sichtzeichen oder die Anordnung von Leitschwellen sein.

Ziel dieses Projektes ist es, auf der Grundlage von Erkenntnissen über die Akzeptanz, Wirkung und Dauerhaftigkeit geeignete Elemente zur Kennzeichnung durchgängiger Überholverbote zu analysieren. Hierfür sollen zunächst nationale und internationale Erfahrungen mit vorhandenen Gestaltungsvarianten von Trennstreifen ausgewertet und hieraus geeignete Trennstreifentypen erarbeitet werden. Diese sollen anschließend auf Untersuchungsstrecken umgesetzt und erprobt werden. Die Auswahl sowie die Umsetzung dieser Elemente im Zuge der Untersuchungsstrecken erfolgt in Zusammenarbeit mit den Straßenbau­verwaltungen ausgewählter Bundesländer. Die Bewertung der Wirksamkeit erfolgt auf Grundlage eines Vorher-Nachher-Vergleichs des Fahrverhaltens und des Unfallgeschehens. In die Bewertung sollen darüber hinaus Erfahrungen aus den Straßenbauverwaltungen bezüglich der Wirtschaftlichkeit und insbesondere der Haltbarkeit einfließen. Die Vorschläge für eine wirksame, sichere und wirtschaftliche Gestaltung von Richtungstrennstreifen sollen sich in das Konzept eindeutig unterscheidbarer und wiedererkennbarer Straßentypen der im Entwurf befindlichen RAL einordnen. Die als Ergebnis abgeleiteten Empfehlungen für die Gestaltung verkehrstechnischer Mittelstreifen können das Entwurfsregelwerk und die verkehrsrechtlichen Vorschriften ergänzen sowie Planungssicherheit in der Entwurfspraxis schaffen.

Technische Universität Dresden, Lehrstuhl Gestaltung von Straßenverkehrsanlagen:  [Link]
Univ. Prof. Dr.-Ing. Christian Lippold, Dipl.-Ing. Katrin Enzfelder

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. René Kutschera M.Sc.

Projektlaufzeit: März 2008  bis Dezember 2010
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [Link] vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)  [Link]

Sicherheitspotenziale an engen Landstraßenkurven

Das Unfallgeschehen an Landstraßen weist eine hohe Unfallschwere auf. Neben dem menschlichen Leid, das hierdurch erzeugt wird, werden auch immense volkswirtschaftliche Schäden verursacht. Vor diesem Hintergrund haben es sich die Staaten der Europäischen Union zur Aufgabe gemacht, die Verkehrssicherheit im europäischen Straßennetz wesentlich zu verbessern und die Zahl der jährlichen Verkehrstoten zu halbieren.

Insbesondere bei kleinen Lageplanradien kann ein erhöhtes Unfallgeschehen beobachtet werden. Gemäß dem neuen bzw. im Entwurf befindlichen Technischen Regelwerk für den außerörtlichen Straßenentwurf gehört die verkehrssichere Gestaltung der Seitenräume zu den sicherheitsrelevanten Entwurfszielen. Inhaltliches Ziel des Projekts ist daher eine Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen Unfallschwere und Seitenraumgestaltung in engen Landstraßenkurven. Hierfür erfolgt eine Analyse des vorhandenen Unfallgeschehens unter Berücksichtigung der Entwurfsparameter der Straße, der Art der Seitenraumgestaltung, bspw. mit und ohne Schutzeinrichtung oder mit und ohne Hindernisse (z.B. Bäume), sowie der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Im Ergebnis der Arbeit sollen Sicherheitspotenziale bezüglich der Seitenraumgestaltung in engen Landstraßenkurven aufgezeigt und Empfehlungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erarbeitet werden. Durch das Ausschöpfen dieser Sicherheitspotenziale kann eine Reduzierung sowohl der Zahl der Unfälle als auch der Schwere der Unfallfolgen erreicht und so die Verkehrssicherheit an Landstraßen langfristig erhöht werden.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. Heinrich Schmidt

Projektlaufzeit: Januar 2011 bis Dezember 2011
Finanzierung: Forschungsprojekt des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK)



Abgeschlossene Projekte

Beispielsammlung für Planer und Auditoren

Sicherheitsrelevante Aspekte der Straßenplanung, Material‑ und Beispielsammlung für Planer und Auditoren

Ziel des Forschungsprojektes war es, Schulungsunterlagen zu entwickeln, die sowohl zur Qualifizierung von Sicherheitsauditoren als auch zur Weiterbildung von Planern geeignet sind, um deren Sicherheitsbewusstsein zu fördern.

Die Schulungsunterlagen wurden in Form einer kommentierten Material und Beispielsammlung erstellt. Mit dieser können Entwurfsaufgaben anschaulich dargestellt und Unfallgefahren bzw. Sicherheitsrisiken begreifbar gemacht werden. Die exemplarische Darstellung sogenannter Best-Practice-Lösungen (bevorzugte Lösungen) erleichtert Planern und Auditoren die Vermeidung von Planungsfehlern bzw. das Erkennen von Sicherheitsdefiziten in Planungen. Besonderes Augenmerk wurde der Sicherheitswirkung einzelner Elemente gewidmet.

Die themenbezogene Gliederung der Schulungsinhalte orientiert sich an den Curricula-Modulen des neuen Merkblattes für die Ausbildung und Zertifizierung von Sicherheitsauditoren (MAZS). Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sollen in die Fortschreibung der Technischen Regelwerke, insbesondere der Empfehlungen für das Sicherheitsaudit von Straßen (ESAS) und auch des MAZS einfließen.

