I für Innovation

Der Elektrotechnik-Sektor war und ist Schrittmacher des technischen Fortschritts. Die voranschreitende Digitalisierung wird zum Innovationsmotor. In den Bereichen Elektromobilität und "Gebäude" tragen Friedberger IEM-Professoren durch anwendungsbezogene Forschungsprojekte zum technologischen Wandel bei. In Lehrveranstaltungen des Fachbereichs IEM werden aktuelle Themen, wie z. B. Industrie 4.0, behandelt, die bei den Studierenden und deren potenziellen Arbeitgebern auf großes Interesse stoßen.

E für exzellente Erreichbarkeit

Der Friedberger THM-Hochschulcampus ist verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen. Die Studierenden schätzen insbesondere die unmittelbare Nähe (vier Gehminuten) des THM-Campus zum Friedberger Bahnhof. Dank des RMV-Semestertickets nutzen viele der Friedberger Studierenden das kostengünstige ÖPNV-Angebot.

M für Marktorientierung

Der Fachbereich IEM nimmt stets die Anforderungen des Arbeitsmarktes auf und entwickelte moderne Studiengänge bzw. -schwerpunkte.
Als erster ist der Studiengang Technische Informatik zu nennen, dessen Absolventen begehrte Fachkräfte beipielsweise für Frankfurter Rechenzentren waren und sind. Nach dem Entstehen des Internets wurde von IEM der Studiengang Medieninformatik geschaffen, um den Mangel an Web-Entwicklern zu verringern.
Die dritte Neuschaffung ist der Studienschwerpunkt Gebäudeautomation innerhalb des Studienganges Allgemeine Elektrotechnik, der durch die Ausbildung von Systemintegratoren seinen Beitrag zur Energiewende leisten wird.

Im Verlauf der zurückliegenden Jahrzehnte konnten Tausende der Friedberger Elektrotechnik-Absolventen und Hunderte der Informatik-Absolventen erfolgreiche Berufskarrieren starten. Ingenieure und Informatiker erzielen überdurchschnittliche Einkommen, was auch zukünftig der Fall sein wird.