„Zukunft entsteht dort, wo sich Menschen begegnen.“ Mit diesen Worten hat THM-Vizepräsident Prof. Dirk Metzger den neuen Pulse.Point im Gebäude A15 am Campus Wiesenstraße eröffnet. Dieser ist mehr als nur ein Aufenthaltsraum: Er bietet Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden einen offenen, modernen Bereich zum Arbeiten, Entspannen und Austauschen.
Wie sieht die Hochschule von morgen aus – und was brauchen Studierende und Beschäftigte dafür? Diese Frage haben sich die Projektbeteiligten im Rahmen des Zukunftsprozesses der Hochschule – „Zukunft.THM“ – gestellt. Der Pulse.Point ist eines von vielen konkreten Ergebnissen. „Dieser Raum ist ein lebendiger Ort der Begegnung, der zeigt, wie eine zukunftsfähige Hochschule gestaltet werden kann“, sagte Metzger, der gemeinsam mit der Mitverantwortlichen Prof. Dr. Katja Specht zur Eröffnungsfeier begrüßte.
Der neue Raum ist bewusst offen angelegt: Er lädt zu Begegnungen ein und soll den Austausch über Fachbereiche, Gruppen und Standorte hinweg fördern. Ein Raum mit „hoher Aufenthaltsqualität; ein kreativer Freiraum mit niedrigschwelligem Zugang – ein Raum für uns.“
Geöffnet ist der Pulse.Point montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Darüber hinaus ist er buchbar für Veranstaltungen und Events wie Vorträge und Workshops, freies Arbeiten, Austauschformate, Spieleabende von Fachschaften und Abteilungen. „Der Raum lebt davon, dass er genutzt und weitergedacht wird“, fasste Metzger seine Funktion zusammen.
Zudem bedankte er sich für das Engagement des Projektteams – Ute Ansion, Nadine Balser (beide Facility Management), Tabea Grebe (Studium 360 Grad und BGM) und Lawen Oweissi (International Office) – sowie aller beteiligten Studierenden, Mitglieder der Hochschule und Mitarbeitenden. „Der Pulse.Point ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt der Hochschule“, sagte Metzger. Ein Raum, der zeigen soll, wie Zusammenarbeit an der Hochschule aussehen kann und Zukunft konkret erlebbar wird.
Mit der Eröffnungsfeier luden die Verantwortlichen gleichzeitig jede und jeden dazu ein, den Pulse.Point zu nutzen, ihn mit Leben zu füllen und die Zukunft der THM gemeinsam mitzugestalten. Denn der neue Raum sei „kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt.“
Quelle: THM Pressestelle, Gießen, 19. Dezember 2025