Ohne Erststudium zum Master ...

... über die Eignungsprüfung

Die Eignungsprüfung wird in Kooperation mit ed-media, einem Institut der Hochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken durchgeführt.

Beruflich Qualifizierte, erhalten durch die bestandene Eignungsprüfung die Möglichkeit einen Masterabschluss, also einen akademischen Grad, zu erlangen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Eignungsprüfung weisen durch die erfolgreich bestandenen  Leistungsnachweise einen Kenntnisstand nach, der dem eines ersten Hochschulabschlusses entspricht. Somit ist die Zulassung zum Masterstudium möglich.

Gesetzliche Grundlage der Eignungsprüfung: § 20 Abs. 3 Hessisches Hochschulgesetz (HHG)
(3) Ein weiterbildender Masterstudiengang ist ein Studiengang, der in der Regel neben der Hochschulzugangsberechtigung einen einschlägigen berufsqualifizierenden Studienabschluss und das besondere Eignungserfordernis einer einschlägigen Berufserfahrung voraussetzt. Zu weiterbildenden Masterstudiengängen können auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben und über eine mehrjährige Berufserfahrung verfügen; Berufsausbildung und -erfahrung müssen einen fachlichen Bezug zum angestrebten Studium aufweisen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen im Rahmen einer Eignungsprüfung einen Kenntnisstand nachweisen, der dem eines für den angestrebten Studiengang einschlägigen ersten Hochschulabschlusses entspricht. § 60 (Hochschulzugang) bleibt unberührt.

Haben Sie Fragen zur Eignungsprüfung? Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns an folgende E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Gerne prüfen wir vorab, ob die Zulassung zur Eignungsprüfung, wie auch zum Studium, möglich wäre.

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