Die Bearbeitung des Projektes erfolgte federführend an der Fachhochschule Gießen-Friedberg in Zusammenarbeit mit der BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH in Aachen.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. René Kutschera M.Sc.

Wissenschaftliche Partner:
BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH [Link]

Projektlaufzeit: Mai 2007 bis Juni 2009
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [Link] vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) [Link]

Handbuch für die Verkehrssicherheit

FE 03.389/2005/FGB

Handbuch für die Verkehrssicherheit von Straßen

Ziel des Forschungsprojekts war die Erstellung eines Handbuchs für die Verkehrssicherheit von Straßen (HVS). Dieses Handbuch soll einen Überblick über bereits vorhandene Ansätze geben und damit Planern und Entscheidungsträgern Möglichkeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Straßenverkehrsanlagen aufzeigen. Hierzu wurden die in den verschiedenen Technischen Regelwerken für Planung, Entwurf und Betrieb vorhandenen Ansätze zur Beschreibung der Verkehrssicherheit zusammengestellt.

Darüber hinaus soll das Handbuch einheitliche und harmonisierte Bewertungskriterien für die Verkehrssicherheit bereitstellen, die einen Vergleich mit den Ergebnissen aus anderen Zielfeldern der Straßenplanung ermöglichen. Somit können Abwägungs- und Entscheidungsprozesse transparenter gestalten werden.

Der Nachweis der Sicherheit von Straßenverkehrsanlagen erfolgt unter anderem durch die Quantifizierung von Sicherheitsgraden für Autobahnen, Landstraßen und Stadtstraßen (differenziert nach Strecken und Knotenpunkten).

Zielgruppe des Handbuchs sind u. a. Planer und Entwerfer sowohl in Verwaltungen als auch in freien Büros, interne und externe Sicherheitsauditoren, Mitglieder der Unfallkommissionen sowie Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörden. Weiterhin kann das Handbuch für die Verkehrssicherheit von Straßen an den Hochschulen sowohl in der Forschung als auch in der Lehre eingesetzt werden.

Die Bearbeitung des Projekts erfolgte federführend an der Fachhochschule Gießen-Friedberg in Zusammenarbeit mit der BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH in Aachen.

Das Forschungsprojekt wurde mit der Erstellung und Übergabe des Schlussberichts (Entwurf eines Handbuches für die Bewertung der Verkehrssicherheit von Straßen) an die Bundesanstalt für Straßenwesen BASt im Oktober 2008 erfolgreich abgeschlossen. Die Überprüfung der vorgeschlagenen Verfahren und die weitere Ausarbeitung des Handbuchs erfolgt derzeit durch die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen FGSV, ad-hoc-Gruppe 3.0.1, Leitung Herr Dr.-Ing. Roland Weber.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. René Kutschera M.Sc.

Wissenschaftliche Partner:
BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH [Link]

Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen FGSV, ad-hoc-Gruppe 3.0.1 [Link]

Projektlaufzeit: März 2006 bis Oktober 2008
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [Link] vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) [Link]

3D-Simulationstool

 

Entwicklung eines 3D-Simulationstools zur Überprüfung von Straßenentwürfen

Ziel des Forschungsprojekts war die Entwicklung eines dreidimensionalen Simulationstools zur Überprüfung von Straßenentwürfen auf sicherheitsrelevante Entwurfsdefizite für Sicherheitsauditoren und Planer von Landstraßen im Rahmen des Programms zur Förderung angewandter Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft FH3.

Erfahrungen aus durchgeführten Sicherheitsaudits von Landstraßen zeigen, dass vorhandene Entwürfe von Straßen immer wieder gravierende Defizite in der räumlichen Linienführung aufweisen. Auch die Einhaltung von Halte- bzw. Überholsichtweiten wird oftmals nicht beachtet. Ein Grund dafür, dass diese Defizite oftmals nur schwer zu erkennen bzw. zu vermeiden sind, liegt im Entwurfsprozess selbst begründet, denn der Entwurf einer Straße wird getrennt im Lageplan, im Höhenplan und mittels Querprofilen durchgeführt. Dabei handelt es sich jeweils um eine zweidimensionale Darstellung der Straße. In der Realität ist die Straßenverkehrsanlage jedoch ein dreidimensionales Gebilde, bei dem die räumliche Wirkung maßgeblichen Einfluss auf das Erscheinungsbild und somit auch auf das Fahrverhalten der Kraftfahrer und die Verkehrssicherheit hat.

Forschungsschwerpunkt war daher die Entwicklung eines Werkzeugs für den rechnergestützten Straßenentwurf, um Defizite der räumlichen Linienführung, wie z.B. Tauchen und Springen, bereits in frühen Planungsstadien zu erkennen. Insbesondere die Problematik von nicht ausreichenden Sichtweiten und Sichtschattenbereichen wurde hierbei berücksichtigt. Durch die Visualisierung kann die räumliche Wirkung eines Straßenentwurfs frühzeitig durch den Planer geprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

Technische Hochschule Mittelhessen:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark, Dipl.-Ing. Heinrich Schmidt

Wissenschaftliche Partner:
AKG Software Consulting GmbH, Heitersheim [Link]
Bauhaus-Universität Weimar, Professur Verkehrsplanung und Verkehrstechnik [Link]
Technische Universität Dresden, Lehrstuhl Gestaltung von Straßenverkehrsanlagen [Link]

Projektlaufzeit: Oktober 2006 bis Juni 2010
Finanzierung: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) [Link] vertreten durch die Arbeits­ge­mein­schaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) [Link]