M 2 Soft Skills

Auf dem Arbeitsmarkt wird von den Bewerbern neben der inhaltlich-fachlichen Qualifikation zunehmend Wert auf die Entwicklung der sog. „soft skills“ gelegt. Besonderes Augenmerk wird auf die internationale Ausrichtung der soft skills gelegt.

„Wirtschaftsenglisch“ baut auf dem Fundament des gemeinsprachlichen Englisch auf. Es werden die häufigsten kommunikativen Situationen kennen gelernt und die wichtigsten Aspekte der Grammatik wiederholt, so dass die Schulkenntnisse der englischen Sprache gefestigt und erweitert werden. Dabei wird auch auf die kulturellen Unterschiede hingewiesen und der kulturelle Kontext dieser Unterschiede beleuchtet. Es wird auch in die Terminologie ausgewählter Bereiche der Wirtschaftswissenschaften (wie z.B. Börse, Banken, Versicherungen, Import/Export u.ä. eingegangen, so dass die Studierenden die Fähigkeit erlangen sich adäquat über wirtschaftliche Themen zu unterhalten.

In der Lehrveranstaltung Konfliktbewältigung soll als weiterer „soft skill“ die Fähigkeit zur produktiven Konfliktbewältigung gefördert werden. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Veranstaltung u. a. mit:

  • den Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation,
  • den Besonderheiten der Kommunikation im Unternehmen und
  • den darauf bezogenen Mittel zur produktiven Bewältigung von Konflikten.

Projektmanagement ist ein Führungskonzept für komplexe Vorhaben. Die komplexen Anforderungen der Projektarbeit verlangen eine breite Wissensbasis, zu der Fach- und Branchenkenntnisse ebenso gehören wie Sozial- und Methodenkompetenzen. Den Studierenden sollen Erkenntnisse und Methoden des Projektmanagement vermittelt werden, die für die Problemlösung in der Praxis hilfreich sind:

  • der Rolle von Projekten in Unternehmen,
  • den Rahmenbedingungen von Projektmanagement,
  • Prozessen und Beteiligten,
  • der Organisation von Projekten,
  • Grundsätzen der Planung und Strukturierung von Projekten.

„Präsentieren können“ gehört heute zu den Schlüsselqualifikationen, also zu den nicht fachspezifischen, aber grundlegenden Fähigkeiten, die man für die meisten Berufe mitbringen sollte. Arbeitsergebnisse, Lösungsvorschläge und Ideen müssen verständlich und überzeugend vorgebracht, Gesprächspartner für die eigenen Vorschläge gewonnen werden und Wissen sowie Ideen verständlich präsentiert werden. Ob diese Gespräche nützlich und erfolgreich sind ist abhängig von der kommunikativen und sozialen Kompetenz des Gesprächsführenden. Es wird davon ausgegangen, dass der bewusste Einsatz von kommunikativen Techniken und die gezielte Gestaltung von Gesprächssituation den Austausch mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten günstig beeinflussen. Vor diesem Hintergrund werden u. a. folgende Inhalte vermittelt:

  • Grundlagen des Vortragens und Präsentierens,
  • Systematische Präsentationsvorbereitung,
  • Stichworttechnik und Präsentationsskript,
  • Visualisierung und Medieneinsatz,
  • Rhetorik und Präsentationstechnik.