Forschung und Transfer

  • Prof. Dr. Claus Breuer präsentiert den Teilnehmenden der AutoM-Labortour die Motorräder und Teststände des THM Racing Teams.

    Impuls für Transformation in der Automobilbranche

    Die Automobilbranche und ihre Zulieferer stecken in einem historischen Umbruch, der durch neue Technologien getrieben ist. Regionale Akteure haben an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) am Campus Friedberg einen Einblick in die Forschungstätigkeit des interdisziplinären Kompetenzzentrums für Automotive, Mobilität und Materialforschung (AutoM) erhalten.

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  • Anwendungsbeispiele aus dem Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung: Die THM präsentierte sich mit den Hochschulen Darmstadt und RheinMain auf der Fachmesse Optatec in Frankfurt. Foto: THM

    Drei Hochschulen präsentieren sich auf der Optatec

    Lasergravuren, Bauteile aus dem 3-D-Drucker und ein spiegelndes THM-Logo auf Glas: Für Schülerinnen und Schüler, die den Stand der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung besuchten, gab es etliche praktische Anwendungen zu sehen, sollten sie sich für einen Studiengang aus dem Bereich Optik und Photonik entscheiden.

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  • Daniel Krahe (l.) und Florian Lapp sind für ihre Masterarbeiten an der THM ausgezeichnet worden. Foto: THM

    Doppelte Auszeichnung am Kompetenzzentrum ZEuUS

    Auszeichnungen für ihre Masterarbeiten haben zwei Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für nachhaltiges Engineering und Umweltsysteme (ZEuUS) an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) erhalten: Daniel Krahe und Florian Lapp.

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  • Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich (l.) überreichte die Erlaubnisurkunde an Prof. Dr. Olaf Berger. Foto: RP Gießen

    „Riesige Entwicklung von der Idee bis zum heutigen Tag“

    Wasserstoff gilt als Technologie der Zukunft, wenn es um das Thema Energieversorgung und Alternativen zu Gas und Öl geht. „Alle reden darüber, aber eine wirtschaftlich gute Umsetzung ist schwierig“, weiß der Gießener Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Umso wichtiger sind Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Wie kann Wasserstoff langfristig gespeichert und zu Strom umgewandelt werden? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), genauer gesagt in der Technikumshalle des FlexQuartiers in der Georg-Elser-Straße in Gießen.

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  • Die Gäste aus Indien bedanken sich für eine inhaltlich fruchtbare Indo-German Week in Gießen mit handgefertigten Schals aus Allahabad. Foto: THM

    KI-Kooperation mit Allahabad in Indien

    Projekte auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) werden auf der ganzen Welt vorangetrieben. Das Indian Institute for Information Technology Allahabad (IIIT-A) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) loten Potenziale für gemeinsame Forschung in Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus.

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  • Freude über die Zusage für die StartMiUp Factory Sustainable Life in Berlin: (von links) Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck, Prof. Dr. Michael Stephan (UMR), Dr. Iris Stallkamp (THM), Franziska Deutscher (JLU) und Dr. Anna Christmann, Beauftragte des BMWK für Digitale Wirtschaft und Startups.     Foto: Jan Welchering

    Förderzusage für die StartMiUp Factory Sustainable Life

    Auf dem Weg zur StartMiUp Factory Sustainable Life haben die mittelhessischen Hochschulen einen ersten Meilenstein erreicht: Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck verkündete am 6. Juni in Berlin die Teilnehmenden der Konzeptphase des EXIST-Leuchtturmwettbewerbes „Startup Factories“. Als einer von insgesamt 15 Verbünden hat der StartMiUp Innovations- und Startupcampus Mittelhessen nun in einer neunmonatigen Förderphase Zeit, das Vorhaben weiterzuentwickeln und sich als eines von bis zu 10 Projekten für die Umsetzungsphase ab Juni 2025 zu qualifizieren.

