SLKWP5 Digitalisierung & Netzwerktechnik

Modul­verant­wortliche
  • Prof. Axel Barwich
Lehrende
  • Prof. Axel Barwich
  • Prof. Dr. Benjamin Bernschütz
Notwendige Voraus­setzungen zur Teilnahme
  • Keine
Empfohlene Voraus­setzungen zur Teilnahme
  • Keine
Kurz­beschreibung

Anwenden von Netzwerkanalyse-Systemen | Erstellung von digitalen Konzepten für Veranstaltungen: AR, VR, Apps | Auswertung & Erstellung von komplexen temporären Einrichtungen für digitale Anwendungen | Einarbeitung von multimedialen Inhalten in bekannte Hardware- & Softwarelösungen | Einarbeitung von kundenspezifischen Anforderungen in oben genannte Konzepte

Inhalte
  • Anwenden von Netzwerkanalyse-Systemen
  • Erstellung von digitalen Konzepten fürVeranstaltungen
    • AR
    • VR
    • Apps
  • Auswertung und Erstellen von komplexen temporären Einrichtungen für digitale Anwendungen
  • Einarbeitung von multimedialen Inhalten in bekannte Hardware- und Softwarelösungen
  • Einarbeitung von kundenspezifischen Anforderungen in oben genannte Konzepte
Qualifikations- und Lernziele

Fach-/ Methodenkompetenz
Die Studierenden

  • können komplexe Fragestellungen im Bereich Netzwerktechnik und Digitaltechnik sowohl im Software- als auch Hardware-Bereich analysieren.
  • sind in der Lage, selbstständig individuelle, temporäre Lösungen zu entwickeln und zwar für
    • Netzwerkkonzepte
    • AR- und/ oder VR-Anwendungen
    • Individuelle Hardwarelösungen auf Basis bekannter Module
  • können aktuelle technische Hilfsmittel, Werkzeuge und Software zur Planung und Erstellung von eben genannten Konzepten und Lösungen einsetzen.
  • sind in der Lage, komplexe technische Problemstellungen zu erkennen, auszuwerten und zu lösen.
  • können die im Bachelorstudium und den anderen Masterfächern erlernten technischen Fähigkeiten nutzen, um Prozesse zu steuern und Projekte technisch zu leiten.
  • entwickeln kundenorientierte Konzepte zur Implementierung von digitalen Lösungen.
  • erkennen dramaturgische Problemstellungen und können kreative Lösungen entwickeln.

Sozial- und Selbstkompetenz
Die Studierenden

  • sind in der Lage, technisch komplexe Herausforderungen so herunter zu brechen und aufzuarbeiten, dass sie für Fachfremde verständlich werden.
  • sind in der Lage, sich kritisch mit technischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und diese konstruktiv zu diskutieren.
  • können ihre eigenen technischen Fähigkeiten kritisch reflektieren und sind bereit, sich kontinuierlich mit dem neuesten Stand der Technik auseinanderzusetzen.
ECTS-Leistungs­punkte (CrP)
  • 5 CrP
  • Arbeitsaufwand 150 Std.
  • Präsenzzeit 56 Std.
  • Selbststudium 94 Std.
Lehr- und Lernformen
  • 4 SWS
  • Seminar (4 SWS)
Studien­semester
  • Strategische Live Kommunikation (M.Sc. 2019)
Dauer
1 Semester
Häufigkeit des Angebots
Einmal im Jahr
Unterrichts­sprache
Deutsch
Prüfungs­vorleistungen
  • Keine
Bonuspunkte

Nein

Bonuspunkte werden gemäß § 9 (4) der Allgemeinen Bestimmungen vergeben. Art und Weise der Zusatz­leistungen wird den Studierenden zu Veran­stal­tungs­beginn rechtzeitig und in geeigneter Art und Weise mitgeteilt.

Prüfungs­leistungen
  • Laborbericht (100%)
Benotung
Die Bewertung des Moduls erfolgt gemäß § 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungs­ordnung).
Verwendbarkeit
Gemäß § 5 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungs­ordnung) Verwend­bar­keit in allen Masterstudiengänge der THM möglich.
Literatur, Medien

Literaturhinweise, die die Wissenschaftlichkeit und Aktualität des jeweiligen Lehrgebiets abbilden, werden ebenso wie Lehrmittel von der Dozentin / dem Dozenten rechtzeitig vor Semesterbeginn und in geeigneter Weise den Studierenden mitgeteilt und erläutert.

Rechtliche Hinweise