Viele von uns verfolgen fassungslos, wie eine Gesellschaft auf dem durchaus langen Weg aus einer kommunistischen Diktatur hin zu einer offenen Gesellschaft durch Mittel, die aus der Gedankenwelt eines vergangenen Jahrtausends stammen, unterdrückt werden soll ... und können als Einzelne scheinbar doch wenig tun ...

... doch unsere Gesellschaft, die diesen Weg nach den Katastrophen zweier Weltkriege in und mit Europa erfolgreich gegangen ist und immer wieder neu geht, formuliert gerade Antworten, die vielen Angst machen und daher mutig sind!

Wir als Wissenschaft können in einem politischen Umfeld nur einen kleinen Beitrag dazu leisten und tun das z.B. in einer "Allianz der Wissenschaftsorganisationen" mit einem Aufruf zur "Solidarität mit Partnern in der Ukraine"