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  • Startschuss für ein gemeinsames Zentrum für Gesundheits-, Heil- und Pflegeberufe: JLU-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Lorenz und THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems unterzeichnen am 21. Mai die Kooperationsvereinbarung. (Foto: JLU / Katrina Friese)

    Gemeinsames Zentrum für Gesundheits-, Heil- und Pflegeberufe

    Tiefe Fachkenntnisse, ein breiter Wissenshorizont, vielfältige Forschungsaktivitäten: Eine wissenschaftlich fundierte akademische Ausbildung im Bereich der Gesundheits-, Heil- und Pflegeberufe bietet zahlreiche Vorteile. Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit ihrem Fachbereich Medizin und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) mit ihrem Fachbereich Gesundheit gründen vor diesem Hintergrund ein gemeinsames Zentrum für Gesundheits-, Heil- und Pflegeberufe in Gießen. JLU-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Lorenz und THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems haben am 21. Mai 2024 an der JLU dazu eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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  • Max Schmidt, Tim Horst, Henrik Klag, Markus Möglich, Julian Scheld und Jacqueline Hartmann (von links) arbeiten auf dem THM-Campus Friedberg an eigenen marktreifen Robotersystemen. Foto: THM

    Flexible Robotersteuerung mit KI

    Ideen aus studentischen Köpfen gelangen hierzulande zu selten auf den Markt. Diesen Expertenbefund hört man in Deutschland häufig. Ein aktuelles Beispiel aus der Technischen Hochschule Mittelhessen zeigt, wie ein solcher Weg zum Ziel führen kann: Das Gründungsvorhaben „Klag Robotics“.

    Dieser Name steht zunächst für den THM-Absolventen Henrik Klag, der sich schon als Student des Maschinenbaus und der Mechatronik auf dem Campus Friedberg sehr zielgerichtet für innovative Produktionsautomatisierung interessierte. Zudem bezeichnet Klag Robotics ein Projekt zur „Entwicklung optimierter Robotersteuerungen für die geprüfte Bauteilbereitstellung im Hochtaktbereich“, das vom Land Hessen durch das „Distr@l“-Programm zur Stärkung der Digitalisierung mit rund einer Million Euro gefördert wird.

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  • Niklas Dormagen, Max Klein und Sarah Pappert (v.l.) forschen an der THM an Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz für die Plasmaforschung im Weltraum.

    Künstliche Intelligenz im Weltraum

    Künstliche Intelligenz im Weltraum: Klingt nach einem Science-Fiction-Roman, ist aber Schwerpunkt einer Arbeitsgruppe am Kompetenzzentrum Nanotechnik und Photonik der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Derzeit wird mit Partnern der Justus-Liebig-Universität (JLU) ein Experiment für die ISS geplant.

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  • Aufbruch in die Zukunft

    Das Startupnetzwerk Mittelhessen lädt herzlich ein zum großen Netzwerkevent „StartMiUp – Aufbruch in die Zukunft“, das am Donnerstag, 18. April 2024, ab 16:30 Uhr in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen stattfinden wird. Seit vier Jahren wird StartMiUp durch das Programm EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen.

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  • Prof. Dr. Michael Guckert erklärt die der KI zugrundeliegende Arbeit. (Foto: THM)

    Künstliche Intelligenz in der Medizin

    Digitalisierung im Gesundheitswesen bedeutet Fortschritt. Allerdings stoßen entsprechende Gesundheitsinnovationen aufgrund ihrer vermeintlich hohen Komplexität oft auf Vorbehalte. Um diese abzubauen, bedarf es umfassender und strukturierter Informationen, zu denen die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) beitragen möchte.

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  • Paul Miesen, Emily Schmidt, Vincent Dern und Schlemun Danho (v.l.) wollen mit der Clever Sole Demenzkranken mehr Freiheit und Sicherheit schenken.

    Mehr Freiheit bei Demenz dank Alpenüberquerung

    Wie viele Kilometer legt ein Mensch bei einer Alpenüberquerung zurück? Das wollte Vincent Dern wissen. Der begeisterte Sportler ist Student an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Friedberg und dank dieser Frage seit dem Sommer Mitgründer eines Start-ups. Doch statt sportliche Leistung zu messen, soll es Menschen mit Demenz mehr Freiheit verschaffen: Clever Sole.

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  • Preisverleihung mit den Teams, der Jury sowie den Organisatorinnen und Organisatoren. Foto: Katrina Friese

    StartMiUp Capital Contest: Fünf Gründungsteams erhalten Investors‘ Interests

    Teams aus den drei mittelhessischen Hochschulen warben mit ihren Geschäftsideen um die Gunst der Jury. StartMiUp Capital Contest: Fünf Gründungsteams erhalten Investors‘ Interests.

