
Emily Alvarado kam im Sommersemester 2020 - direkt zu Beginn der Corona-Zeit - aus Ecuador nach Hessen:
Eine geschlossene Hochschule, kein übliches Studenten-Leben und das Studium Medizinisches Management trotz aller Umstände erfolgreich abgeschlossen. Das Master-Studium dann in Hamburg absolviert und nun arbeitet Sie in einer Klinik in Hamburg.
Interview
Emily Alvarado kenne ich seit Ihrer studentischen Tätigkeit an der THM und das Interview haben wir online durchgeführt:
Was hat dich dazu bewogen, das Studium in Deutschland und speziell an der THM aufzunehmen?
Als ich noch in Ecuador gewohnt habe – ich bin dort geboren und aufgewachsen – war ich auf einer deutschen Schule. Dort wurde mir die Möglichkeit geboten, nach dem Abitur nach Deutschland zu kommen, um zu studieren. Ich habe mich anschließend für das Studienkolleg beworben. Das Studienkolleg war durch eine Partnerschaft mit der Philipps-Universität Marburg verbunden. Da Marburg und Gießen ebenfalls eine Kooperation haben, fand mein Studienkolleg in Gießen statt, obwohl ich offiziell an der Universität Marburg eingeschrieben war. In Gießen hat mir die Hochschule sehr gut gefallen und das Jahr am Studienkolleg war für mich insgesamt eine tolle Erfahrung. Deshalb wollte ich versuchen, mich an der THM zu bewerben. Letztendlich habe ich auch die Zulassung für den Studiengang Medizinisches Management erhalten. Kurz danach kam die Corona-Pandemie. Dennoch war es für mich eine der besten Möglichkeiten, da ich bereits in Marburg wohnte und die Universität schon kannte. Daher hat alles sehr gut für mich gepasst.
Welche Herausforderung hast du als internationale Studentin an unserer Hochschule erlebt? Wie hast du es gemeistert?
Ja, an der „Online-Uni“ war es schon ziemlich schwer, weil ich keinen richtigen Kontakt zu meinen Kommilitonen hatte - wir kannten uns ja gar nicht. Die Sprache war hier natürlich auch ein sehr wichtiger Punkt, wirklich in das Studium hineinzukommen und zu verstehen, worum es genau geht und wie eine Vorlesung eigentlich abläuft. Ich musste viel selbst lernen und vieles alleine machen.
Mir war auch nicht klar, dass man an der Uni nicht so viel Unterstützung von den Dozentinnen und Dozenten bekommt, sondern viel unabhängiger ist. Man entscheidet selbst, ob man an einer Vorlesung teilnimmt oder nicht, ob man sich Notizen macht oder nicht.
Auch die Motivation war nicht so groß, weil alles online stattfand. Man sitzt ja nicht gemeinsam mit den Kommilitonen im Hörsaal, sondern alleine zu Hause. Ich glaube, insbesondere die fehlende Motivation, die Sprache und der Kontakt zu meinen Kommilitonen waren am Anfang die größten Herausforderungen für mich.
Du hast während deines Studiums in Marburg gewohnt und bist oft für das Studienkolleg nach Gießen gependelt. Gab es bestimmte Erlebnisse oder Erfahrungen, die dich geprägt haben oder deinen beruflichen Weg beeinflusst haben?
Vor allem mein Pflichtpraktikum hat mich besonders geprägt. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir unsicher, was ich nach dem Studium beruflich machen möchte. Das Praktikum kam genau richtig, weil ich dadurch die Möglichkeit hatte, echte Einblicke in den Arbeitsalltag zu bekommen. Mein Praktikum habe ich in Frankfurt bei Bloomberg Group/Algeria Care absolviert. Ein Unternehmen im Bereich medizinisches Cannabis, das eng mit der THM zusammenarbeitet. Dort habe ich gemerkt, dass ich auf jeden Fall im Gesundheitsbereich bleiben möchte. Ich hatte Kontakt zu Ärzten und Apotheken und fand es einfach spannend zu sehen, wie die Abläufe und Prozesse sind.
Wie hast du das Leben und Lernen in Deutschland im Vergleich zu deiner Heimat empfunden? Gibt es etwas, von dem du im Nachhinein sagst: „Das hätte ich mir vorher ganz anders vorgestellt“?
Ja, ich würde sagen, vor allem der Kontakt zu Menschen war eine große Umstellung für mich. In Ecuador ist es, meiner Erfahrung nach, deutlich einfacher, neue Freundschaften zu schließen. Hier in Deutschland ist das schwieriger, weil die meisten Leute, die hier aufgewachsen sind, schon ihren festen Freundeskreis haben. In diesen Kreis hineinzukommen, ist gar nicht so leicht. Oft hatte ich das Gefühl, dass viele Deutsche denken: „Ich habe meine Freunde, mehr brauche ich nicht“ und deshalb nicht so offen für neue Leute sind. Das ist natürlich nicht bei allen so, aber mir ist das zu Beginn schon sehr aufgefallen – das war tatsächlich ein kleiner Kulturschock für mich.
