Hier finden Sie Informationen über bereits abgeschlossene Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten oder Anregungen für Abschlussarbeiten.

Vorschläge für Bachelor- und Masterarbeiten

Firma Hering Bau (Für Bau- und Bahningenieure)

Anschrift:

Hering Bau GmbH & Co. KG
Neuländer 1
57299  Burbach

www.heringinternational.com

Titel Erläuterung
Konstruktion Bemessung einer
innovativen Lärmschutzwand am Gleis
Für eine Lärmschutzwand, bestehend aus neuen innovationen Materialen, soll ein statischer Nachweis geführt
werden. Insbesondere sind die dynamischen Einwirkungen aus Druck/Soglasten infolge Zugverkehr entsprechend zu
berücksichtigen. Anschließend sollen Konstruktionspläne mit CAD (Autocad oder Revit) erstellt werden. Abschließend
soll die Herstellung eines Prototypen begleitet werden.
Erstellung einer Typenstatik für ein
modulares Bahnsteigsystem
Für ein modulares Bahnsteigsystem, bestehend aus großformatigen Betonfertigteilen, soll eine statische Berechnung
erstellt werden.Die Statik soll so aufgebaut sein, dass sich hieraus Diagrammeentwickeln lassen, mit denen eine
demensionsbezogene Bemessung möglich ist.
Anschließend sollen Typenpläne
(Schal-und Bewehrungspläne) mit dem CAD System Revit erstellt werden.Als Abschluss der Arbeit ist ein
Konstruktionshandbuch für das modulare System zu erstellen.
Erstellung von Bemessungshilfen und
Systemzeichnungen für textilbewehrte
Fassadenplatten
Auf Grundlage einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung
für ein Fassadensystem sollen Anwendungenshilfen erstellt
werden. Insbesondere sollen dimensionsbezogene
Bemessungshilfen in Form von Diagrammen erarbeitet werden,welche die Anwendung der Zulassung vereinfachen.
Zusätzlich sollen Typenzeichnungen für verschiedene
Dimensionen und Einbausituationen mit dem CAD-System
Revit erstellt werden. Abschließend sind die Dokumente in einem Konstruktionshandbuch anwenderfreundlich
zusammenzustellen.
Baubetrieb: Prozesserarbeitung einer
Nachunternehmervergabe anhand eines
baubetrieblichen ERP-Systems
Mit Hilfe des ERP-System iTwo soll ein Prozess im Bereich der Arbeitsvorbereitung abgebildet werden. Es soll der
Prozess von der Vergabeeinheit eines Gewerkes, über die Einkaufstätigkeit, Nachunternehmervertrag und ein
Nachunternehmercontrolling sowie Nachunternehmerabrechnung Systembasiert aufgebaut werden kann.
Fußgänger- und Radwegbücken aus Textilbeton
Anforderungen:
- Marktanalyse im Vergleich zu herkömmlichen Brücken (Stahlbeton)
- Untersuchung der Nachhaltigkeitseffekte
Stadträume werden immer dichter. Trotzdem gibt es in etlichen Großstädten und Bundesländern Überlegungen, Radschnellwege einzurichten. In diesem Zusammenhang wird es interessant werden, ob Brücken aus Textilbeton eine Raumsparende Lösung für Rad- und Fußgängerwege sind. Untersucht werden können die Anforderungen an solche Brücken. Was gibt es auf dem Markt? (Eine Textilbetonbrücke gibt es Alpstadt.) Welche wirtschaftlichen, technischen, baubetrieblichen Vorteile haben Textilbetonbrücken gegenüber herkömmlichen Brücken? Und vor allem welche Nachhaltigkeitseffekte in Bezug auf die CO²-Emmission, den Ressourcen-Einsatz und den Effekt der optimalen Ausnutzung städtischen Raums haben solche Systeme?
Darstellung des sequenziellen Baufortschrittes an einem 3D-Gebäudemodell in BIM, für den Neubau eines Bahnsteiges, auf Grundlage eines zu erstellenden Bauablaufplanes. Am Beispiel eines Bahnsteigneubaus mit modularen Fertigteilelementen, soll der Bauablauf in einem Bauablaufplan dargestellt werden. Dieser Bauablaufplan soll anschließend mit dem 3D-Gebäudemodell gekoppelt werden, welches mit dem BIM-fähigern CAD-System Revit erstellt wurde. Das Ergebnis der Arbeit wäre dann ein automatischer Durchlauf der einzelnen Bauphasen im Ablaufplan, mit gleichzeitiger Darstellung des sukzessiven Baufortschrittes im 3D-Gebäudemodell. Somit kann am Bildschirm die Entstehung des virtuellen Bauwerkes in seinen einzelnen Sequenzen verfolgt werden und die optimale Bauablauffolge ermittelt und kontrolliert werden.