    Gleich fünf Gründungsteams aus den drei mittelhessischen Hochschulen waren beim vierten Capital Contest des Verbundprojekts StartMiUp am 25. Januar 2024 erfolgreich: Sie erhielten für ihre innovativen Ideen von der Jury Interessensbekundungen in Form von Investors‘ Interests.

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  • Fabiola Neitzel bei ihrem Pitch für Prombyx beim Captial Contest 2022. Foto: picturebear (Stephan Sieber)

    „Invest in Mi“: StartMiUp Capital Contest startet in die vierte Runde

    Mit dem Pitch-Wettbewerb eröffnet StartMiUp, das Startupnetzwerk Mittelhessen, Gründungsteams der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Philipps-Universität Marburg (UMR) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) den Zugang zu vornehmlich regionalem Kapital – als Wettbewerbspreise gibt es Investors’ Interests.

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  • Einführung wegweisender Forschungsinfrastruktur-Datenbank Mittelhessen (FinD Mi) im Rahmen des Forschungscampus Mittelhessen (FCMH).

    FinD Mi - Forschungsinfrastruktur-Datenbank Mittelhessen

    Forschungscampus Mittelhessen präsentiert innovative Plattform zur gemeinsamen Nutzung von Forschungsgroß- und Spezialgeräten

    Die Justus-Liebig-Universität Gießen, die Philipps-Universität Marburg und die Technische Hochschule Mittelhessen präsentieren stolz die Einführung ihrer wegweisenden Forschungsinfrastruktur-Datenbank Mittelhessen (FinD Mi) im Rahmen des Forschungscampus Mittelhessen (FCMH). Diese innovative Plattform bietet erstmals eine umfassende Übersicht über alle Forschungsgroß- und Spezialgeräte der drei mittelhessischen Hochschulen und markiert einen wegweisenden Meilenstein in der Förderung von Forschungskooperationen und Ressourcennutzung.

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  • Projektbeteiligte stellen mit Digitalministerin Prof. Kristina Sinemus RisKa vor.

    KI erkennt frühzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Die häufigste Todesursache ist in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamts eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, weit vor einer Krebserkrankung. Über den aktuellen Stand des Projekts RisKa (Risikostratifizierung in der Kardiologie mittels Künstlicher Intelligenz) von THM und JLU hat sich Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus am Universitätsklinikum Gießen (UKGM) informiert.

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  • Werkstattflair und direkte persönliche Kommunikation bot der "Transferabend", bei dem Interessierte aus Unternehmen mit Akteuren der Forschung an der THM zusammentrafen.

    Transfer zwischen Forschung und Praxis

    Die Technische Hochschule Mittelhessen hat zusammen mit Hessenmetall Mittelhessen ein Austauschtreffen veranstaltet, bei dem sich interessierte Industrievertreter über die praktische Anwendung laufender Forschungsprojekte informieren konnten.

    Begrüßt wurden die Teilnehmer von THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems, der die Bedeutung der THM als „anwendungsorientierte Hochschule“ hervorhob. Wolfram Kuhn, stellvertretender Vorsitzender von Hessenmetall Mittelhessen, verwies auf die Herausforderungen, die Transformationsprozesse wie Digitalisierung und Decarbonisierung darstellen, und forderte „Mut, Innovationen mit Begeisterung voranzutreiben“.

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  • THM-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Frey (v.l.) und Organisatorin Dr. Sina Weidenweber (v.) überließen beim Promovierendenkolloquium den Doktoranden Natalie Hoyer, Lena Stillger, Patrick Fischer und Nils Reeh die Bühne. Moderator der Veranstaltung war Prof. Dr. Benjamin Bernschütz. Foto:THM

    Einblick in Promotionsprojekte

    Wissenschaftlicher Austausch ist für Promovierende wertvoll und das Interdisziplinäre Promovierendenkolloquium der THM soll diesen Austausch fördern. Es dient der fachlichen Diskussion und öffentlichen Präsentation des Forschungsthemas. Vor rund 70 Interessierten aus Kollegium, Verwaltung und Studierendenschaft stellten bereits zum elften Mal Promovenden das Thema ihrer Dissertation vor.

