Innenausbau und Technischer Ausbau

Licht ist eines der wichtigstes Lebensmittel des Menschen.

Seine biologische Wirksamkeit hat einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Gleichzeitig bildet Licht Räume.
Erst durch den Einfluss von Licht wird Raum erkennbar. Licht und Schatten modelieren den Raum. Über die Lichtfarbe werden Stimmungen erzeugt.

"Raum wird wie eine Skulptur durch den Lichtstrahl gemeißelt, der die Dunkelheit durchbohrt und seine Erscheinung jeden Augenblick veränderte." (vgl. Tadao Ando: Licht - Jahrbuch für Licht und Architektur 1993)

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Vorlesungsinhalte 

SoS 2013

Analog zu den geschaffenen Grundlagen der Lichtplanung aus den Vorlesungsinhalten ist ein Beleuchtungskonzept für ein selbst zu wählendes (öffentliches) Gebäude zu entwickeln.

Die Ausarbeitung umfasst die folgenden Leistungen:

  • Eine Entwurfserläuterung, die die gewünschte Lichtästhetik / Lichtstimmung und die Anforderungen an die Beleuchtung im Entwurf durch geeignete Texte, Fotos und Schaubilder beschreibt.
  • Eine Konzeptdarstellung, die anhand von Grundrissen, Deckenspiegeln und nötigen Ansichten das Beleuchtungskonzept bildlich und technisch wiedergibt. 
    Aus den anzufertigenden Plänen sollten Leuchtenpositionen, Abstände zu Leuchten und anderen relevanten Bauteilen, Leuchtenanzahl, etc. hervorgehen. 
    Parallel ist für geeignete Räume oder Raumgruppen ein 3D-Modell (Relux) zu erstellen, dass die Lichtstimmung veranschaulicht.
  • Eine Lichtberechnung, um das Lichtkonzept im Hinblick auf die aufgezeigten Anforderungen und geltenden Normen zu analysieren und zu bewerten. 
    Diese ist für einen ausgewählten Bereich per Handrechnung durchzuführen, für weitere Bereiche ist die Berechnung aus Relux ausreichend.

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Verfasserin: Ayse Yando


Integrative Planung ist charakteristisch für zukunftsorientierte Gebäude.

Neben dem (Innen-) Ausbau, der die Qualität von Lebensraum prägt, wachsen die Anforderungen an die technische Ausstattung.

Technische Installation aber bedürfen Platz.
Schächte, Technikflächen, aber auch sichtbare Komponenten wie beispielsweise Lüftungsauslässe und Beleuchtung werden durch konstruktive Elemente und Ausbaulösungen determiniert.

Über den anfänglichen Entwurf einer Gebäudehülle und der Festlegung von Qualitäten für den Innenausbau, müssen unweigerlich Strategien zur Synthese von Gestaltung und Technik getroffen werden.

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Vorlesungsinhalte

WS 2012 / 13 - Kanzleigebäude

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Verfasser: Sabrina Schumann


in Bearbeitung



Schlagworte wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind aus dem Wortschatz eines Architekten nicht mehr wegzudenken.

Innerhalb des Moduls werden bereits erworbenen Grundkenntnisse des energieeffizienten Bauens vertieft und gefestigt, so dass teilnehmede Studierende Sicherheit mit den planerischen Anforderungen gewinnen. Der Aufbau der thermischen Hülle, der richtige Einsatz verfügbarer Anlagentechnik und regerativer Energien, ob im Neubau oder beim Bauen im Bestand, sind die zentralen Bausteine dieses Moduls.

Im Hinblick auf den sich stetig weiterentwickelnden Gebäudequalitäten, werden von den Studierenden Konzepte entwickelt die wenigstens dem Passivhaus-Standard entsprechen sollten.

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