Arbeitsgruppen/Projekte

Projektlaufzeit
Projektförderung
Projektleitung
Projektmitarbeiter
Projektpartner
Industriepartner
Hochschulpartner

10/2008 bis 9/2011
215.000 € (THM), 231.000 € (HTW)
THM, FB EI (Prof. Dr.-Ing. U. Birkel)
THM, FB EI (Dipl.-Ing. (FH) M. Weber, M.C.)
HTW Dresden (Prof. Dr.-Ing. R. Collmann)
Alcatel-Lucent AG, RFS GmbH, AWE Communications
IKT, Universität Hannover, Institut für Hochfrequenztechnik TU München

Weiterlesen: Projekt WIPoS


Im Rahmen des LOEWE-Schwerpunktes RITSAT wurde die Entwicklung von Raumfahrt-Ionenantrieben in Zeitraum von 2012 bis 2015 durch das Land Hessen gefördert. Dieses Projekt ermöglichte der THM den Einstieg in die Forschung und Entwicklung elektrischer Weltraumantriebe durch den Aufbau der Arbeitsgruppe Raumfahrtelektronik.

Des Weiteren wurde im Oktober 2016 die THM-Nachwuchsgruppe Raumfahrtelektronik gegründet. Sie gehört zum gemeinsamen Schwerpunkt Raumfahrt der JLU und der THM und ist in die Arbeitsgruppe integriert. Im Rahmen der Weiterentwicklung und Etablierung von Forschungsstrukturen wird sie durch das Land Hessen aus dem Innovations- und Strukturentwicklungsbudget 2016 bis 2020 des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) gefördert.

Seit 2012 ist die Technische Hochschule Mittelhessen – vertreten durch den Fachbereich EI – gemeinsam mit der Justus-Liebig-Universität – vertreten durch das I. Physikalische Institut – an der Entwicklung und Optimierung von Radiofrequenz-Ionentriebwerken beteiligt. In Gießen haben diese eine 40-jährige Tradition und gehen auf die Pionierarbeiten von Prof. Horst W. Löb zu Beginn der 1960er-Jahre zurück. In enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern und der Europäischen Weltraumbehörde ESA werden die Antriebe heute im Weltraum getestet und teilweise bereits in kommerziellen Satelliten genutzt.

Weiterlesen: AG Raumfahrtelektronik


Organische halbleitende Materialien erlauben die Herstellung elektronischer Bauelemente durch herkömmliche Druckverfahren. Unter dem Schlagwort „Printed Electronics“ werden zurzeit weltweit neue Materialien entwickelt, welche diese „low-cost“ Technologie marktfähig machen sollen. Wenngleich auch diese Technologie bezüglich der erreichbaren Integrationsdichte und Leistungsfähigkeit von der Silizium-Technologie noch weit entfernt ist und vermutlich auch bleiben wird, so erwartet man dennoch einen Vorteil insbesondere im Bereich von Applikationen mit einer großflächigen Elektronik (Display, Sensorflächen, Beleuchtung, Antennen, etc.).

Weiterlesen: AG Organische Elektronik


Durch die stetig wachsende Integrationsdichte mikroelektronischer Komponenten sind die Strukturgrößen auf Silizium-Chips inzwischen wenige Nanometer klein. Damit gewinnen zusätzliche physikalische Effekte (Quanteneffekte) zunehmend an Bedeutung. Neuartige Bauelementkonzepte nutzen diese Effekte und ermöglichen immer leistungsfähigere und energieeffizientere integrierte Schaltkreise mit mehreren Milliarden Transistorfunktionen auf einem Mikrochip. Man spricht in diesem Zusammenhang von „Nanoelektronik“.

Weiterlesen: AG Nanoelektronik/ Bauelementmodellierung


Mittelhessen zeichnet sich durch eine große Anzahl an Unternehmen aus, die in dem Bereich der Optik und Optoelektronik tätig sind. Entsprechend kommen viele Themen, die in der Arbeitsgruppe "Bildverarbeitung, Photonik und Mikroelektronik" behandelt werden, aus dem Bereich der optoelektronischen Sensorik.

Weiterlesen: AG Bildverarbeitung, Photonik und Mikroelektronik