Berechnung und Konstruktion einer Personenunterführung in Fertigteilbauweise Am Beispiel eines konkreten Projektes, welches in Ortbetonbauweise vorgesehen ist, soll die alternative Ausführung mit Stahlbetonfertigteilen untersucht werden. Bei dem Bauwerk handelt es sich um eine Personenunterführung unter einer zweigleisigen Bahnstrecke. Das Bauwerk ist als geschlossener Vollrahmen konzipiert, mit einer Breite von etwa 6m. Auf Grundlage der vorhandenen Ortbetonzeichnungen ist eine Optimierung des Rahmenbauwerkes hinsichtlich Betonfestigkeit, Querschnittsreduzierung, Gewichtsminimierung, Bewehrungsführung, Fügetechnik und Fugendichtigkeit durchzuführen. Das Ergebnis der Arbeit wäre eine vollständige Ausführungsplanung für die Fertigteilbauweise, bestehend aus Standsicherheitsnachweis, Verlegezeichnungen, Detailzeichnungen sowie Elementplänen (Schalung und Bewehrung).
Vergleich von Rahmenbauwerken in Ortbeton- oder Fertigteilbauweise in Bezug auf Kosten, Zeit und Herstellungsprozess Für Eisenbahn-, Straßen- oder Fußgängerüberführungen kommen in den meisten Fällen Rahmenbauwerke in Ortbetonbauweise zum Einsatz. Als Alternative können diese Rahmenbauwerke auch in Fertigteilbauweise aus einzelnen Rahmensegmenten hergestellt werden.
Es soll ein baubetrieblicher Vergleich der beiden Bauweisen in Bezug auf Kosten, Zeit und Herstellungsprozess unter Berücksichtigung von kurzen Sperrpausen im Gleisverkehr aufgestellt werden.
Optimierung Bauablauf unter Berücksichtigung Zeit und Geld Untersuchung einer Gleisbaustelle an Hand des Computerprogrammes SOG(Sperrpausenoptimierung im Gleis-bau). Es soll herausgearbeitet werden, wie durch sinnvolle Veränderung der Maschinentechnik, des Bauverfahrens bzw. Ressourcen-Veränderung(Anzahl der eingesetzten Geräte) der Bauablauf optimiert werden kann. Stichwort: kalkulatorischer Verfahrensvergleich unter Einbeziehung der Besonderheiten einer Gleisbaustelle.
Dokumentation und Bewertung Bauablaufstörugen Ein Großteil der Mehrkosten auf Gleisbaustellen beruht auf betrieblichen Bauablaufstörungen, bei gleichzeitiger Beibehaltung des Fertigstellungstermins. Hier soll an einem konkreten Beispiel die Dokumentation von Baufortschritt und Bauablaufstörungen im Bauablauf des SOG(Sperrpausenoptimierung im Gleisbau) geführt werden. Daraus abzuleiten sind die entstehenden Mehrkosten unter Berücksichtigung der Ur-Kalkulation.
Kosten/Nutzen eigener bahngebundenen Logistik Eher ein Thema für einen angehenden Wirtschaftsingenieur: Gegenüberstellung eines Aufbaus eigener bahnge-bundenen Logistik(Beschaffung/Ausbildung Personal, Loks, Bahnwagen, Abstellgleise) mit dem Einkauf der Leistungen über Dritte unter Berücksichtigung von Synergien innerhalb der gesamten Unternehmensgruppe. Betriebswirtschaftliche Betrachtung.
Marktanalyse Lärmschutzsysteme an Bahnstrecken Bei verschiedenen europäischen Bahnen soll analysiert werden, welche Lärmschutzsysteme an den Strecken gebaut wurden. Die interessierenden Kriterien sind: die Gestaltung der Lärmschutzwand nach innen und nach außen, das Alter, die Abmessungen: Höhe, Breite, Raumbedarf, der Abstand vom Gleis und die Lärmminderungswirkung in db und welche Höchstgeschwindigkeit an der Strecke gefahren werden kann. Interessant auch, ob es dazu Akzeptanzmessungen der verschiedenen Lärmschutzwanderrichter gibt.
Arbeitskalkulation: Erfordernis, Erarbeitung und Umsetzung für den Bereich Ingenieurbau (unter Verwendung der Bau-ERP Software Arriba)  
Personaldisposition: im Gleisoberbau; Möglichkeiten der Prozessoptimierung unter Verwendung einer Standardsoftware  
Gerätedisposition: im Gleisoberbau; Möglichkeiten der Prozessoptimierung unter Verwendung einer Standardsoftware  
Geräteverrechnung: im Gleisoberbau; Leistungsgerät vs. Vorhaltegerät, Baubetriebliche Untersuchung der Vor- und Nachteile und Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis  
Vorgangs und Ablaufplanung (Arbeitsvorbereitung): einer Ingenieurbaustelle mit Hilfe von standardisierten Organisationsmitteln (Arriba in Verbindung mit MS-Projekt)  
LifeCycleCost-Berechnung: für hohe Lärmschutzwände am Gleis / an der Straße im Vergleich Beton und Alu  
Frosttausalzbeständigkeit: von Bodenplatten aus Textilbeton  

