Datenschutz-Minis

Starke Passwörter schützen Ihren PC oder Online-Account vor unberechtigtem Zugriff.
Sie bestehen aus mindestens 10 Zeichen, enthalten Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Gut behalten kann man sie, wenn man sich z. B. die Anfangsbuchstaben eines Satzes merkt.

Weiterlesen: Starke Passwörter leicht merken


Nicht vergessen! Bei jedem Verlassen des Arbeitsplatzes Bildschirm sperren mit der Tastenkombination Windows-Taste + L

Die Anwendungen laufen weiter, zum erneuten Zugriff ist die Eingabe des Kennwortes erforderlich. Diese Maßnahme schützt Ihren PC vor unberechtigtem Zugriff während Ihrer Abwesenheit.

Weiterlesen: Bei jedem Verlassen des Arbeitsplatzes: Bildschirm sperren mit "Windows + L"


Der Datenschutz-Dauerbrenner: Sie erhalten eine E-Mail und im "An:"-Feld befinden sich zig E-Mailadressen.

Ja, und? Man sieht, wer die E-Mail noch erhalten hat und kennt nebenbei nun auch die E-Mail-Adressen aller Empfänger.
Wenn aber jeder Adressat sehen kann, wer die Mail noch erhalten hat, liegt im Regelfall ein Verstoß gegen den Datenschutz vor. Denn von einer Zustimmung aller Empfänger zur „Verteilung" einer persönlichen E-Mail-Adresse (also schützenswerte personenbezogene Daten) auf diesem Weg kann nicht ausgegangen werden.
Update, 28.06.2013: Das BayLDA hat wegen eines solchen offenen E-Mail-Verteilers einen Bußgeldbescheid erlassen.

Die Devise bei mehreren Empfängern muss deshalb lauten: Versand per „bcc:" statt „cc:"!

Weiterlesen: Eine Steilvorlage für Spammer - oder: Die neue Vertraulichkeit


Was kostet eine Suche im Internet? Natürlich nichts, denken Sie.
Doch die Währung sind in diesem Fall Ihre Daten. Daten, die Sie während einer Suchanfrage liefern, z.B. Informationen über das Betriebssystem Ihres Rechners, die Browserversion, die IP-Adresse Ihres Rechners, Datum und Uhrzeit der Anfrage, aber auch, auf welche Suchergebnisse Sie geklickt haben.

Und je mehr Suchanfragen Sie stellen, umso besser lernen die Suchmaschinenbetreiber Sie kennen und sammeln auf diese Weise eine Unmenge an Daten über Sie. Die Daten sind geeignet, zu Ihrer Person ein Profil zu erstellen. Die Bildung von Persönlichkeitsprofilen bedeutet, Informationen zu sammeln, zusammenzuführen und Aspekte der Persönlichkeit des Betroffenen zu analysieren und stellt eine der größten Gefahren für die Privatsphäre dar.

Weiterlesen: Startpagen Sie doch mal, anstatt zu googlen


Das Problem: Lange URL

Manchmal ist der Link zu einem interessanten Artikel auf einer Website besonders lang.
Angenommen, Sie möchten die Website jemandem empfehlen und den nachfolgende Link per E-Mail versenden: http://www.thm.de/datenschutz/veroeffentlichungen/arbeitshilfen/26-arbeitshilfe-datenschutz-nr-1-datenschutzgerechter-umgang-mit-e-mails.html
Dabei kann es vorkommen, dass der Link mit Zeilenumbruch beim Empfänger dargestellt wird. Dies führt in einigen Fällen dazu, dass nur ein Teil des Links verlinkt wird und der Aufruf des unvollständigen Links dann zu einer Fehlerseite führt.

Die Lösung: Kurz-URL

Abhilfe schaffen hier sog. Link-Verkürzer, auch URL-Shortener genannt. Das sind Dienste im Internet, die eine lange URL in eine kurze umwandeln. Technisch wird also nichts anderes als eine kurze Weiterleitungsadresse erzeugt.

Weiterlesen: Problemlöser URL-Verkürzer


Haben Sie noch alle Ihre Daten „im Blick"?
Mal eben schnell irgendwo online angemeldet, nur um irgendeinen ach so wichtigen Zugang zu erhalten, den man später doch nie wieder genutzt hat? So mancher Account gerät dabei in Vergessenheit.

Weiterlesen: Abmelden, bitte - nicht mehr benötigte Online-Accounts löschen.


Vorsicht bei öffentlichen USB-Ladestationen für Mobiltelefone

Die Akkuleistung von Smartphones ist häufig ein wunder Punkt - gegen Ende eines Tages (oder auch schon früher) geht der Strom aus. Da ist man dankbar für die immer häufiger anzutreffenden öffentlichen Ladestationen für Smartphones.

Nahezu alle Mobiltelefon-Akkus lassen sich über USB-Kabel laden. Diese Kabel eignen sich aber nicht nur zur Stromversorgung, sondern auch zum Datentransfer.

Weiterlesen: Schadsoftware statt Strom


Wie gut kennen Sie sich in Sachen Datenschutz aus?

Die Verbraucherzentrale hat ein Online-Quiz zum sicheren Umgang mit digitalen Geräten gestartet.
Dem Nutzer begegnen Fragen rund um das Thema Datenschutz: Was muss ich beim Online-Shopping beachten? Ist es sinnvoll interessante Beiträge auf meinen sozialen Netzwerken zu teilen? Was passiert mit meinen privaten Daten, wenn ich mein kaputtes Handy einschicke? Ebenfalls immer wichtig die Frage nach Fotos, auf denen mir unbekannte Menschen zu sehen sind. Darf ich diese veröffentlichen? Und wer schaut sich eigentlich die Datenschutzbestimmungen genauer an?

Weiterlesen: Kleines Quiz zum Datenschutz


Die Menge Ihrer personenbezogenen Daten, die im Alltag verwendet wird, steigt stetig. Sei es durch die Benutzung des Smartphones, der ec- oder Kreditkarte oder das Schreiben vom Finanzamt.
Je mehr Daten über uns im Umlauf sind, desto größer ist das Risiko eines Missbrauchs oder beim Verlust.

Weiterlesen: Selbsttest gegen Daten- und Identitätsdiebstahl


Phishing-E-Mails wollen Sie unter einem Vorwand veranlassen, auf einer (gefälschten) Website Ihre persönlichen Zugangsdaten, Bank- oder Kreditkartendaten einzugeben, z.B. um eine angebliche Kontosperrung zu verhindern, Sie vor hohen Kosten zu bewahren oder ähnlichem „Unheil“.

Die früher in auffallend schlechtem Deutsch verfassten Nachrichten sind mittlerweile nicht mehr sofort an schlechten Formulierungen zu erkennen und sehen täuschend echt aus.

Weiterlesen: Phishing-Mails werden immer perfider - Machen Sie mit beim Quiz!