Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements 1

Modulnummer
GMED2110
Modulverantwortliche
Thomas Friedl
Dozenten
Nicole Grabatin
Qualifikations- und Lernziele

Die Studierenden können wichtige Grundbegriffe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erläutern. Sie sind in der Lage, Ziele korrekt zu definieren und ein Leitbild gesundheitsgerecht zu gestalten. Studierende können verschiedene Handlungsfelder der Krankenkassen sowie interne und externe Anspruchsgruppen definieren. Sie sind befähigt, die erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Lerninhalte

Folgende Inhalte werden behandelt:

  • Grundbegriffe und deren Bedeutung
  • Interne und externe Anspruchsgruppen
  • Handlungsfelder der Krankenkassen
  • Zieldefinition
  • Erstellung Leitbild
Fachkompetenz
COM_THM_ORGANIZER_TWO_STARS
Methodenkompetenz
COM_THM_ORGANIZER_TWO_STARS
Sozialkompetenz
COM_THM_ORGANIZER_ZERO_STARS
Selbstkompetenz
COM_THM_ORGANIZER_ZERO_STARS
Moduldauer (Semester)
1
Unterrichtssprache
Deutsch
Gesamtaufwand
3 CrP; 90 Stunden, davon etwa 30 Stunden Präsenzzeit.
Semesterwochenstunden
2
Lernformen

Seminaristischer Unterricht 2 SWS

Geprüfte Leistung

Prüfungsleistung: Schriftliche Fallbearbeitung und/oder Projektarbeit in einem Team mit mündlicher Prüfung in Verbindung mit der Präsentation der Projektergebnisse (Art des Leistungsnachweises wird den Studierenden rechtzeitig und in geeigneter Weise bekannt gegeben); zusammen 100%

Bewertungsstandard

Bewertung entsprechend

Häufigkeit des Angebots
Einmal im Jahr
Literatur
  • Badura B, Walter U, Hehlmann T: Betriebliche Gesundheitspolitik-Der Weg zur gesunden Organisation. Springer, Berlin Heidelberg.
  • Uhle T, Treier M: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt-Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen. Springer, Berlin Heidelberg.
  • Kaminski M: Betriebliches Gesundheitsmanagement für die Praxis. Ein Leitfaden zur systematischen Umsetzung der DIN SPEC 910 20. Springer, Wiesbaden
  • Faller G: Lehrbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Huber, Bern.
  • GKV-Spitzenverband: Leitfaden Prävention – Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien des GKV-Spitzenverbandes. GKV-Spitzenverband, Berlin.
Voraussetzungen

Keine

Verwendbarkeit des Moduls

Bachelor Medizinische Informatik