Reverse-Engineering eines eingebetteten Systems

Kurzname
Reverse-Eng. eingeb. Sys.
Modulnummer
PE5007
Modulverantwortlicher
  • Hellwig Geisse
Dozent
  • Hellwig Geisse
Kurzbeschreibung

Der Kurs zeigt die systematische Analyse von unbekannter Hard- und Software mit dem Ziel des Verstehens der Wirkungsweise des Systems.

Qualifikations- und Lernziele

Die Teilnehmenden können die Hard- und Software-Komponenten eines ihnen unbekannten eingebetteten Systems analysieren und deren Wirkungsweise genau beschreiben. 3-4 Gruppen arbeiten an verschiedenen Komponenten und kombinieren ihre Arbeiten zu einem Gesamtverständnis des Systems.

Lerninhalte
  • Handbücher, Schaltplan
  • Schnittstellenbeschreibungen
  • Protokollbeschreibungen
  • Demontage, Identifikation der Baugruppen
  • Beschreibung der Hardware
  • Beschreibung des Mikroprozessorsystems
  • Auslesen und Disassemblieren des ROMs
  • Analyse der Betriebssoftware
  • Prüfen von Hypothesen durch Messungen
  • Prüfen von Hypothesen durch Simulation
Moduldauer (Semester)
1
Unterrichtssprache
Deutsch
Gesamtaufwand
6.0 CrP; 180 Stunden, davon etwa 60 Stunden Präsenzzeit.
Semesterwochenstunden
4
Lernformen

Seminaristischer Unterricht 4 SWS

Geprüfte Leistung

Prüfungsvorleistung: Keine

Prüfungsleistung: Projektarbeit (Präsentation und Ergebnisse der Projektarbeit)

Bewertungsstandard

Bewertung der Prüfungsleistung nach § 9 der allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen

Bonuspunkte

Keine

Häufigkeit des Angebots
Einmal im Jahr
Literatur

Diverse Handbücher und Spezifikationen je nach gewähltem System

Voraussetzungen

Teilnehmende sollten keine Scheu vor Hardware und Spaß am Lösen ernsthafter Probleme bei der hardwarenahen Programmierung in Assembler haben.