Die Technische Hochschule Mittelhessen bietet drei verschiedene Zugangsverfahren, um sich gesichert mit dem Hochschulnetz zu verbinden. Sie besitzen jeweils verschiedene Stärken und Schwächen und sollten entsprechend dem Zweck des Einsatzes gewählt werden.

Web-VPN Gießen                 Web-VPN Friedberg
Verwendung zum Zugriff auf den Katalog der Hochschulbiliothek, so wie externe Verlagsseiten, die durch Hochschulangehörige eingesehen werden können. Es braucht kein spezieller VPN-Client installiert zu werden. Ein Webbrowser, bei dem Java-Script aktiviert ist, ist ausreichend.

CiscoAnyConnect
Dieser Zugang ist zu verwenden, wenn auf Systeme innerhalb der Hochschule über http, https, ssh, sftp, etc zugegriffen werden soll. Ob ein Zugriff mit dem jeweiligen Protokoll über VPN auf das jeweilige System möglich ist, muss im Zweifelsfall bei dem Administrator des jeweiligen Systems abgeklärt werden. Die AnyConnect VPN Lösung ist auch das Mittel der Wahl, wenn auf bestimmte Verlagsseiten im Angebot der Hochschulbiliothek nicht per WebVPN zugegriffen werden kann. Für die Verwendung dieser Zugriffsart ist allerdings ein Client zu installieren.

Cisco IPSec
Diese Zugriffsart ist für eine Neueinrichtung nicht mehr zu verwenden, da der Hersteller Cisco die IPSecClient Software nicht mehr weiter entwickelt und aktuelle Betriebssysteme außerhalb von Windows nicht mehr unterstützt werden. Ferner ist die Installation des Clients und des dazugehörigen Profils, so wie des Zertifikats aufwendig.

Bitte beachten Sie das an den Standorten Gießen und Friedberg sich je ein VPN-Einwahlknoten befindet. Über das Gateway in Gießen können die internen Netze in Gießen und Wetzlar erreicht werden; über das Gateway in Friedberg das Friedberger interne Netz. Von beiden Gateways kann auf die Bibliotheksdienste zugegriffen werden.