Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch (v.l., vorn) THM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Katja Specht, JLU-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Winker und UMR-Kanzler Dr. Friedhelm Nonne. Die Hochschulsport-Einrichtungen waren mit ihren Leitungen vertreten (v.l. hintere Reihe): Dagmar Hofmann (THM), Lena Schalski (JLU) und Dr. Jens Kruse (UMR). Foto: Rolf K. WegstDie Hochschulsport-Einrichtungen der drei mittelhessischen Hochschulen Technische Hochschule Mittelhessen (THM), –Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und Philipps-Universität Marburg (UMR) arbeiten künftig noch enger zusammen als bisher. Dies haben die drei Hochschulen durch eine Kooperationsvereinbarung besiegelt. Sie wurde unterzeichnet von THM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Katja Specht, JLU-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Winker und UMR-Kanzler Dr. Friedhelm Nonne. Die Hochschulsport-Einrichtungen waren mit ihren Leitungen vertreten: Dagmar Hofmann (THM), Lena Schalski (JLU) und Dr. Jens Kruse (UMR).

Die Kooperationsvereinbarung soll die seit Jahren praktizierte Zusammenarbeit der mittelhessischen Hochschulsport-Einrichtungen stärken. Gleichzeitig ermöglicht sie den Mitgliedern der drei Hochschulen, das Hochschulsport-Angebot der anderen Einrichtungen zu nutzen. Dabei sind die studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegenüber dem Unfallversicherungsträger nun verbindlich abgesichert. Die Präsidien der drei mittelhessischen Hochschulen begrüßen diese weitere Facette ihrer Kooperation–. Im November 2016 hatten sie die trilaterale Verbundbildung bereits mit der Gründung des Forschungscampus Mittelhessen gestärkt. Mit der formalisierten Zusammenarbeit im Hochschulsport ist die Bedingung für ein weitreichenderes Hochschulsportangebot geschaffen.

Bild: © Rolf K. Wegst