Bei dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 14. Februar 1958, handelt sich um eines der wichtigsten Urteile im deutschen Recht zum zivilrechtlichen Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Das Urteil, als "Herrenreiter-Fall" in die Rechtsgeschichte eingegangen, eröffnete erstmals die Möglichkeit, Schmerzendgeld auch bei der unbefugten Veröffentlichung von Bildern zu verlangen.

Urteil des BGH vom 14. Februar 1958 (Az. I ZR 151/56)