Aktuelles

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Im Kontext Prävention und Gesundheitsförderung forscht ein Team an der THM um Frau Prof. Dr. Catharina Maulbecker-Armstrong zum Thema humane Papillomviren (HPV). Das Ziel ist es, Faktoren besser zu verstehen, die für die Zielgruppen auschlaggebend sind um eine Impfung vornehmen zu lassen, sei es die eigene Impfung oder die des eigenen Kindes. Zu diesem Thema konnte die Masterthesis von Karin Moser auf dem Deutschen Krebskongress 2022 in Berlin zusammen mit der Bachelor-Praktikantin Nadine Koller auf zwei Postern präsentiert werden.

Weiterlesen: Masterthesis von Karin Moser auf dem Deutschen Krebskongress 2022


Liebe Studierende,

Frau Prof. Dr. Regina Conradt ist neue Auslandbeauftragte am Fachbereich Gesundheit. Prof._Dr.jpeg

Zu meiner Person

Nach meiner Promotion in der Humanbiologie hatte ich das Glück, 20 Jahre in England zu leben und zu arbeiten. Besonders prägend war meine Zeit an der Universität von Oxford, die stark von multikulturellen Einflüssen geprägt ist. Ich möchte es möglichst vielen Studierenden ermöglichen, Zeit im Ausland zu verbringen, um dort nicht nur das Land und die Menschen kennenzulernen, sondern auch die Lern- und Lehrdidaktiken eines anderen Landes zu erfahren.

Kontaktdaten

Bitte kontaktieren Sie mich, falls Sie Interesse an einem Auslandsaufenthalt haben. Gerne bespreche ich mit Ihnen Ihre individuellen Optionen eines Auslandsaufenthaltes, inklusive der Finanzierungsmöglichkeiten.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0641 309 6648
Besucheradresse: Nordanlage 19, Gebäude G10 Raum 3.03


Abenteuer Auslandsstudium – Eine Option für jeden Studierenden!

Lernen in neuer Umgebung, interessante Menschen treffen und sich dabei persönlich weiterentwickeln und nebenher die eigenen beruflichen und akademischen Perspektiven verbessern. Ob innerhalb oder außerhalb Eurpoas, für ein Jahr, ein Semester oder eine Summer School, Ihnen stehen viele Möglichkeiten offen.

Persönliche Entwicklung

Wer möchte nicht einmal seine Komfortzone verlassen und sich in das Abenteuer Auslandsstudium wagen? Anfangs sind zwar ein paar Regularien zu erfüllen, aber hier steht Ihnen ein freundliches, kompetentes Team zur Verfügung, dessen Ziel es ist, Ihnen das Abenteuer Auslandsstudium zu ermöglichen!

Angekommen in der fremden, neuen Umgebung, ist man zumeist auch nicht auf sich allein gestellt. Die meisten Hochschulen bieten ihren internationalen Gästen eine freundliche Willkommenskultur. Zu Beginn des Auslandsaufenthalts werden häufig ein umfangreiches Schnupperangebot präsentiert, das internationalen Studierenden hilft, sich einzuleben und Kontakte zu Kommilitonen zu etablieren.

Fremdsprachenkompetenz

Die Verbesserung von Sprachkenntnissen ist eines der Hauptmotive für ein Auslandsstudium. Jeden Tag in einer Fremdsprache nicht nur sozial, sondern auch fachlich zu kommunizieren ist effizienter und zielführender als jeder Sprachkurs im Heimatland. In vielen Unternehmen gehört die Zusammenarbeit mit ausländischen Kunden oder Partnern zum Arbeitsalltag. Wer entsprechende Erfahrungen mitbringt, ist für solche Arbeitgeber besonders attraktiv. Alles wesentliche Gründe, dass sich ein Auslandsstudium positiv auf die späteren Jobchancen auswirkt.

Netzwerke aufbauen

Die Kommilitonen aus dem In- und Ausland Ihres Gastlandes können einen wesentlichen Zugewinn für Ihre beruflichen und privaten Netzwerke darstellen. Das Studium eignet sich hervorragend interessante Menschen kennen zu lernen, da sich alle Kommilitonen in ähnlichen Lebenssituationen befinden.

