Markus Bätke und Laura Krabbenhöft mit Prof. Dr. Lothar Winnen der THMMarius Bätge (24 Jahre) und Laura Krabbenhöft (21 Jahre) sind bereits seit ihrer Schulzeit als Volontäre beim Campus Symposium aktiv.

Marius absolvierte nach seinem Abitur 2014 eine 3-jährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der dormakaba Deutschland GmbH und arbeitete dort nach seiner Ausbildung bis Januar 2019 als Junior Hybrid Cloud Solution Engineer. Trotz Festanstellung arbeitete er weiterhin als Volontär im Bereich Presse und Kommunikation beim Campus Symposium 2016 und als technischer Leiter beim Campus Symposiums 2018. Von Januar bis Juni 2019 widmete er sich verschiedenen Herausforderungen als IT Project Manager bei der GROHE Deutschland GmbH und ist gleichzeitig seit Februar dieses Jahres Project Manager des Campus Symposium der Iserlohn GmbH.

Laura begann nach ihrem Abitur 2016 ein Bachelor-Studium im Bereich Marketing & Communications Management an der International School of Management in Dortmund und arbeitet momentan als Werkstudentin bei der mediamoss Newsroom-Agentur. Seit 2012 ist sie beim Campus Symposium in verschiedenen Rollen aktiv. 2012 und 2014 als Volontär, 2016 und 2018 war sie aktives Mitglied der Kommunikationsabteilung. Für das Jahr 2020 übernimmt Laura die Rolle der Projektleiterin des ISM Dortmund Campus Symposium und leitet den dazugehörigen Arbeitskreis.

EMT: Wie lautet das Thema und die Kernaussage Ihres Vortrags?

Marius: Das Thema unseres Vortrags lautet: „Das Campus Symposium – wie Studierende durch Überzeugung, Herzblut und ehrenamtlichen Einsatz, hochkarätige Persönlichkeiten in die kleine Stadt Iserlohn holen“

EMT: Was begeistert Sie am meisten an Ihrer Tätigkeit beim Campus Symposium?

Laura: Es begeistert uns, wie man über viele Monate kleine Teile dieser Veranstaltung plant, sich Lösungen überlegt und an manchem Problem nahezu verzweifelt und trotzdem an diesen zwei Tagen, wenn alle Zahnräder ineinandergreifen, alles irgendwie funktioniert.

EMT: Welche Kompetenzen sollten Berufseinsteiger (EMT/SLK-Studierende) heutzutage aufweisen?

Marius: Überzeugung, Kreativität, Agilität, Anpassungsfähigkeit, Soziale Kompetenzen, Lösungsorientierung, Durchhaltevermögen und Networkingwille sind unserer Meinung nach wichtige Kompetenzen im Berufsalltag.

EMT: Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht praktische (Vor-)Erfahrungen für den Berufseinstieg?

Laura: Praktische Erfahrung ist unerlässlich. Aus einem theoretischen Arbeiten, wie es ein Studium mit sich bringt, in das aktive Berufsleben zu springen stellt einen vor große Herausforderungen. Gerade durch Praktika, ehrenamtliche Projekte, Volontariate und Formate wie das Campus Symposium können Studierende bereits im Studium wichtige Erfahrungen für den Beruf und fürs Leben sammeln, in einem Rahmen, der Fehler erlaubt und wo man sich ausprobieren und austoben kann.

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