Aktuelles

Liebe Studierende,

die Anmeldung zu den Wahlpflichtmodulen für das SoSe 2020 für alle Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit

- Bachelor Medizinisches Management
- Bachelor Medizinische Informatik
- Master Digitale Medizin (Master Medizinische Informatik)

findet voraussichtlich Mitte März 2020 statt.

Nähere Informationen folgen.

Mit der Bitte um Beachtung


Liebe Studierende des Medizinischen Managements,

der Fachbereich Gesundheit organisiert im März 2020 folgende Exkursionen:


Liebe Studierende,

der Prüfungsplan für das Wintersemester 2019/2020 ist online:

Prüfungsplan WiSe 2019/2020


Liebe Studierende,

wir begrüßen alle Studierende zum Wintersemester 2019/2020.

Die Einführungswoche (STEP) im 1. Semester findet vom 30.09.2019 bis ggf. 07.10.2019 statt. Bitte beachten Sie das entsprechende STEP-Programm Ihres Studienganges.

Im Wintersemester 2019/2020 beginnen die Vorlesungen am Montag, den 07.10.2019 und enden am Freitag, den 24.01.2020.

Zwischen dem 23.12.2019 und dem 03.01.2020 finden keine Veranstaltungen statt.

Die Projektwoche findet vom 06.01.2020 bis 10.01.2020 statt. Über die Veranstaltungen in der Projektwoche werden Sie über die GES-Homepage informiert.
Bitte beachten Sie dabei auch den Stundenplan!

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Ab dem 1. Oktober 2019 treten die neuen Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorprüfungsordnungen der THM in Kraft.
Bitte beachten Sie hierbei auch die geänderte Anzahl der Prüfungsversuche.

Alle Informationen erhalten Sie unter: FAQs zu den Änderungen der Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorstudiengänge

Joker Regel

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Bitte beachten Sie die geänderten Anmeldefristen zu Prüfungen.

Die Anmeldung zu Prüfungen für das WiSe 2019/2020:

Beginn: 1. November 2019
Ende: 5. Januar 2020

Die Abmeldung zu Prüfungen enden jeweils eine Woche vor Prüfungstermin.

ACHTUNG: Gilt nicht für Veranstaltungen im Zeitraum vom 10.02.2020 bis 20.03.2020 (Blockveranstaltungen)!

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Die Prüfungswochen verteilen sich in diesem Semester wie folgt:

27.01. – 08.02.2020 und
23.03. – 28.03.2020

Wir wünschen Ihnen allen ein schönes und erfolgreiches Semester.

Dekanat FB GES


StudiumVogelperspektive

Bei Großunfällen oder Katastrophen ist es für die Rettungsdienste oft schwierig, einen Überblick zu bekommen. Welche Rolle dabei der Einsatz von Drohnen spielen kann, untersucht jetzt der Gießener Fachbereich Gesundheit der TH Mittelhessen.

Weiterlesen: Studium mit Vogelperspektive


Die berührungslose Langzeitüberwachung von Säuglingen und Kleinkindern mit Atemwegserkrankungen ist das Ziel eines Forschungsprojekts, bei dem die TH Mittelhessen mit verschiedenen Partnern zusammenarbeitet. Dazu gehören das federführende Ingenieurbüro für Medizintechnik (IfM) in Wettenberg, die Kinder-Universitätsklinik Ostbayern in Regensburg und das Gießener Transmit-Zentrum für Bioakustik und Atemphysiologie. Verantwortlich an der THM ist Prof. Dr. Keywan Sohrabi vom Fachbereich Gesundheit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben, mit 1,1 Millionen Euro.

QuietamErkrankungen der Atemwege gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden bei Kindern. Neben akuten spielen chronisch verlaufende Krankheiten eine große Rolle. So sind etwa zehn Prozent aller Kinder unter 15 Jahren von Asthma betroffen. In der Mehrheit der Fälle bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. Sie wird allerdings häufig übersehen oder zu spät behandelt.

Medizintechnische Diagnoseverfahren zur Beurteilung der Atembeeinträchtigung stehen erst für Kinder ab fünf Jahren zur Verfügung. Sie liefern zudem nur Momentaufnahmen während der ärztlichen Untersuchung und lassen deshalb nur bedingt Rückschlüsse auf die Gesamtsituation im Alltag zu. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt darin, dass die Symptome der Erkrankungen wie Atemnot gehäuft in der Nacht auftreten. Sohrabi sieht daher „eine große diagnostische Lücke zur objektiven Erfassung schlafbezogener Atemwegssymptome sowie des Atemverhaltens insgesamt.“

Die Projektpartner wollen deshalb ein berührungsloses Langzeitmonitoring bei Säuglingen und Kleinkindern entwickeln. Dabei werden 3D-Kamera und Mikrofon eingesetzt. So sollen über Körperbewegungen, Körpertemperatur und Atemgeräusche verschiedene krankheitsrelevante Symptome wie zum Beispiel Husten erfasst, mittels künstlicher Intelligenz automatisch erkannt und bewertet werden.

Über einen Monitor erhalten Eltern und Ärzte auf einen Blick eine Darstellung dieser Ereignisse, können so Trends erkennen und Maßnahmen ergreifen. Darüber hinaus informiert eine mobile App, wenn kritische Situationen auftreten. Sie ermöglicht auch die standardisierte Erhebung von diagnostischen Daten durch die Eltern mittels eines elektronischen Fragebogens.

„Das neue System unterstützt und entlastet die Eltern. Mediziner erhalten ein objektives Langzeitmonitoring der Krankheitsaktivität, was die diagnostischen Möglichkeiten und die Therapieüberwachung deutlich verbessert“, so IfM-Geschäftsführer Klaus Brückner. „Das innovative Gesamtkonzept bietet das Potenzial einer nachhaltigen Verbesserung der Situation der kleinen Patienten und ihrer Angehörigen“, resümiert Sohrabi.

Das Vorhaben wird Ende 2021 abgeschlossen sein. Finanziert wird es im Rahmen des BMBF-Programms „Kleine Patienten, großer Bedarf – medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung“.