Aktuelles

Liebe Studierende des Fachbereichs Gesundheit,

am 20.05.2021 findet von 17:30-19:15 Uhr die

2. HCM-Webkonferenz zum Thema "Auf dem Weg zum digitalen Krankenhaus: Mitarbeiter abholen, Patienten überzeugen" statt.

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter: https://www.sympo-gesundheitsmanagement.de/

Der Fachbereich Gesundheit übernimmt für GES-Studierende die Teilnahmegebühr.

Wenn Sie an der Webkonferenz teilnehmen möchten, können Sie sich bis zum 14.05.2021 per Mail bei Herrn Dr. Schudt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) verbindlich anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Übernahme der Teilnahmegebühr nur für eine begrenzte Anzahl an Studierenden möglich ist. Sollte diese Anzahl erreicht sein, wird dies hier bekanntgegeben.

Der Fachbereich Gesundheit wünscht allen teilnehmenden Studierenden eine interessante Konferenz!


STEP Woche SS16 10.19Liebe Studierende des Fachbereichs Gesundheit,

wir begrüßen alle Studierende zum Sommersemester 2021 und wünschen Ihnen allen ein schönes und erfolgreiches Semester.

Das Sommersemster 2021 startet am 01.04.2021.

Vorlesungsbeginn ist der 06.04.2021.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen wichtige Informationen zu dem bevorstehenden Sommersemester mitteilen.

Herzliche Grüße
Ihr Fachbereich Gesundheit Team

 

 

 


STEP Woche SS16 10.19Liebe Studierende des ersten Semesters Bachelor und Master,

wir möchten Sie am Fachbereich Gesundheit herzlich willkommen heißen und wünschen Ihnen einen guten Start ins Semester.

Das Sommersemester 2021 startet am 01.04.2021.

Vorlesungsbeginn ist der 06.04.2021.

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen des Fachberechs GES zum Studienstart.

Die THM bietet im März 2021 ein umfangreiches STudienEinführungsProgramm (STEP) an: 

Allgemeine Informationen der THM zum Studienstart finden Sie hier: www.thm.de/willkommen

Herzliche Grüße
Ihr Fachbereich Gesundheit Team

 

 

 


Die Entwicklung einer neuartigen Beatmungstechnologie für Neugeborene fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,7 Millionen Euro. Unter Federführung der Gießener Thora Tech GmbH sind an dem Forschungsprojekt neben der Technischen Hochschule Mittelhessen die Justus-Liebig-Universität (JLU) und Acutronic Medical beteiligt.

Zwischen 3000 und 6000 Neugeborene leiden pro Jahr in Deutschland am Mekoniumaspirationssyndrom. Mekonium ist der Darminhalt des Fötus, der vor oder während der Geburt über das Fruchtwasser in die Atemwege eindringen kann. Folge ist eine schwere Dysfunktion der Lunge, die eine maschinelle Beatmung nötig macht. Bisher steht dafür die hochriskante extrakorporale Membranoxygenierung zur Verfügung, bei der das Blut außerhalb des Körpers mit Sauerstoff versorgt wird. Risiken dieser Therapie liegen in möglichen zerebralen Blutungen und neurologischen Entwicklungsstörungen.

Die Projektpartner arbeiten deshalb an einem Beatmungsgerät, in dem die Hochfrequenz-Jet-Beatmung eingesetzt wird. Es ist speziell auf die frühkindlichen Patienten zugeschnitten und beurteilt gleichzeitig die Lungenbelüftung in Echtzeit. „Die hierfür erforderliche Entwicklung einer auf die Physiologie und Pathologie von Neugeborenen maßgeschneiderten Technologie und die präklinische Machbarkeitsprüfung von Wirkungsnachweisen und Effekten auf Parameter des Gasaustausches, Lungenschädigung und -belüftung erfolgen in einem einzigartigen tierexperimentellen intensivmedizinischen Versuchsaufbau,“ erläutert Prof. Dr. Henning Schneider, der am Fachbereich Gesundheit der THM für das Vorhaben verantwortlich ist.

Andreas Weißflog, Geschäftsführer von Thora Tech, hat die Federführung im Projekt. Zu den Aufgaben der THM gehören im Rahmen des Forschungsprojekts die Entwicklung von Algorithmen, Tests von Labormustern am Lungenmodell und die messtechnische Begleitung einer Tiermodellstudie des Fachbereichs Veterinärmedizin der JLU. Dort sollen an 48 Ferkeln in der klinischen Praxis gängige Beatmungstechniken bei der Behandlung des Mekoniumaspirationssyndroms mit der neuen Technologie verglichen werden. Fachliche Unterstützung kommt auch von der Gießener Universitätskinderklinik, die nach Projektende die klinische Prüfung und Validierung des zu entwickelnden Systems vornimmt.

Thora-Tech-Geschäftsführer Dr. Andreas Weißflog erwartet, dass „das neue Beatmungsgerät und die klinische Anwendung bei entsprechenden Indikationen den intensivmedizinischen Ressourcenbedarf und die Kosten reduzieren helfen und durch Prognoseverbesserung die Eltern psychosozial entlasten.“

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das BMBF fördert das Vorhaben im Rahmen des Programms „Kleine Patienten, großer Bedarf – medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung“.


Liebe Studierende,

für eine strukturierte Bearbeitung Ihrer zahlreichen Anfragen bitten wir von telefonischen Anfragen abzusehen.
Senden Sie uns Ihr Anliegen bitte per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir werden dem entsprechend mit Ihnen in Kontakt treten.


StudiumVogelperspektive

Bei Großunfällen oder Katastrophen ist es für die Rettungsdienste oft schwierig, einen Überblick zu bekommen. Welche Rolle dabei der Einsatz von Drohnen spielen kann, untersucht jetzt der Gießener Fachbereich Gesundheit der TH Mittelhessen.

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