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  • Ringvorlesung Wintersemester 2023-2024

    Innovativ und nachhaltig gründen

    Ausgründungen aus der Hochschule stehen bei der THM einmal im Jahr in Friedberg im Fokus – wenn dort der Ideeco an die besten, nachhaltigsten, sozialsten Geschäftsideen aus der Studierendenschaft verliehen wird. Doch nachhaltige Innovationen und Gründung sind über den Hochschulkontext hinaus bedeutende Impulsgeber für eine Wirtschaft im Wandel. Deshalb stehen sie bei der Ringvorlesung „Verantwortung Zukunft“ am 29. November im Fokus.

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  • Bundesbauministerin Klara Geywitz informiert sich an der THM bei Vizepräsident Prof. Dirk Metzger über die technischen Möglichkeiten zur Nutzung von kommunalem Abwasser für die lokale Wärmeversorgung. (Foto: THM)

    Beitrag zur Wärmewende

    Über das Potenzial von kommunalem Abwasser für die Wärme- und Kälteversorgung hat sich Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) informiert. Im Rahmen ihrer Sommerreise „Unterwegs für das Zuhause – miteinander sozial & innovativ“ hat sie die jüngst in Betrieb genommene Abwasserwärme-Nutzungsanlage der Hochschule besichtigt. Diese versorgt den zentralen „Campus Wiesenstraße“ in Gießen mit Wärme und Kälte.

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  • Prof. Uwe Meyer, THM-Vizepräsident Prof. Jochen Frey und Prof. Martin Kutrib (von links) vorm Start der internationalen Konferenz "Reversible Computation", die erstmals in Gießen tagte.

    Rechner mit Rückwärtsgang

    Forscherinnen und Forscher von drei Kontinenten sind an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen zur 15. „International Conference on Reversible Computation“ zusammengetroffen. Das Programm hatten die THM und die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) gemeinsam organisiert.

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  • Gewinner Max Bindemann hat mit seinem Kreisel den richtigen Dreh raus.

    Mit dem richtigen Dreh läuft es rund

    In dem Projekt „3D - Print for Everyone“ hat das 3D-Druck-Zentrum der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) im Juni den sogenannten Spinner-Contest veranstaltet. An diesem konnte jeder Hochschulangehörige teilnehmen. Mit Spannung und jeder Menge guter Laune galt es, den selbst konstruierten und gedruckten Kreisel länger drehen zu lassen, als die der Konkurrenz. Vor dem eigentlichen Wettbewerb wurden die Kreisel gewogen und überprüft.

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  • Das siegreiche Team „Clever Sole“ im THM Ideeco 2023 erhält – neben jener für den Publikumspreis und für soziale Nachhaltigkeit – ihre Siegesurkunde aus den Händen von Annekathrin Walter vom Hauptsponsor MK Versuchsanlagen.

    Mehr Freiheit für Demenzkranke

    Mit einer ebenso technischen wie sozialen Idee haben Emily Schmidt, Vincent Dern, Schlemun Danho und Paul Miesen beim THM-Gründungswettbewerb Ideeco gleich dreifach abgeräumt. Als Team „Clever Sole“ wollen sie demenziell Erkrankten durch eine Hightech-Einlegesohle mehr Freiheiten verschaffen und bekamen dafür sowohl den Publikumspreis wie auch den von der Jury ausgelobten Preis für soziale Nachhaltigkeit und schließlich den ersten Platz im Gesamtwettbewerb. Die vier Studierenden am Campus Friedberg erhalten somit insgesamt 4000 Euro, um ihre Idee weiterzuentwickeln und einen Business-Plan zu erstellen.

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  • Die am Projekt ADMIT Beteiligten freuen sich, als anerkannter LOEWE-Schwerpunkt unter der Leitung von Prof. Dr. Boris Keil (2. v.r.) an neuen bildgebenden Verfahren zur Krebsdiagnostik forschen zu können.

    Neue Wege gegen den Krebs

    Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) erhält eine Zuwendung in Höhe von 4,8 Millionen Euro zur Schaffung des LOEWE-Schwerpunktes ADMIT. Gemeinsam mit den Partnern Philipps-Universität Marburg  und Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) sowie weiteren Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Deutschland und den USA sollen neue bildgebende Verfahren für Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen entwickelt und angewandt werden.

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  • An ersten Probeläufen mit dem Scanner beteiligten sich im Rahmen des Forschungsprojekts Jan Granzow, Prof. Thomas Vinson, Moritz Hoffart, Prof. Christine Döbert und Philip Traine (von links nach rechts). Bild: Thomas Reinold

    Ein Schritt zur nachhaltigen Architektur

    Die Entwicklung neuartiger und ressourcenschonender Baukonstruktionen hat ein Forschungsvorhaben der Technischen Hochschule Mittelhessen zum Ziel. Als Baumaterialien stehen dabei Abfallprodukte aus der holzverarbeitenden Industrie und Teile im Fokus, die beim Abbruch von Betonbauwerken anfallen.