Neue Lehrmethoden und Studieninhalte entdecken

Beim Auslandsstudium begegnen Sie neuen Lehrmethoden, die Sie mit denen Ihrer Heimathochschule vergleichen können. Zudem erfahren Sie Unterschiede in der Vermittlung von Studieninhalten, die mit der Lebens- und Lehrphilosophie eines Landes oder einem Kulturkreis verbunden sind.

Neuer Blickwinkel

Nach einem Auslandssemester kehren Studierende mit frischen Perspektiven in ihre Heimat zurück. Die Erfahrungen und Eindrücke aus dem Ausland führen dazu, dass sie ihre eigene Lebenswelt und bisherige Überzeugungen neu bewerten und reflektieren.

 

Informationen zu einem Auslandsemester finden Sie hier.

 


Die Abschlussarbeit unserer Master Absolventin Frau Anna-Lena Brecher im Studiengang Public Health wurde kürzlich auf der diesjährigen dHealth in Wien mit dem Best Master Paper Award ausgezeichnet. Die Konferenz widmet sich dem Thema „Gesundheitsinformatik trifft Digital Health“, wodurch die Arbeit mit dem Titel „Die Anwendung digitaler Gesundheitsanwendungen im Rahmen der hausärztlichen Versorgung im Landkreis Gießen“ bestens ins Programm passte. Der Preis ging als geteilter erster Platz gleichfalls an Frau Anja Schwab von der Fachhochschule Oberösterreich mit einer Arbeit über die Automatisierung der Patientenrekrutierung für klinische Studien.

„Anna-Lena Brecher analysiert in ihrer Masterarbeit ausgesprochen scharfsinnig welchen Einfluss soziodemografische Merkmale von Hausärzten und patientenbezogene Faktoren auf die Nutzung von digitalen Gesundheitsanwendungen in unserem Landkreis haben.“, sagt Prof. Dr. Tobias Müller, der die Arbeit betreut hat. „Diese Auszeichnung unterstreicht natürlich in erster Linie die hervorragenden Leistungen von Frau Brecher, jedoch denke ich auch die Qualität unserer Ausbildung hier am Fachbereich.“

"Ich freue mich sehr darüber, den Preis für das beste Master Paper erhalten zu haben. Diese Erfahrung und insbesondere der Austausch mit zahlreichen Forschenden im Rahmen des Kongresses bestärken mich darin, das Thema Digital Health in meiner zukünftigen Forschung weiter zu verfolgen.", freut sich Frau Brecher.

In diesem Sinne setzt Frau Brecher ihren akademischen Werdegang fort und promoviert seit kurzem an der Medizinischen Hochschule Hannover im Themenfeld Nutzen und Akzeptanz von Digital Health vor dem Hintergrund internationaler Erfahrungen. Zuvor absolvierte Frau Brecher den Bachelor Studiengang Bewegung und Gesundheit an der Justus-Liebig-Universität. Damit ist Frau Brecher ein hervorragendes Beispiel für die Durchlässigkeit unseres Hochschulsystems und zeigt, dass ein Abschluss an der THM die Türen für eine Promotion öffnen kann.

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Von Links ist: Dr. Dieter Hayn (Austrian Institute of Technology, Vorsitzender des Scientific Programme Committees dHealth),
Frau Anna-Lena Brecher (THM), Frau Anja Schwab (Fachhochschule Oberösterreich) und Herr Herwig Loidl (Vorstand IHE Austria) ©AIT/Micheler


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Veröffentlicht: November 2023

Vom 24.11.-25.11.2023 fand der zweite Long-COVID-Kongress des Ärzte- und Ärztinnenverbandes in Jena statt, an dem in diesem Jahr auch studentische Projektmitarbeiter*innen aus dem Masterstudien-gang Public Health des Fachbereichs Gesundheit im Rahmen des neuen Versorgungsforschungsprojek-tes AmRe-LoCO (Digital unterstützte ambulant-medizinische Rehabilitation bei Long-COVID-Syndrom) vertreten waren.

