IMPS Stories

...Teilnehmer der Konferenz Vom 12. bis zum 16. Juli 2015 fand mit dem 57th Annual Meeting der American Association of Physicsts in Medicine (AAPM) eine der bedeutendsten Jahrestagungen auf dem Gebiet der Medizinischen Physik statt. Veranstaltungsort der Konferenz war das Convention Center im sonnigen Anaheim, Kalifornien. Das IMPS war mit acht Posterbeiträgen am umfangreichen wissenschaftlichen Programm der Konferenz beteiligt.


 


...Teilnehmer der Konferenz Vom 9. bis zum 12. September 2015 fand an der Philips-Universität Marburg die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) statt. Da die Professoren Martin Fiebich und Klemens Zink dieses Jahr die Rolle der Tagungspräsidenten übernommen haben, war die große Zahl von Beiträgen (12 Vorträge und 10 Poster) aus dem Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz (IMPS) nicht verwunderlich. Es war eine vielseitige und spannende Tagung mit Beiträgen aus dem gesamten Fächerspektrum der Medizinischen Physik. Zudem bot die umfangreiche Industrieausstellung den Teilnehmern der Tagung die Möglichkeit, sich über die neuesten Produkte auf dem Markt zu informieren. Auch das Rahmenprogramm (unter anderem der Gesellschaftsabend auf dem Marburger Schloss und eine Besichtigung des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums) stieß durchweg auf positive Resonanz.


...IMPS Teilnehmer der Konferenz Vom 5. bis 10. Oktober 2015 war eine Gruppe von Mitarbeitern und Studenten des Instituts für medizinische Physik und Strahlenschutz (IMPS) auf der gemeinsamen Tagung des deutsch-schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz (FS) mit dem österreichischen Verband für Strahlenschutz ÖVS). Die Tagung in Baden bei Wien stand unter dem Thema „Strahlen | Schutz | Gesundheit“, wodurch eine Vielzahl interessanter Beitrage aus Forschung, Wirtschaft und Politik vertreten waren. Die Mitglieder des IMPS waren mit vier Vorträgen an der Tagung beteiligt. Im Rahmen der Tagung wurde Prof. Breckow für die stetige Bemühung der Zusammenarbeit der Fachverbände untereinander mit der Verleihung der Ehrennadel des ÖVS geehrt.

Am letzten Tag der Tagung gab es die Möglichkeit, das Ionentherapie- und Forschungszentrum MEDAUSTRON zu besichtigen, das eines der modernsten Zentren für Ionentherapie und Forschung in Europa ist.

Durch die vielfältigen Vorträge, die interessanten Diskussionen und das gesellige Rahmenprogramm hat sich die Veranstaltung als interessante Fachtagung mit der Gelegenheit zu zahlreichen Informationen und Kontakten über die Landesgrenzen hinaus gezeigt.


...Links: Selbstbau einer Nebelkammer auf Basis einer Eismaschine. Rechts: Innenhof des Kulturschlosses Theuern. Am 16. Oktober besuchte eine 8-köpfige Gruppe aus Studenten und Mitarbeitern des IMPS das 62. Radiometrisches Seminar im Kulturschluss Theuern. Unter der Leitung von Prof. von Philipsborn gab es dieses mal spannende Vorträge rund um das Thema „Radioaktivität und Strahlungsmessung als Hobby und im Beruf“. Es war das erste Seminar, in welchem vor allem Leute aus der Bastlerszene referierten. Außerdem gab es eine Ausstellung von Firmen, welche im Bereich der Strahlungsmessung tätig sind. Die Gruppe kann auf einen sehr informativen und inspirierenden Tag in Theuern zurückblicken und freut sich auf das nächste Seminar im Frühjahr.




...Der Fachbereich Life Science Engineering verabschiedete am 09.10.2015 im feierlichen Ambiente der Miller hall in Gießen 129 Bachelor- und 49 Masterabsolventen. Aus Sicht des IMPS war dieser Abend besonders erfolgreich. Der beste Absolvent 2015 im Studiengang Medizinische Physik ist Kilian Baumann, welcher am IMPS seine Masterarbeit angefertigt hat. Des Weiteren ging auch der Preis für die beste Abschlussarbeit im Bereich der Medizinischen Physik, gestiftet vom IMPS in Gießen, mit Felix Horst an einen Studenten unseres Institutes.

Hier noch der passende Link zum Gießener Anzeiger Artikel.

 


...Traditionell fand dieses Jahr wieder das gemeinsame Grillen der Masterstudenten und Mitarbeiter zum Semesterbeginn statt. War ein toller Nachmittag mit Spielen, wunderbaren Essen und Getränken. Danke an alle, für die Mithilfe und Organisation.