    Das Forschungsprojekt mit dem Titel „Nachhaltige Sichtbarmachung als tragendes und ästhetisches Element in der Architektur“ wird durch die hessische Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) mit insgesamt rund 285.000 Euro gefördert. Die Leitung hat Prof. Dr. Christine Döbert vom Fachbereich Bauwesen der THM. Zusätzlich sind in diesem interdisziplinären Forschungsprojekt zwischen den Fachgebieten Architektur und Bauingenieurwesen die Professoren Achim Vogelsberg und Bartosz Czempiel eingebunden. Unterstützung erfährt das Forschungsteam in Fragen der Gestaltung durch den international renommierten Künstler Thomas Vinson.    

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  • Prof. Dr. Boris Keil erhält eine Förderung von rund einer Million Euro für eine hochmoderne, modulare „Werkbank“ zur Konstruktion von Anregungsspulen für Magnetresonanz-Tomographen. (Foto: THM)

    Große Förderung für große Geräte

    Gleich zweimal in Folge war die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in der neuen „Großgeräteaktion“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich – als einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mit den beiden Förderungen aus den Ausschreibungen 2021 und 2022 erhält die THM mehr als zwei Millionen Euro für komplexe Forschungsaufgaben der Kompetenzzentren AutoM und BioTecMed.

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  • Die „Smart Factory Mittelhessen“ wird eröffnet durch (v.l.) THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems, Stephan Pittner (Cloos Schweißtechnik), SFM-Leiter Prof. Dr. Christian Überall und Dr. Anne-Kathrin Roth (Roth Industries).

    Labor für Konzepte der Industrie 4.0

    Es ist ein häufig genutztes Schlagwort: Industrie 4.0 – was das aber für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet und wo darin auch für sie Potenziale liegen, war bislang schwer zu vermitteln. Das änderte die „Smart Factory Mittelhessen“, die an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) durch eigenes Engagement, öffentliche Fördermittel und Stiftungen heimischer Unternehmen aufgebaut wurde.

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  • Das Exposimeter wird an einem zugluftarmen Ort aufgestellt und ein Jahr stehen gelassen. (Foto: HeRaZ)

    Radon-Konzentration daheim messen

    Mit einer groß angelegten Studie möchte das Hessische Radonzentrum (HeRaZ) über das radioaktive Edelgas aufklären und gleichzeitig die Konzentration des Gases in Privathäusern in Hessen ergründen. Die Teilnehmenden erhalten kostenfrei Messgeräte zugesandt, um bei sich zu Hause ein Jahr lang Radon zu messen. So sollen die Daten von 3000 Haushalten in Hessen ermittelt und anschließend ausgewertet werden. Das Hessische Umweltministerium finanziert die Kampagne komplett.

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  • Prof. Markus Sause (Uni Augsburg), Dr. Lars Schubert (Fraunhofer IKTS in Dresden), Dr. Dirk Treppmann (Vorstand der DGZfP), VP Prof. Peter Hohmann, Prof. Gerd Manthei (ZHM), Steffi Dehlau (Geschäftsstelle der DGZfP), Prof. Jörg Subke und Prof. Hans Joachim Schwalbe (THM) freuen sich über die gut besuchte Tagung.( v.l.n.r.)  (Foto: THM)

    Mehr als nur Schall und Rauch

    Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) war Gastgeber der Fachtagung SCHALL23. Es kamen Expertinnen und Experten der Deutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) in Wetzlar zusammen. Eingeladen waren die Fachausschüsse Schallemissionsprüfverfahren und Zustandsüberwachung. Vizepräsident Prof. Peter Hohmann begrüßte im Namen der THM die 71 Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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  • Prof. Klaus Behler (stehend, 3. von links) unterstützt die Erbil Polytechnic University bei der Entwicklung von Lehrangeboten zu erneuerbaren Energien.

    Friedberger Know-how für Erbil

    Die Technische Hochschule Mittelhessen arbeitet auf verschiedenen Gebieten mit Universitäten aus der autonomen Region Kurdistan im Irak zusammen. Ein Projekt mit der Erbil Polytechnic University (EPU), das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird, erstreckt sich auf die Schaffung von Strukturen und die akademische Ausbildung auf dem Feld der erneuerbaren Energien.