Dann natürlich das Wetter: In Ecuador ist es viel wärmer als hier. Mir war vorher gar nicht klar, wie sehr mir die Sonne im Winter fehlen würde. Die dunkle, kalte Jahreszeit war wirklich eine Herausforderung für mich.
Auch in der Esskultur gibt es große Unterschiede. In der Mensa wird hier oft schon um elf oder zwölf Uhr zu Mittag gegessen – das fand ich sehr früh. In Ecuador essen wir meistens erst zwischen 14 und 16 Uhr zu Mittag, und das Abendessen erst gegen 21 Uhr. Das waren lauter kleine Umstellungen, an die ich mich zunächst gewöhnen musste. Wenn ich zu Hause bin, halte ich mich eher an die Zeiten, wie ich es aus Ecuador kenne.
Gab es während des Studiums an der THM bestimmte Kurse, Vorlesungen oder Professorinnen und Professoren, die dich besonders inspiriert oder beeinflusst haben?
Das Modul „Medizinkontrolling“ fand ich sehr interessant, weil wir dort viel über das DRG-System im Krankenhaus gelernt haben – zum Beispiel, wie die Aufnahme eines Patienten abläuft, wie die Abrechnung über den Medizinischen Dienst funktioniert und wie das Ganze mit den Krankenkassen geregelt wird. Das waren viele sehr spezifische und praxisnahe Inhalte, vor allem aus der Sicht eines Medizinkontrollers. Leider gab es das Modul nicht als längere Modulreihe, soweit ich weiß. Dieses Fach hat mich stark beeinflusst und ich arbeite inzwischen auch im Bereich Medizinkontrolling.
Außerdem war meine Bachelorarbeit eine sehr prägende Erfahrung. Ich habe sie bei Frau Denise Wey und bei Prof. Dr. Manfred Wetz geschrieben, und beide haben mich dabei sehr unterstützt. Ich habe meine Bachelorarbeit in der Firma geschrieben, in der ich zunächst mein Praktikum gemacht hatte und anschließend als Werkstudentin übernommen wurde.
Im Rahmen der Bachelorarbeit hatte ich viel mit quantitativen und qualitativen Methoden zu tun – zum Beispiel mit Fragebogenerhebungen. Das Thema meiner Arbeit war die Patientenzufriedenheit. Ich fand es sehr spannend herauszufinden, wie die Kundinnen und Kunden unseren Service wahrnehmen und was man vielleicht verbessern kann. Diese ganze Analyse und die Möglichkeit, gezielt an Verbesserungen mitzuwirken, haben mir wirklich viel Spaß gemacht.
Du hast danach noch in Hamburg studiert. Ging das direkt und wie kam es dazu?
Ja, Ich hab den Bachelor im Sommersemester abgeschlossen und direkt am Wintersemester mit dem Master in Hamburg angefangen.
Mir war schon während des Bachelors klar, dass ich anschließend noch weiterstudieren möchte. Ich wusste noch nicht genau, in welchem Bereich ich später einmal arbeiten will – ich war mir einfach sehr unsicher. Außerdem war ich erst 22 und dachte mir, dass ich mir noch ein bisschen Zeit lassen kann, um einen Schwerpunkt zu finden, in dem ich mich wirklich wohlfühle.
Deshalb habe ich in Ruhe nach passenden Masterstudiengängen im Bereich Krankenhausmanagement gesucht. Es war spannend zu sehen, dass es in Deutschland nicht besonders viele solcher Studiengänge gibt. Ich hatte nur in Bremen und Hamburg einen gefunden.
Letztlich habe ich mich für die Medical School Hamburg (MSH) entschieden. Schon die Website der Hochschule hat mich total angesprochen – die Fotos und Eindrücke waren wirklich begeisternd. Die Vorlesungen finden direkt in der Hafencity statt, mit Blick auf die Elbe und die Elbphilharmonie – das ist einfach eine tolle Atmosphäre. Deshalb fiel mir die Entscheidung für meinen Master dort wirklich leicht.
Welche Fähigkeiten aus deinem Studium helfen dir in deinem aktuellen Job am meisten?
Gibt es bestimmte Kompetenzen, bei denen du heute merkst, wie hilfreich sie in deinem Berufsalltag sind?
Ich arbeite bei den Asklepios Kliniken und im Medizin-Controlling und würde sagen, vor allem das Zeitmanagement habe ich im Studium gelernt. Als Studentin musste ich vieles organisieren – Vorlesungen, Hausarbeiten, Kochen, Sport und alles unter einen Hut bringen. Das hilft mir jetzt sehr, da ich Vollzeit arbeite; ich kann meine Zeit gut einteilen und bleibe organisiert.
