Leon Kiesel | Studentischer Mitarbeiter | Team-Crowdsourcing | Lead-Quality-Assurance

Ab sofort werden hier regelmäßig Mitglieder aus dem KiM-Team vorgestellt. Heute beginnen wir mit Leon.

Leon ist 21, studiert Informatik und ist seit Oktober 2017 im KiM-Projekt als studentischer Mitarbeiter in der Maßnahme Crowdsourcing.
Angefangen hat er dort als Softwareentwickler im Backend, mittlerweile arbeitet er in der Quality-Assurance (Qualitätssicherung klingt nicht so fancy) und ist dort Team-Lead.

Sein typischer Arbeitstag beginnt morgens um halb zehn indem er sich einen Tee macht und sich eine Playlist für den Tag aussucht. Während der Arbeit hört er gerne Musik, denn das motiviert ihn. Dann unterhält er sich mit den Leuten die gerade im Büro sind, um herauszufinden, ob sich Schnittpunkte in der Zusammenarbeit ergeben und ob irgendetwas besprochen werden muss.

Anschließend fängt er meist an zu recherchieren. Er beschäftigt sich im Moment mit Fokusgruppentests und wie man sie durchführt, welche Methoden es gibt und was man dabei beachten sollte.
Ganz besonders wichtig ist die Moderation. Man muss die Leute möglichst gut einbeziehen, gerade wenn Teilnehmer dabei sind, die eher zurückhaltender auftreten. Außerdem sollte man möglichst keine Suggestivfragen stellen. Und man muss einen Weg finden, das Gespräch ab und zu wieder in die richtige Bahn zu lenken, um an Informationen zu gelangen, auf die man allein nicht kommen würde, allerdings ohne seine eigene Meinung mit einzubringen.
Wenn ein neuer Fokusgruppentest ansteht dann schreibt er meist noch eine Präsentation dafür.

Dazu arbeitet er gerade daran, sich einen Pool an Testern aufzubauen, auf die er dann immer wieder zurückgreifen kann, wenn ein neuer Test ansteht (Wer Lust dazu hat, bitte direkt melden).
Das nächste Thema, mit dem er sich beschäftigen wird, ist wie man so einen Fokusgruppentest im Nachhinein auswerten und analysieren kann.

Irgendwann ist dann auch mal Zeit fürs Mittagessen. Das wird entweder bestellt oder in der Mensa zu sich genommen. Leons Lieblingsessen in der Mensa ist übrigens der Falafelsalat. „Allerdings sind da zu wenige Falafeln drin".
Nach der Mittagspause geht es dann mit der Arbeit weiter. Wenn er sich zwischendurch mal nicht mehr so gut konzentrieren kann, dann nimmt er sich kurz zehn Minuten Zeit etwas zu machen, was absolut nichts mit der Arbeit zu tun hat. Danach kann er wieder fokussiert weiterarbeiten.

An der Arbeit im Team-Crowdsourcing gefällt ihm besonders gut, dass es sehr flache Hierarchien gibt und, dass er mit Freunden zusammenarbeiten kann. Außerdem kann er sich hier mit etwas beschäftigen, was nicht direkt mit seinem Studium in Verbindung steht.