    Im Rahmen der Kooperation besuchten im April zwei Wissenschaftler vom Campus Friedberg der THM erneut die Partnerhochschule in Erbil, um dort - nach der Begrüßung durch den Rektor Prof. Dr. Edrees Muhamad Tahir Harki - mehrtägige Kurse für akademisches und administratives Personal zu geben. Prof. Dr. Klaus Behler, Physiker am Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung (MND), widmete sich in seiner Veranstaltung den Themen Projektmanagement und Entwicklung systematischer Problemlösungen.    

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  • Prof. Dr. Radu Sporea (r., University of Surrey) während der Diskussion seiner Präsentation sowie Prof. Dr. Alexander Klös (l.) während der Moderation. (Foto: THM)

    Wie der Transistor seit 75 Jahren die Welt verändert

    Der Transistor gehört zu den wichtigsten wissenschaftlich-technischen Entdeckungen der Moderne. Dieses Jahr wird bereits sein 75. Jahrestag gefeiert. Dies würdigen Forschende, unter anderem an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), durch Vorträge und Konferenzen, bei denen sie auch auf die Geschichte des Transistors zurückblicken.

    Das elektronische Bauteil wurde 1947/48 von den Physikern Walter Brattain, John Bardeen und William Shockley entwickelt, die dafür den Nobelpreis bekamen. Es handelt sich um ein Halbleiter-Bauelement zum Steuern oder Verstärken von niedrigen elektrischen Spannungen und Strömen. Er stellt den wichtigsten „aktiven“ Bestandteil in elektronischen Schaltungen dar und wird beispielsweise in Computersystemen oder der Nachrichtentechnik eingesetzt.

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  • Minister Tarek Al-Wazir interessierte sich auf der Gießener "Philosophenhöhe" für das innovative Energiekonzept des FlexQuartier-Projekts. Fotos: Till Schürmann

    Minister besucht Gießener „Leuchtturmprojekt“

    Das neue Gießener Stadtquartier, die „Philosophenhöhe“, wird über ein innovatives Energiemanagement verfügen. Daran arbeitet ein Team der Technischen Hochschule Mittelhessen in Kooperation mit der Stadt und den Stadtwerken Gießen. Prof. Dr. Stefan Lechner vom Zentrum für Energietechnik und Energiemanagement (etem.THM) leitet das Projekt „FlexQuartier“, das der Bund mit 4,6 Millionen Euro fördert.

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  • Neue Wege für Produktionsprozesse

    Die Digitalisierung ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, auch in der Produktion spielt sie eine zunehmend große Rolle. Aus diesem Grund laden die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und die Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) am Dienstag den 21. März 2023 ab 11:30 Uhr zu der dritten Veranstaltung der Reihe „DIGI-Impulse - Auf zu digitalem Wandel“ nach Gießen ein.

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  • THM auf Wetzlarer Optik-Messe

    Die deutsche Leitmesse für Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik findet alljährlich in der Optik-Stadt Wetzlar statt: Zur W3+-Fair werden in der Buderus-Arena am 29. und 30. März wieder gut 1500 Fachbesucher erwartet. Auch drei Teams von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) sind vertreten, zwei davon am THM-eigenen Stand mit der Nummer S1, eines bei der IHK an D7.

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  • Prof. Dr. Keywan Sohrabi erläutert Digitaliministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus die Funktionen der von der THM entwickelten Parkinson-App. (Foto: THM)

    Digitalministerin Sinemus informiert sich über Parkinson-App

    Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine der häufigsten chronisch neurodegenerativen Erkrankungen, die besonders Über-65-Jährige betrifft. Das Syndrom hat erheblichen Einfluss auf den Alltag. Um frühzeitig eine Verschlechterung im kognitiven, motorischen und visuellen Bereich durch einen Krankheitsschub zu erkennen, soll mittels einer Projektkooperation zwischen dem Fachbereich Gesundheit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) in Marburg eine App entwickelt werden, die Dank Künstlicher Intelligenz ein Langzeit-Monitoring im häuslichen Umfeld ermöglicht.

