2019 09 startgiws

Mit 18.660 Studentinnen und Studenten beginnt der Vorlesungsbetrieb an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die Zahl liegt auf Vorjahresniveau (18.677). Von den 3.583 Anfängern (Vorjahr: 3.876) haben sich 1.883 für Gießen und 1.121 für Friedberg entschieden. Wetzlar meldet 579 Erstsemester. Insgesamt hat die THM jetzt in Gießen 11.266, in Friedberg 5.828 und in Wetzlar 1.566 Studentinnen und Studenten.

„Eine attraktive Hochschule mit einem attraktiven Studienangebot“ nannte Präsident Prof. Dr. Matthias Willems die THM. Nach Köln und Hamburg sei sie inzwischen die drittgrößte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Diese Entwicklung sei nur durch ein außergewöhnliches Engagement aller Hochschulmitglieder möglich. Es gelte jetzt, gegenüber dem Land darauf hinzuwirken, dass der Hochschulpakt für die Jahre 2021 bis 2025 die Leistungen der THM durch ein angemessenes Budget anerkenne.

Am Standort Gießen hat der Bachelor-Studiengang Social Media Systems mit 238 die meisten Neulinge. Es folgen Informatik (182), Bauingenieurwesen (170) und Betriebswirtschaft (162). Die gefragtesten Bachelor-Studiengänge in Friedberg sind Wirtschaftsinformatik (175) und Wirtschaftsingenieurwesen - Industrie (133). In Wetzlar haben sich die meisten Erstsemester für Betriebswirtschaft (175) eingeschrieben.

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Schaltechnik

Aktueller Forschungs- und Entwicklungsstand in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universität Weimar

Für die Entwicklungshilfe wurde ein kostengünstiger Pyrolyse-Reaktor zur In-situ-Produktion von Alumosilicatbindern (ASB) entwickelt. Betrieben wurde dieser Pyrolyse-Reaktor mit Astschnitt bzw. nachwachsenden Rohstoffen. Als Nebenprodukt des Pyrolyseprozesses entsteht sog. Pflanzenkohle, welche z. B. zur Trink- und Schutzwasserfilterung sowie zur Kompostierung und Bodenverbesserung (Stickwort: „Terra Preta“) eingesetzt werden kann, so dass vor Ort weitere Entwicklungsprozesse in Gang kommen können.

In diesem Reaktor wurde aus gewöhnlichen Bodenmineralien wie z. B. Lehm und Ton ASB erzeugt, welche bereits nach 9 Tagen vergleichbare Festigkeiten aufwiesen wie ein Normalbeton C16/20 nach 28 Tagen. Dank verschiedener Fluss- und Reaktionsmittel genügen bereits moderate Temperaturen von unter 800 °C, um einen solchen Zementersatzstoff zu gewinnen.

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2019 08 Preisverleihung Kleiner Brückenpreis

Pressemitteilung
Schotten / Gießen / Gelnhausen, den 14.08.2019 

Hessen Mobil, das Straßen- und Verkehrsmanagement des Landes Hessen hat gemeinsam mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) zum ersten Mal den "Kleinen Brückenpreis" verliehen.

Im Zusammenhang mit einer geplanten Brückenerneuerung bei Butzbach wagten die Technische Hochschule Mittelhessen (THM)  und Hessen Mobil neue Wege der Zusammenarbeit. Gemeinsam wurde die Idee geboren, ein reales Projekt von Hessen Mobil im Rahmen einer Semesterarbeit des Masterstudiengangs im Fachgebiet "Stahl-, Verbund- und Brückenbau", kollektiv umzusetzen. Dabei wurden von den Studierenden verschiedene Varianten für den geplanten Neubau der Brücke über B 3 bei Pohl-Göns in drei Projektgruppen erarbeitet und der Fachjury präsentiert. Schwerpunkte waren die Erstellung eines Brückenvorentwurfs für den Ersatzneubau mit der Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Brückentypen und Konstruktionsvarianten, Klärung sämtlicher technischer und räumlicher Randbedingungen sowie Entwicklung eines Abbruchkonzept für die vorhandene Brücke.

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Der polnische Fernsehsender TVS berichtet über den Bauaufnahme Workshop in Katowice. In diesem Workshop arbeiten unsere Studierenden gemeinsam mit polnischen Studierenden gemeinsam an dem Aufmaß von acht historischen Poniatowski-Schachtgebäuden.

Video

 

 

Quelle: https://tvs.pl/informacje/katowice-studenci-wyzszej-szkoly-technicznej-przenosza-szyb-poniatowski-do-rzeczywistosci-wirtualnej/


2019 Polen 01

Die Höhere Technische Schule in Katowice (http://www.wst.com.pl/) empfängt vom 29.07. bis 02.08.2019 Studierende und Vertreter der Technische Hochschule Mittelhessen aus Gießen. Sie wurden im Rahmen eines internationalen Workshops für Architektur-Studierende eingeladen. Insgesamt nehmen über 50 Studierende aus Deutschland und Polen daran teil.

Unter der Leitung von Prof. Nikolaus Zieske (unterstützt durch Ulrike Wassermann, Bettina Berresheim und Udo Kreiling) führen sie mit einem modernen 3D-Scanner sowie traditionellen Messmethoden eine Bestandsaufnahme von acht historischen Poniatowski-Schachtgebäuden in Katowice durch.

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