 

SWG/MIT.BUS GmbH (Für Bauingenieure, Vertiefung IP)

Anschrift:

MIT.BUS GmbH
Lahnstraße 31
D-35398 Gießen

www.mitbus.de

Titel Erläuterung
Darstellung der Zugangshemmnisse zur Nutzung des Gießener Stadtbusangebotes und Aufzeigen von Verbesserungspotentialen Die Beseitigung der Zugangshemmnisse und die  Verbesserungspotentiale sind monetär zu bewerten.
Neukonzeptionierung der städtischen Linie 1 in Gießen unter Berücksichtigung der Umwandlung ehemals genutzter militärischer Flächen für Wohnbebauung und Gewerbe Bei der Erarbeitung sind die im Nahverkehrsplan der Stadt Gießen verankerten Rahmenbedingungen zu beachten.
Darstellung der Umweltvorteile für die Stadt Gießen aufgrund des Einsatzes von Erdgasbussen im städtischen Nahverkehr Die MIT.BUS GmbH beschafft seit 2006 ausschließlich Erdgasbusse anstatt von Dieselbussen. Die erzielten Umweltvorteile sollen hinsichtlich der bereits vermiedenen Schadstoffausstöße dargestellt und bis zum vollständigen Umstieg auf Erdgasbusse in 2019 fortgeschrieben werden. Darüber hinaus sind die aktuellen Umweltvorteile der Erdgasflotte gegenüber den derzeit verfügbaren Elektrobussen auf  Basis des bestehenden Strommixes darzustellen. In Form verschiedener Szenarien ist die Entwicklung der künftigen Antriebstechnik im städtischen Nahverkehr in Gießen im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Umweltwirkung darzustellen.
Fahrgastzählung im ÖPNV - Darstellung alternativer Methoden vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung. Chancen und Risiken Recherche innerhalb und außerhalb der Nahverkehrsbranche mit der Zielsetzung von den Besten zu lernen.

 

Bis zum Sommersemester 2013 durchgeführte Diplomarbeiten

  • Vergleichende Untersuchung der Betriebsleittechnik in den Städten Valencia, Alicante, Gießen und Frankfurt
  • Variantenuntersuchung für ein neues Fahrgastinformationssystem auf dem Bahnhofsvorplatz Gießen
  • Umgestaltung des Platzes der Deutschen Einheit in Gießen
  • Fahrradparken am Gießener Hauptbahnhof
  • Optimierung der Straßenraumgestaltung in der CargoCity Süd des Flughafens Frankfurt
  • Umgestaltung des Knotenpunktes L 3054 / Lützellindener Straße / Allendorfer Straße in GI Kleinlinden zu einem Kreisverkehr
  • Neuer Bahnhof "Europaviertel" in Frankfurt
  • Erneuerung des Bahnhofs Niederwalgern
  • Finazierung von Verkehrswegen
  • Neue Verkehrsführung in Wetzlar
  • Zustandserfassung und Sanierung von Gleisen
  • Untersuchung der Radwegeführung in Gießen
  • Leistungsfähigkeit von plangleichen Knotenpunkten mit starken Abbiegeströmen

 