Weiterlesen: Masterstudierende auf dem 2. Long-COVID-Kongress in Jena


Hybrid-Lehre (Präsenz- und Onlinelehre) am Fachbereich Gesundheit

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Studierende,

die vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass wir uns in allen Bereichen der neuen Lebenswirklichkeit anpassen müssen.

Der Fachbereich Gesundheit hat sehr früh begonnen sein Lehrkonzept mit digitalen Werkzeugen anzupassen, was auch der Philosophie der digitalen Transformation am Fachbereich entspricht. Kernelement ist das Videokonferenzsystem PILOS, welches auf Basis von BigBluButton an die Bedürfnisse des Studienbetriebs angepasst wurde und auf Servern des Fachbereichs, datenschutzkonform betrieben wird.  Das Konzept sieht grundsätzlich digitale Veranstaltungen in Echtzeit vor, bei der Lehrende und Studierende direkt über Ton und Bild miteinander agieren.

Dieses Format ist vor allem für Lehrveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen, z.B. Vorlesungen und Seminaren gut geeignet. Im Bereich von Praktika z.B. in Laboren ist Präsenz sinnvoll und notwendig. Daher haben wir uns für eine innovative Kombination aus Online- und Präsenzlehre entschieden. Im Stundenplan finden Sie daher Wochentage in Präsenz und Wochentage die für Online-Lehre reserviert sind.

In enger Abstimmung mit den Studierenden hat sich dieses Konzept in den letzten Semestern bewährt, um auch der Lebenssituation vieler Studierender gerecht zu werden. Wir bieten die notwendige Flexibilität familienfreundlich zu studieren und auch örtlich weniger gebunden zu sein. Es hat sich gezeigt, dass die Lernergebnisse besser ausfallen, als bei kompletter Präsenzlehre. Auch aus Aspekten der Nachhaltigkeit können wir so die Mobilität auf das Notwendige fokussieren und Kosten für die Studierenden reduzieren.  Aufgrund der vielen IT gestützten- Prozesse in den Studiengängen am Fachbereich und dem digitalen Wandel im Gesundheitswesen, gehört der Umgang mit digitalen Werkzeugen z.B. im Kontext der Telemedizin mittlerweile zum Alltag. Pilos wird z.B. auch in der Medizin eingesetzt. Daher ist der sichere Umgang mit diesem Medium essentieller Bestandteil ihres zukünftigen Berufsbilds. Die ideale Kombination aus Online und Präsenzlehre bereitet Sie somit auf ihren späteren Berufseinstieg vor. Das Arbeiten aus dem „HomeOffice“ wird integraler Bestandteil des zukünftigen Arbeitens, worauf wir Sie optimal vorbereiten möchten. Auch mit einem Andauern der pandemischen Lage müssen wir weiter rechnen, so dass die Nutzung der digitalen Lehre auch hier zur Infektionsprävention beiträgt und die Teilnahme von zu Hause möglich ist, wenn es jemanden einmal nicht so gut gehen sollte.

Viele junge Menschen nutzen heute soziale Medien für ihre Kontakte und Austausch, so dass sich auch die Interaktion untereinander verändert hat. Wir stellen allen Studierenden kostenlos das Videokonferenzsystem Pilos zu Verfügung, um z.B. Lerngruppen zu bilden oder sich einzeln oder in Gruppen auszutauschen.

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen hat gerade begonnen und Sie haben die Möglichkeit diese Prozesse mit zu gestalten.

Wir heißen Sie als Teil unserer Gemeinschaft herzlich willkommen.

Dekanat des Fachbereich GES

 


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Die Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus informierte sich bei ihrem Besuch am Fachbereich Gesundheit über das Projekt „ParkinsonHessen-Digital“, das mit rund 550.000 Euro gefördert wird.

Mitteilung auf der THM-Homepage

Fernsehbericht des Hessischen Rundfunks

Fernsehbericht von RTL