Außerdem habe ich aus dem Studium mitgenommen, neugierig zu bleiben. Im Studium habe ich immer nachgefragt, wenn ich etwas nicht verstanden habe oder mehr wissen wollte. Diese Neugierde begleitet mich auch heute im Job – ich frage viel nach und möchte die Zusammenhänge wirklich verstehen. Das beides, Zeitmanagement und Neugier, sind Fähigkeiten, die ich definitiv aus dem Studium mitgenommen habe.
Was würdest du internationalen Studierenden raten, die an der THM studieren möchten? Und hast du einen Tipp für alle, die nach dem Studium in Deutschland arbeiten wollen?
Mein erster Rat an internationale Studierende wäre, auch wenn man am Anfang oft Heimweh hat – es lohnt sich trotzdem. Die internationale Erfahrung bereichert einen enorm, sie verändert einen im positiven Sinne. Ich habe gemerkt, dass ich durch die Zeit weit weg von zuhause wirklich reifer geworden bin und mich persönlich weiterentwickelt habe. Es ist zwar eine Herausforderung, aber gerade dadurch lernt man sich selbst besser kennen. Ich würde allen raten, diese Chance zu nutzen und so viel Positives wie möglich aus der Zeit mitzunehmen.
Für alle, die später in Deutschland arbeiten möchten: Informiert euch vorher genau über euren zukünftigen Job. Es geht nicht nur ums Gehalt – auch die Unternehmenskultur, die Arbeitszeiten und ob die Tätigkeit wirklich zu euch passt, sind sehr wichtig. Ich kenne einige, die sich nur wegen des Gehalts für einen Job entschieden haben und es später bereut haben. Deshalb: Gut informieren und dann bewusst entscheiden!
Gibt es etwas, das du vor dem Studium gerne gewusst oder anders gemacht hättest?
Hätte ich vorher gewusst, dass wegen Covid alles online stattfinden würde, hätte ich mir vielleicht überlegt, zunächst in Ecuador zu bleiben. Das hatte ich so nicht erwartet.
Außerdem hätte ich gerne gewusst, wie umfangreich die Inhalte pro Modul wirklich sind. Im ersten Semester habe ich das total unterschätzt. Für jede Klausur musste ich ganz viel Stoff zusammenfassen und Karteikarten machen, weil es pro Semester meistens nur eine große Abschlussklausur gibt – keine Zwischenprüfungen oder kleinere Tests. Das bedeutet, dass man am Ende wirklich sehr viel lernen muss. Darauf war ich nicht vorbereitet, und ich hätte es hilfreich gefunden, das schon vorher zu wissen.
Was sind deine beruflichen Ziele für die Zukunft? Hast du schon konkrete Pläne, wie du diese erreichen möchtest?
Ja, ich habe ja jetzt meinen Master in Krankenhausmanagement abgeschlossen. Mein Ziel ist es, eines Tages als Klinikmanagerin in einem Krankenhaus zu arbeiten. Dafür müsste ich noch ein Trainee-Programm absolvieren, das in der Regel etwa ein Jahr dauert.
Aktuell arbeite ich im Bereich Medizin-Controlling und arbeite dort eng mit dem Qualitätsmanagement, dem Projektmanagement und anderen wichtigen Abteilungen zusammen. Dadurch habe ich jetzt schon mit vielen Themen zu tun, die für die Arbeit als Klinikmanagerin sehr relevant sind. Ich bekomme täglich Einblick in die Abläufe und Probleme im Krankenhaus und lerne, wie man diese löst.
Deshalb habe ich das Gefühl, dass ich mich gerade inhaltlich sehr gut auf die zukünftige Position vorbereite – auch wenn ich noch kein Trainee bin, sammle ich wertvolle praktische Erfahrungen. Ich weiß noch nicht wie lange ich noch im Medizinkontrolling bleiben werde, aber mein Plan ist auf jeden Fall, irgendwann ein Trainee-Programm zu machen und dann als Klinikmanagerin einzusteigen. Darauf arbeite ich gerade hin.
Hast du noch Kontakt zu Kommilitoninnen und Kommilitonen aus deiner Zeit in Gießen?
Leider nur zu einer. Die wohnt immer noch in Marburg. Sie hat letztes Jahr das Studium abgeschlossen. Wir haben uns in der Uni kennengelernt. Sie war 2 Semestern unter mir. Mit ihr habe ich noch Kontakt.
Gibt es ein Buch oder ein Lied oder etwas, was dich, was du empfehlen kannst für Studierende oder für andere Menschen generell. Etwas wo du sagst, das bringt einen weiter oder es macht Spaß?
