Die Ausstellung „Mies im Westen“ im Mai und Juni 2019 würdigt das Schaffen des Architekten im Bauhausjahr.

"Im kommenden Jahr wird sich die Gründung des historischen Bauhauses durch den Architekten Walter Gropius um 100 Jahre jähren. Obwohl sie 40 Jahre nach ihrer Gründung im Zuge der Repressionen durch das NS-Regime schließen musste, begründeten die Bildungsstätte und ihre Persönlichkeiten maßgeblich den im 20. Jahrhundert architektonisch prägenden Stil der Klassischen Moderne, der noch heute weltweit zahlreiche Stadtbilder beeinflusst. (...)

Die von Studierenden der THM Giessen bei Prof. Norbert Hanenberg und der TH Köln bei Prof. Dr. Daniel Lohmann konzipierte Ausstellung greift die drei Lebensabschnitte Mies von der Rohes auf: Lehrling (1900-1905), Avantgarde/Bauhaus (1927-1938) und Weltarchitekt (1950er/60er Jahre) sowie seine Wirkungsstätten im Westen mit Aachen, Essen und Krefeld und die drei Werkgruppen: ungebaut, gebaut, zerstört. Zudem zeigt sie anhand baulich-räumlicher Interventionen und anhand einer integrierten Ausstellung die Bedeutung seines Schaffens für NRW. (...)"

Autor: Nils Blossey

Der gesamte Artikel in der Westdeutschen Zeitung: https://www.wz.de/nrw/krefeld/die-ausstellung-mies-im-westen-im-mai-und-juni-2019-wuerdigt-das-schaffen-des-architekten-im-bauhausjahr_aid-33157257