IoT-Anwendung in der Praxis: Temperaturmessung via Hexacopter

Im Rahmen einer Projektarbeit des Masterstudiengangs "Information and Communication Engineering" der Fachbereiche EI und IEM wurde ein Hexacopter mit einem zusätzlichen Kommunikations- und Ortungsmodul ergänzt, um den künftigen Einsatz einer Drohne zur Luftqualitätsüberwachung zu ermöglichen.

Hexacopter1
Hexacopter2
Hexacopter3
Hexacopter4
Hexacopter5

Damit können in der Luft gemessene Sensordaten über Mobilfunk an die Cloud des IoT-Labors am Fachbereich EI gesendet, in einer Datenbank gespeichert und in Echtzeit auf Mapbox georeferenziert dargestellt werden.

In einem ersten Testflug am Segelflugplatz zwischen Wieseck und Rödgen wurde die CPU-Temperatur übermittelt und in Echtzeit dargestellt. Interessierte können sich die mit GPS-Koordinaten kombinierten Messdaten auf der Karte visualisiert ansehen. 

Dieses spannende Projekt zeigt unmittelbar, wie durch den Einsatz von IoT-Protokollen und Cloud-Services neuartige Anwendungen für das Internet der Dinge äußerst effizient entwickelt werden können. Die Projektarbeit wurde von den Professoren Birkel (FB EI) und Steffens (FB LSE) betreut.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie dem Poster zur Entwicklung des Hextacopters und der verwendeten Bluemix- und Mapbox-Architektur.