Veranstaltungen

Plakat Hugo von Ritgen Tragwerksplanger

Er war Professor an der Gießener Ludoviciana und gilt als Gründungsvater der heutigen Technischen Hochschule Mittelhessen: Hugo von Ritgen. Seinem Wirken widmet sich der Vortrag „Hugo von Ritgen, der Tragwerksplaner – Theorie und Praxis“ von Prof. Nikolaus Zieske und Annika Jung im Oberhessischen Museum.

Ritgen vereinte in seiner Person die Professionen der Architektur, des Ingenieurwesens und der Kunstgeschichte. Zieske, Architektur-Professor an der THM, und die ehemalige Studentin Jung gehen am 22. Mai ab 18 Uhr im Oberhessischen Museum im Alten Schloss der Frage nach, inwieweit sich seine intensive Auseinandersetzung mit historischen zeitgenössischen Konstruktionsweisen, im Speziellen des Bohlenbogentragwerks, auf die raumbildenden Tragwerke in den von ihm entworfenen Bauten auswirkte. Sie veranschaulichen seine Umsetzungsmethoden anhand der Friedhofskapelle in Gießen und des Dachtragwerks des Festsaals auf der Wartburg in Eisenach.

Leggi tutto: Ein Mann, zwei Hochschulen, drei Professionen


In der Frankfurter Allgmeinen Zeitung wird über die Ausstellung "Moderne & Mittelalter. Die Baukunst des Hugo von Ritgen" berichtet, die noch bis zum 20. Oktober im Oberhessischen Museum ausgestellt wird.

Hier der Link zum Artikel: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wartburg-als-vorbild-fuer-neuschwanstein-schau-zu-hugo-von-ritgen-in-giessen-19714471.html


Klima schützen, Radverkehr fördern, Lebensqualität steigern und für Gesundheit radeln.

Die Initiative STADTRADELN ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Vom 26. Mai bis 15. Juni wird in Gießen für ein gutes Stadtklima und eine attraktive Radinfrastruktur geradelt. Tritt mit in die Pedale für die TH Mittelhessen und speziell für das Unterteam „FB Bau“. Ihr könnt euch jetzt schon anmelden und weitere Kommiliton:innen motivieren.

Christian Hillgärtner (unser Team-Captain) und Jan-Friedrich Köhle, beide Lehrende des Fachbereichs, streben auch in diesem Jahr wieder eine Platzierung unter den TOP 5 der THM an.

Leggi tutto: FB BAU unterstützt die Initiative STADTRADELN


Einladung VHK virtuell BAU Frankfurt Mai 2021

Veranstaltungshinweis des Vereins für Hochschulkontakte e.V. (VHK)

 

Liebe Studierende,
das jährlich stattfindende "VHK-Forum BAU" findet in diesem Jahr am 15. Mai 2024 statt.

Hier gibt es Gelegenheit mit 40 Unternehmen aus der Baubranche über Praktikumsplätze, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten und den Berufseinstieg zu sprechen.

Leggi tutto: VHK-Karriere Forum findet am 15. Mai 2024 statt


2024 04 FestkHagedorn2

„Ich freue mich sehr, dass heute so viele hergekommen sind. Die Verbundenheit, die mir damit gezeigt wird, ist für mich ein großes Geschenk.“  Mit dem Begriff „Verbundenheit“ brachte Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hagedorn in seinen Schlussworten bündig zum Ausdruck, was das Festkolloquium zu seinem 90. Geburtstag an der THM prägte. Die Technische Hochschule Mittelhessen und insbesondere ihr Fachbereich Bauwesen bekundeten dem ehemaligen Professor für Massivbau und Statik, der von 1993 – 97 als Rektor die damalige Fachhochschule Gießen-Friedberg geleitet hatte, in feierlicher Runde Respekt, Sympathie und eine Zusammengehörigkeit, die auch ein Vierteljahrhundert nach dessen Abschied aus dem Hochschuldienst noch fortbesteht.

Zahlreiche THM-Mitglieder, Ehemalige und Gäste waren der Einladung gerne gefolgt. Einen „Rück- und Ausblick auf die Entwicklung der Hochschule, des Fachbereichs und der hier gelehrten Schwerpunkte“ kündigte ihnen das Programm an. Welch bedeutenden Einfluss Jürgen Hagedorn auf diese Entwicklung hatte und wie leidenschaftlich er seine Aufgabe als Hochschullehrer wahrnahm, wusste Prof. Dr. Jens Minnert nicht nur dankbar und sachkundig, sondern auch aus persönlicher Erfahrung amüsant zu schildern. Denn er war in den 90ern noch Hagedorns Student gewesen, bevor er 2002 als Professor für Stahlbeton- und Spannbetonbau an die FH nach Gießen zurückkehrte. Den Unterrichtsstil seines akademischen Lehrmeisters beschrieb er als dynamischen Tafelvortrag an der Grenze zur Artistik („beidhändiges Schreiben bei gleichzeitigem Wischen“) und bekannte, noch heute von dem zu profitieren, was er bei Hagedorn auf dessen Fachgebieten gelernt habe.

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