
Im Rahmen ihrer Projektarbeit haben drei studentische Mitglieder der 2017 gegründeten Arbeitsgruppe "Elektromobilität" heute die Jungfernfahrt ihres elektrisch angebtriebenen Karts erfolgreich hinter sich gebracht. Dieser erste Prototyp eines E-Karts entstand aus einem ursprünglich regulär mit Benzinmotor betriebenen Kart, das der Fachbereich von dem Betreiber einer Kartbahn erwerben konnte.
Zuletzt dauerte die Verkabelung lediglich drei bis vier Tage, insgesamt arbeiteten die Studierenden Tom Stemmler, Mark Brakebusch und Thorsten Peter inklusive Planung, Bestellung und Lieferzeit fast drei Monate an dem Umbau. Während des ersten Gebrauchs überzeugte das Gefährt mit Schnelligkeit und einem angenehmen Geräuschpegel. Mit einem 5 kW-Motor liegt die Höchstgeschwindigkeit des Geräts bei ganzen 70km/h!
Auch gewichtstechnisch kann das E-Kart relativ gut mit dem regulären Kart mithalten, jedoch kosteten alle Teile - wie zum Beispiel die seitlich angebrachten Batteriequellen und der Antrieb - insgesamt zwischen 5.000 und 6.000€. Bevor das neue E-Kart alltagstauglich ist, soll es noch in den THM-Farben lackiert werden.