Projekt RegBioFerm - Gärtrommel

Bioenergie aus Biogas leistet einen wichtigen Beitrag bei der Energiewende: Sie ist erneuerbar, speicherbar und flexibel einsetzbar – unabhängig von Wetter oder Tageszeit. Wie das Potenzial von Biogas optimal genutzt werden kann, untersucht das THM-Forschungsprojekt RegBioFerm, das das Projektteam im Rahmen der abschließenden Ringvorlesung des Wintersemesters 2025/26 vorstellte.

Ziel des Projekts ist es, Bioabfälle regional sowohl stofflich als auch energetisch zu verwerten und so ein Wertschöpfungsnetz aufzubauen. Finanziert wird RegBioFerm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) mit rund 1,2 Millionen Euro. Erste Forschungsarbeiten zum Thema gab es bereits im Jahr 2012.

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Young Professionals Cover 2025-26

Das Magazin "Karrierestart Young Professionals Bauingenieurwesen" stellt ausgewählte Institute und Lehrstühle vor, die ihre Angebote und Aktivitäten in Lehre und Forschung präsentieren. Darüber hinaus bündelt es Know-how zu Berufschancen und Karriereentwicklung. Arbeitgeber stellen sich und ihre Angebote für praxisorientierte Abschlussarbeiten, Praktika und Berufseinstiege vor.

Das Magazin wird vom Institut für wissenschaftliche Veröffentlichungen in Kooperation mit zahlreichen Verbänden und den Fakultäten des Bauingenieurwesens herausgegeben. Der Fachbereich Bauwesen der THM ist seit dem Sommersemester 2021 fester Bestandteil der zweimal jährlich erscheinenden Ausgabe mit spannenden Themen aus Lehre und Forschung.

Die aktuelle Ausgabe könenn Sie online lesen unter: https://online.fliphtml5.com/azcn/hwvm/

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Raum Pulse Point eröffnet

„Zukunft entsteht dort, wo sich Menschen begegnen.“ Mit diesen Worten hat THM-Vizepräsident Prof. Dirk Metzger den neuen Pulse.Point im Gebäude A15 am Campus Wiesenstraße eröffnet. Dieser ist mehr als nur ein Aufenthaltsraum: Er bietet Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden einen offenen, modernen Bereich zum Arbeiten, Entspannen und Austauschen.

Wie sieht die Hochschule von morgen aus – und was brauchen Studierende und Beschäftigte dafür? Diese Frage haben sich die Projektbeteiligten im Rahmen des Zukunftsprozesses der Hochschule – „Zukunft.THM“ – gestellt. Der Pulse.Point ist eines von vielen konkreten Ergebnissen. „Dieser Raum ist ein lebendiger Ort der Begegnung, der zeigt, wie eine zukunftsfähige Hochschule gestaltet werden kann“, sagte Metzger, der gemeinsam mit der Mitverantwortlichen Prof. Dr. Katja Specht zur Eröffnungsfeier begrüßte.

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THM SaG transfertag Worldcafé

Wie kann der Studienstart in technischen Fächern gelingen, wenn Studierende mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Bildungsvoraussetzungen an die Hochschule kommen – und wie lässt sich der Studienerfolg sichern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Transfertages an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Friedberg. Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen aus ganz Deutschland tauschten sich über die Erfahrungen und Erkenntnisse zum „Studium der angepassten Geschwindigkeit“ (SaG) aus.

SaG ist ein Verbundprojekt von fünf hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, bei dem die THM die Federführung innehat. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) fördert das Studienmodell im Programm „Hohe Qualität in Studium und Lehre, gute Rahmenbedingungen des Studiums (QUiS). An der THM trägt dieses den Namen GettING Started: Durch eine Streckung der Regelstudienzeit – die zusätzlichen Semester bleiben Bafög-förderfähig – wird die Anzahl der Module und Prüfungen in den ersten Semestern reduziert. Gleichzeitig entsteht mehr Raum für Praxis und Zusatzangebote. Auf diese Weise können Studienanfängerinnen und -anfänger Wissenslücken schließen, Kompetenzen aufbauen, Grundlagen festigen und Kontakte knüpfen.

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Mehr als 15.000 Menschen gehen täglich an einem der prominentesten Friedberger Leerstände vorbei, der „Bierbörse“ am Bahnhof. Für die Stadt ein langjähriges Sorgnis, für eine Biobäckerei eine offensichtliche Gelegenheit zur Expansion – und für Studierende der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) die Chance, theoretisches Wissen praktisch umzusetzen.

Am Anfang stand ein Anruf: Friedbergs Bürgermeister Kjetil Dahlhaus greift zum Hörer und lädt Prof. Holger Rohn zu einem Gespräch mit „biokaiser“ ein, einer am Gemeinwohl und der Ökologie orientierten Bäckerei. In der Idee, die Bierbörse zu beleben, erkennt Rohn das Potenzial zu praktischer Lehre am Studienort. In mehreren Treffen zwischen Rohn und Volker Schmidt-Sköries, Geschäftsführer von „biokaiser“ entsteht ein Konzept, wie Stadt, Studierende und Unternehmen von der Filiale profitieren können.

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