In den letzten Jahren durchgeführte Bachelorarbeiten

  • 3D-Visualisierung mit CARD/1
  • Umgestaltung der Friedrichstraße in Kronberg im Taunus
  • Anwendungsmöglichkeiten von Galileo im ÖPNV
  • Erstellung eines Bewertungsverfahrens für den Einbau von Weichen
  • Vergleichende Untersuchung der Stadtbahnsysteme in Spanien und Deutschland
  • Die Feste Fahrbahn bei Eisenbahnen
  • Die Feste Fahrbahn bei Stadt- und U-Bahnen
  • Umgestaltung des Knotenpunktes Homburger Landstr./ Höhenstr./ Saalburgstr. in Friedrichsdorf
  • Umgestaltung der Köpperner Straße in Friedrichsdorf
  • Ausbauplanung für die Vogelsbergbahn Gießen - Fulda
  • Einbau von Weichen
  • Vergleich der RegioTram-Systeme Karlsruhe - Alicante
  • Bahnübergang bei Großen-Buseck
  • Untersuchung eines Knotenpunktes im Europaviertel
  • Anlagen des ruhenden Verkehrs
  • Leitfaden für Bauüberwacher Bahn im Bereich Tunnelbau
  • Übergang zwischen Erdbauwerken und Brücken
  • Trassierung einer S-Bahn-Strecke zwischen FFM Niederrad und dem neuen Bahnhof Europaviertel
  • Fußgänger-LSA mit Restzeitanzeige bei verkehrsabhängiger Steuerung
  • Umgestaltung der OD in Königsberg/Biebertal
  • Umgestaltung der OD Schönberg
  • Umgestaltung der OD Ober-Wöllstadt
  • Umgestaltung der OD Wöllstadt
  • Umgestaltung des Knotenpunktes B 253 / K 50 in Frohnhausen
  • Umgestaltung des Knotenpunktes Grünberger Straße/Rödgener Straße in Gießen
  • Lichtraum und Grenzlinien
  • Umgestaltung Bahnhofsvorplatz in Wöllstadt
  • Umgestaltung südliche Ortseinfahrt von Wöllstadt
  • Umgestaltung der OD Angenrod
  • Einbau von Brücken unter Betrieb
  • Umgestaltung KP Grünberger Str./Lincolnstr. in Gießen, KVP
  • Umgestaltung KP Grünberger Str./Lincolnstr. in Gießen, LSA
  • Umgestaltung KP Moltkestraße/Eichgärtenallee in Gießen

 

In den letzten Jahren durchgeführte Masterarbeiten

  • Revitalisierung von Bahnbrachen
  • Untersuchung von baulichen und betrieblichen Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung auf Nebenstrecken
  • Die Bedeutung des Fahrplans für die betriebliche und ökonomische Entwicklung von Eisenbahnen
  • Untersuchung der Bau- und Sanierungsverfahren von Eisenbahntunneln
  • Erstellung eines Bewertungsverfahrens für Tunnelbauverfahren
  • Optimierung von Fahrgastwechselzeiten im ÖPNV
  • Technische Anforderungen an Regio-Tram-Systeme
  • Untersuchung der Wechselwirkung bahnbetrieblicher und baubetrieblicher Randbedingungen auf die Bauwerksgestaltung am Beispiel der Gleisfeldquerung der RTW in Neu-Isenburg
  • Vorplanung für den Bahn-Streckenausbau bei Hönebach
  • Durchhangs- und Abstandsermittlung von Oberleitungen unter Überbauten
  • Verkehrstechnische und straßenplanerische Untersuchung des Gewerbegebiets Spilburg/Leipzigpark in Wetzlar
  • Akustische Optimierung von Bahnbrücken
  • Linienführung von Neubaustrecken
  • Paketierung von Baumaßnahmen
  • Leitfaden Trägerroste
  • Untersuchung von bassierefreien Bahnsteigzugängen
  • Gestaltung und Verkehrssicherheit der Kreisverkehre in Aalen aus Sicht der Nahmobilität
  • Trassierung einer NBS zwischen Weiden und Pilsen
  • Reaktivierung der Strecke 3720
  • Untersuchung einer erweiterten Planunterstützung für das Programm ProSig
  • Verlängerung der RTW über Sulzbach nach Bad Soden
  • ÖPNV-Bevorrechtigung bei der Traffiq
  • Entwicklung eines Leitfadens für die Energieeinsparung bei Stellwerken
  • Planung eines Überwerfungsbauwerkes im Bahnhofsvorfeld Ffm Hbf
  • Umplanung der Bahnstrecke Horb - Rottweil
  • Untersuchung von geschwindigkeitsdämpfenden Maßnahmen in Ortsstraßen
  • Untersuchung der Möglichkeiten einer Verlängerung der RTW-Strecke an der Endhaltestelle Bf Dreieich-Buchschlag nach Langen
  • Life-Cycle-Management OL-Anlagen
  • Optimierung von Betonschwellen
  • Optimierung von (Nachlauf-) Langsamfahrstellen durch den Einsatz des dynamischen Gleisstabilisators
  • Vorausschauende Instandhaltung
  • Fußgängerzonen in Kleinstädten