Kompetenzorientierte Studiengangsentwicklung war das Thema einer Expertenrunde an der TH Mittelhessen. Kompetenzorientierte Studiengangsentwicklung“ war das Thema einer Tagung an der TH Mittelhessen. Nicht mehr ein Wissenskanon steht im Vordergrund, sondern die Frage „Was muss der Absolvent eines Studienprogramms können?“. Dabei, so die Hochschulrektorenkonferenz „geht es um Lehr- und Lernformate, die die Anwendung von Wissen, seine Umsetzung in Handlungszusammenhängen sowie die Beurteilung und Reflexion von realitätsnahen Problemstellungen etwa in studentischen Kleingruppen erfordern.“

Das Treffen in Gießen diente einem ersten Erfahrungsaustausch von Fachleuten für Studiengangsentwicklung aus verschiedenen Hochschulen. Vertreter der THM und der Universitäten Marburg, Hannover und Kaiserslautern verständigten sich darauf, ein Netzwerk aufzubauen, dem weitere Hochschulen angehören sollen.

KIMOrganisiert hatten das Treffen Ina Weber und Kristin Hardt vom Projekt „Klasse in der Masse“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Sie werden auch zu einem nächsten Treffen nach Gießen einladen. Thema wird im August die „kompetenzorientierte Gestaltung der Eingangsphase“ sein.