Ja, was ich empfehlen würde, was ich ihn als damals gehört habe, immer waren Podcast. Podcast, die um Selbstbewusstsein gingen, etwas zum Meditieren und einfach schöne Geräusche von der Natur hört und gleichzeitig wird gesprochen, über das Leben und dass man es schafft. Ich weiß nicht, das waren so Motivationspodcasts. Das hat mir sehr geholfen und das kann ich auch empfehlen.
Hast du einen Lieblingsort oder ein Lieblingslokal in Gießen oder Marburg, den du gern wieder besuchen würdest?
Ach ja, in Marburg hatte ich ein Lieblingscafé, das heißt „Kaffeekätzchen“. Es war richtig gemütlich und der Kaffee war wirklich super (Kaffee aus Mexiko oder Kolumbien). Es war einfach der perfekte Ort zum Lernen. Das vermisse ich sehr und ich würde dort gerne mal wieder hingehen.
Nach den Klausuren haben wir uns im „Heimat“ oft mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen getroffen, um gemeinsam zu frühstücken oder auch mal Cocktails zu trinken. Das war immer eine schöne Atmosphäre, und ich kann es auf jeden Fall empfehlen.
Gab es etwas, das dich beim Lernen immer besonders ablenken oder zu einer Pause verführen konnte?
Tatsächlich war es bei mir die Arbeit. Während meines Studiums habe ich in einem Café in Marburg gearbeitet. Die Arbeit dort hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich manchmal sogar extra Schichten übernommen habe. Außerdem habe ich mich oft nach der Arbeit noch mit meinen Kolleginnen und Kollegen getroffen und etwas unternommen. Dadurch habe ich manchmal sogar ein paar Vorlesungen verpasst, weil ich meine Zeit lieber dort verbracht habe.
Vervollständige den Satz: „Wenn ich heute noch einmal entscheiden könnte, würde ich ..."
“... Marketing studieren. Ich habe das in letzter Zeit nebenbei ein bisschen für meine Familie gemacht, und es macht mir total Spaß"
Was können Studierende tun, um ihre Studienzeit optimal zu nutzen und wirklich zu genießen?
Man sollte versuchen, sich so gut wie möglich auf das Studium zu konzentrieren und – wenn es irgendwie geht – wirklich zu 100 Prozent Student oder Studentin zu sein.
Natürlich weiß ich, dass viele internationale Studierende nebenbei arbeiten müssen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr leicht den roten Faden im Studium verlieren kann, wenn man zu viel parallel arbeitet. Daher würde ich empfehlen, Arbeit und Studium gut auszubalancieren und den Fokus auf das Studium zu legen.
Gab es ein Hobby, das dir im Studium besonders geholfen hat?
Ein Hobby, war das Schreiben. Ich habe gerne einfach so für mich geschrieben, so eine Art Tagebuch geführt. Das hat mir sehr bei der Selbstreflexion geholfen, um mein Leben und meine Tage besser zu verstehen. Das war für mich ein wichtiger Ausgleich. Außerdem habe ich viel Sport gemacht, aber das mache ich eigentlich schon seit der Schulzeit und nicht erst wegen der Uni.
Gibt es etwas, das du dir von der Hochschule oder speziell vom Alumni-Management wünschen würdest?
Ja, das, was du vorhin erwähnt hast – zum Beispiel Exkursionen, bei denen man andere Alumni trifft – finde ich sehr spannend. Wir kommen ja alle von derselben Hochschule, und es ist super interessant zu erfahren, was die anderen beruflich so machen. Vielleicht sieht man sich bald in Hamburg.
Was hast du als Nächstes vor – beruflich oder vielleicht auch in Bezug auf Reisen?
Wie feierst du eigentlich Weihnachten? Gibt es bestimmte Traditionen, die dir wichtig sind?
Genau, dieses Weihnachten wird für mich ein bisschen anders als sonst. Normalerweise fliege ich zu meiner Familie in die Schweiz – ich habe dort eine Tante, und wir verbringen Weihnachten immer gemeinsam. Es gibt ein schönes Abendessen, und ich genieße die Zeit mit der Familie sehr. Das habe ich eigentlich jedes Jahr gemacht, seit ich in Deutschland lebe.
Dieses Jahr mache ich aber etwas anderes: Ich fahre mit einer Freundin nach Kopenhagen, und wir werden dort Weihnachten in einem Hostel verbringen – zusammen mit anderen Leuten, die wir noch nicht kennen. Meine Freundin kommt aus der Ukraine, ihre Familie ist auch nicht hier. Deshalb haben wir beschlossen, dieses Jahr einfach mal gemeinsam etwas Neues auszuprobieren. Ich freue mich sehr darauf.
Im kommenden Jahr habe ich noch eine Reise nach Ecuador geplant. Beruflich bleibe ich erstmal bei Asklepios. Das ist momentan der Plan.