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  • THM-Professor Klaus Herzog (M.) testet die von Ulrich Grotes (l.) Firma Recenso entwickelte Diesel-Alternative in einem Versuchsmotor. Geplant ist, den Kraftstoff in einem Blockheizkraftwerk aus dem Unternehmen von Robert Völkl zu nutzen. (Foto: THM)

    Diesel-Alternative aus Abfällen

    Die hohe Genauigkeit der Messtechnik in den Laboren und Werkstätten der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) hat zwei Unternehmen im Gießener Labor für Fahrzeugtechnik und Kolbenmaschinen zu einem besonderen Test zusammengebracht: Die Nutzung eines auf Abfällen basierenden Diesel-Ersatzes in einem Versuchsmotor. Der Versuch unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Herzog vom Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik war erfolgreich und zeigte, dass Heizkraftwerke nicht der einzige Ort sein müssen, um Abfälle zu verbrennen.

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  • Nach seiner Wiederwahl konnte Vizepräsident Prof. Jochen Frey (Mitte) die Glückwünsche des THM-Präsidenten Prof. Matthias Willems (rechts) und von Prof. Gerd Manthei (Wahlvorstand) entgegennehmen.

    Im Amt bestätigt

    Prof. Dr. Jochen Frey ist für eine weitere Amtszeit zum Vizepräsidenten der Technischen Hochschule Mittelhessen gewählt worden. Für den Ingenieurwissenschaftler stimmten 30 von 31 teilnehmenden Senatsmitgliedern. Seine Amtszeit beginnt am 1. April und dauert drei Jahre.

    THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems gratulierte Prof. Frey zur Wahl und zeigte sich erfreut darüber, die gute Zusammenarbeit in der Hochschulleitung fortsetzen zu können.

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  • Eröffnung des 3D-Druck-Zentrums durch Prof. Dr. Jochen Frey (zweiter v.r.), Fisego und das Team des Zentrums. Foto: THM

    Mit Druck in die Zukunft

    Die Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) hat ihr 3D-Druck-Zentrum eröffnet. „Wir gehen fest davon aus, dass es von allen Fachbereichen und Studierenden gut angenommen wird, ebenso von den Gründerinnen und Gründern“, sagte Dr. Iris Stallkamp, stellvertretende Leiterin des Referats Transfer. Das unterstrich auch der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Matthias Willems. Er stellte fest, wie wichtig es sei, dass dieses Potenzial jetzt zur Verfügung steht. „Die THM ist bei den hessischen Hochschulen weit vorne mit dabei, was 3D-Druck angeht. Wir haben eines der größten Spektren an Druckern.“

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  • Prof. Dr. Benjamin Bernschütz (links) vom Fachbereich Management und Kommunikation der THM leitet das Forschungsteam, dem auch der Master-Absolvent Lukas Roskosch (Mitte) und Thilo Meffert, der Eventmanagement und -technik studiert, angehören.

    Musik wird oft nicht schön gefunden ...

    „Wummernde Bässe“: So knapp lässt sich zusammenfassen, was vielen Menschen, die in Hörweite von Veranstaltungsstätten und Open-Air-Events leben, die Ruhe stört. Wie solch tieftönende Beschallung praxisgerecht gemessen und aussagekräftig bewertet werden kann, interessiert ein Team der Technischen Hochschule Mittelhessen. Unter dem Titel „Tieffrequente Immissionen im Freizeitlärm“ ist an der THM ein Forschungsprojekt angelaufen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt zirka 655.000 Euro gefördert wird. Davon fließen 525.000 Euro an die THM. Weitere 40.000 Euro steuert die Industrie bei. 

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  • Detlef Behrens nimmt nach erfolgreicher Disputation als erster Absolvent des Promotionsfachs Life Science Engineering am FCMH die Glückwünsche seiner Betreuerin Prof. Dr. Cornelia M. Keck und seines Betreuers Prof. Dr. Frank Runkel entgegen. Foto: privat

    Erste Promotion unter Federführung der THM

    Seit 2019 hat die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) das Promotionsrecht für Life Science Engineering (LSE) inne, das sie über das Promotionszentrum für Ingenieurwissenschaften (PZI) am Forschungscampus Mittelhessen ausübt. Nun trägt Detlef Behrens als Erster einen Doktortitel in diesem Fach. Dabei war der Weg des 56-jährigen zur Promotion alles andere als gewöhnlich.