... ... Zum Ende des Semesters besuchte eine Gruppe von Studierenden der Technischen Hochschule Mittelhessen am 24. Januar 2014 die Fa. Siemens Medical Systems in Erlangen und die Fa. IBA dosimetry in Schwarzenbruck.
Die Studierenden des Masterstudiengangs Medizinische Physik nutzten zunächst die Gelegenheit, sich über die Fa. Siemens zu informieren und sich die Fertigung und Prüfung der hochkomplexen medizinischen Großgeräte anzusehen. So wurden z.B. die neusten Roboterarm-gestützten Angiographieanlagen erläutert und die Produktion von Magnetresonanztomographen inkl. der Herstellung der Spulen vorgestellt. Neben der Produktion konnten auch die Logistik der Lagerung, die Schulung von Technikern an den Geräten und ein Teil der Produktionslinie betrachtet werden. Auf großes Interesse stießen die Demonstrationen der hohen magnetischen Feldstärken, die in den modernen Systemen der Magnetresonanztomographie verwendet werden.
Das andere Unternehmen, das die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Martin Fiebich besuchten, war die Fa. IBA dosimetry, einer der weltweit größten Firmen der Protonentherapie. Aber auch im Bereich der Dosimetrie von ionisierender Strahlung ist die Fa. IBA dosimetry einer der Weltmarktführer und Produzent von Prüfmitteln für die Konstanzprüfung. Dort wurden die Produktion von Detektoren, die Kalibration von Dosimetern, die messtechnischen Kontrollen und die Produktpalette vorgestellt. Insbesondere das Kalibrationslabor wurde ausführlich vorgestellt und stieß auf sehr reges Interesse der Studierenden. Das Programm dieser Exkursion wurde von den Teilnehmern übereinstimmend sehr positiv bewertet, da so ein sehr guter Einblick in die „Unternehmensseite“ der Medizinischen Physik gewährt wurde.

... Für das ARD-Magazin "Brisant" kam ein Fernsehteam des MDR in die Labors der IMPS-Arbeitsgruppe "Strahlenschutzmesstechnik" (Siehe Bild). Das Thema war der (vermutete) Polonium-Anschlag auf Yasir Arafat im Jahr 2004, zu dem jüngst ein Gutachten eines schweizer Strahlenschutz-Labors erschienen war, das für viel Aufsehen gesorgt hatte. Das Fernsehteam wollte sich für "Brisant" nach den Hintergründen des Gutachtens und zu den radiologischen Grundlagen eines solchen "Giftanschlags" erkundigen. Dazu wurden mehrstündige Aufnahmen im IMPS-Labor gemacht sowie ein Interview mit Prof. Dr. Joachim Breckow geführt, von dem Teile in der Sendung am 07.11.2013 in der ARD ausgestrahlt wurden.

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Die Festveranstaltung der Nachwuchsförderung des Deutsch-Schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz e.V. fand am 29. November 2013 im Senatssaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden vier Schülerprojekte zum Thema ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung vorgestellt. Die Projektgruppen der Geotheschule Wetzlar wurden alle ausgezeichnet, die Siegergruppe beschäftigte sich mit der Messung von Höhenstrahlung während des Flugs eines Wetterballons.
Des Weiteren haben drei Studierende, die durch ein Stipendium des Fachverbands für Strahlenschutz gefördert wurden, ihre während eines Auslandsaufenthalts angefertigte Forschungsarbeit präsentiert. Zwei der drei Studierenden (Dominik Blum und Tina Orovwighose) sind bei der THM sowie Mitglieder der IMPS.
Zum Abschluss der Veranstaltung hat M.Sc Franz Rößler, Gewinner des diesjährigen Rupprecht-Maushart-Preises und Kandidat für den europäischen Nachwuchspreis "Young Scientists Award" der IRPA (Strahlenschutz-Weltverband), seine Masterarbeit vorgestellt. Die Verleihung des europäischen Nachwuchspreis findet vom 23.-27. Juni 2014 im Rahmen des 4. Euro­päischen IRPA-Kongresses in Genf statt.

... Nach langjähriger Entwicklungsarbeit geht das THM-Radon-Exposimeter "au.raex" nun in die Serienfertigung. Mitglieder der IMPS-Arbeitsgruppe fügen die Einzelelemente in der Endmontage für 100 Geräte zusammen. 50 Exemplare verbleiben in der Gruppe zum Einsatz in verschiedenen Forschungsprojekten zur Radon-Exposition. Die anderen 50 Geräte kauft das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Es handelt sich beim au.raex um ein marktreifes Produkt, das das KIT zu kommerziellen Zwecken und im Einsatz zur Messung von Radon-Expositionen verteilen und vermarkten wird.