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IuK-Technologien professionell für Geschäftsprozesse nutzen

Fast jeder Jugendliche verfügt heute über (mindestens) ein Handy, kann den Begriff „TeamSpeak“ auch rückwärts buchstabieren oder ist Mitglied einer Community. Kurz gesagt: die IuK-Technologien sind bereits fester Bestandteil des Alltagslebens der jungen Generation!

Und diese Generation stellt die Kunden der Zukunft,  für die es selbstverständlich ist, Onlinegeschäfte zu tätigen, Tauschbörsen zu nutzen, Chatrooms zu besuchen oder sich online weiterzubilden.

Wer diese Zielgruppe als Kunden oder zukünftige Mitarbeiter erreichen will, muss seine eigenen Geschäftsprozesse im Innen- und Außenverhältnis entsprechend ordnen, muss den Spagat zwischen hartem Business und Spaßgesellschaft schaffen. Denn die Zeiten, wo man Kunden beispielsweise noch mit einer hastig aufgebauten Internetseite ansprechen oder sie in langatmige Abwicklungsprozesse verstricken konnte, sind definitiv vorbei.

Deshalb kann man jedem Unternehmen nur raten, mit Blick auf seine Branche und Größe die notwendigen IuK-Technologien für seine Geschäftsprozesse professionell zu nutzen.

Softwareauswahl ist Verantwortung der Geschäftsführung

Die Einführung geeigneter betriebswirtschaftlicher Softwarelösungen (ERP-, SCM-Software usw.) stellt Entscheidungsträger vor vielfältige Aufgaben. Einerseits benötigt man einen aktuellen Überblick über die am Markt verfügbaren, geeigneten sowie finanzierbaren Softwareprodukte und Dienstleistungen, andererseits sind die Geschäftsprozesse des Unternehmens zu dokumentieren und die eigenen Anforderungen daraus abzuleiten.

Viele mittelständische Unternehmen versuchen den Auswahlprozess „zu straffen“. Die damit verbundenen „Bauchentscheidungen“ führen jedoch zu Problemen und Verzögerungen bei der Implementierung der ausgewählten Software. Deshalb bedarf besonders der Auswahlprozess einer hohen Aufmerksamkeit; er gehört grundsätzlich in die Verantwortung der zuständigen Geschäftsführung.

Fazit: Passgenau implementierte Softwarelösungen können entscheidend zur Transparenz und Effizienzsteigerung in den Geschäftsprozessen beitragen.

Den Blick auf das Wesentliche richten

Die Bedeutung der kundenorientierten Prozesse - intern wie extern, online wie offline - ist unbestritten. Nicht nur in Krisenzeiten sind aktuelle Informationen über den Stand dieser Prozesse unabdingbar, denn daraus generieren Unternehmen die notwendigen Erkenntnisse über ihre Marktposition. Oder anders ausgedrückt: über ihre aktuellen finanziellen Spielräume. Und nur mit diesen Kenntnissen können sich Unternehmen immer wieder neu und erfolgreich positionieren.

Dass viele Unternehmen das Internet speziell für ihre Kundenansprache und die damit verbundenen Vertriebsaktivitäten manchmal nur halbherzig nutzen, bzw. zentrale interne Prozessanwendungen nicht optimal umsetzen, hängt vor allem mit der Komplexität und der Dynamik der IT-Welt zusammen. Hier das KISS-Prinzip (keep it small and simple) zu verfolgen und die richtigen, einfachen Werkzeuge einzusetzen verlangt Mut, Weitblick und Geschick.

Und im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen kann man die damit verbundenen Probleme nicht aussitzen, denn der Wettbewerb ist nur einen Mausklick weit entfernt.