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  •   Prof. Peter Klar (r.) erklärt der Landtagsabgeordneten Ines Claus (v.l.), dem Ministerpräsidenten Boris Rhein, dem hessischen Raumfahrtkoordinator Johann-Dietrich Wörner und dem Astronauten Alexander Gerst die Funktion eines Ionentriebwerks. (Foto: Reeh/JLU)

    Mittelhessen in Space

    Als Hessens Ministerpräsident Boris Rhein Anfang des Monats nach Frankfurt geladen hatte, um auf der eintägigen Fachkonferenz „Hessen in Space“ rund 200 Akteure der hessischen Raumfahrtindustrie und -forschung zusammenzubringen, waren unter anderem mit Prof. Dr.-Ing. Guido Bartsch vom Fachbereich MNI (THM), Prof. Dr. Chris Volkmar vom Fachbereich EI (THM) und Prof. Dr. Peter Klar vom I. Physikalischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) auch forschungsstarke Gießener Stimmen vertreten. Die Teilnehmenden sollten, so der Wunsch der Landesregierung, einander kennenlernen und Anknüpfungspunkte für künftigere Kooperationen finden.

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  • THM-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Frey (v.l.) und Organisatorin Dr. Sina Weidenweber überließen beim Promovierendenkolloquium den Doktoranden Rahul Yavas, Lisa Kaufmann, Martin Baumgärtner und Carolin Lappöhn die Bühne des Roxy-Kinos. (Foto: THM)

    Breites Spektrum auf der großen Bühne

    Endlich wieder in Präsenz – das gilt in diesem Wintersemester für viele Veranstaltungen an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Wenn es um das „Networking“ geht, hatten die durch Videokonferenzen geprägten zwei Corona-Jahre Schattenseiten. Denn gerade für Promovierende ist der wissenschaftliche Austausch von Angesicht zu Angesicht wertvoll, wie das 10. Interdisziplinäre Promovierenden-Kolloquium der THM gezeigt hat.

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  • Die Gründer Felix Wollenhaupt (l.) und Joel Eichmann stehen mit ihren Start-Up „Green Elephant Biotech“ im Finale des Hessischen Gründerpreises.

    Biotech-Innovation im Gründerpreis-Finale

    Unscheinbar wirkt die kleine Revolution, die Dr. Joel Eichmann und Felix Wollenhaupt ins Finale des Hessischen Gründerpreises gebracht hat. Die beiden wollen mit ihrem inzwischen sechsköpfigen Team des Start-Ups Green Elephant Biotech den durch Einwegplastik geprägten Bereich der Zellkultivierung in der Biotechnologie auf den Kopf stellen – ihn effizienter, kostengünstiger und umweltfreundlicher machen.

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  • THM-Start-Ups kämpfen um Finaleinzug im Contest Hessen Ideen.

    Drei Ideen für Hessen

    Der Wettbewerb Hessen Ideen war für Gründungsteams aus der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in den vergangenen Jahren ein gutes Pflaster. Meist schaffte es mindestens ein Team ins Finale, 2020 und 2021 landeten mit FISEGO und CardioIQ THM-Ideen jeweils auf dem zweiten Platz. Für die Brandschutztechniker von FISEGO folgte später der Hessische Gründerpreis, CardioIQ gehört zu den Vorzeigeprojekten des Programms Distr@l des Landes Hessen, das KI-Innovationen fördern will. Nun stehen drei weitere Teams vor dem Einzug ins Finale: Feschd, Green Bottle und Minin.

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  •  Das Projekt Carbon ASH wurde beim „Tag der Kompetenzzentren“ der THM vorgestellt. Es forscht daran, CO2 aus der Luft die Behandlung von Altbeton oder Asche aus Müllverbrennungsanlagen zu binden. Foto: Foto: HA Hessen Agentur GmbH - Jan Michael Hosan

    Kompetenz in Forschung

    Ihre Fähigkeiten in der interdisziplinären Forschung hat die THM beim ersten „Tag der Kompetenzzentren“ im Roxy-Kino bewiesen. Acht aktuelle Forschungsprojekte, eines aus jedem Zentrum, umrahmten ein Netzwerk-Event. Das sollte den ohnehin interdisziplinären Ansatz der Einrichtungen multiplizieren: In den acht Zentren arbeiten Forschende verschiedener THM-Fachbereiche an gemeinsamen Projekten, nun sollten die Beteiligten auch Aktiven und Schwerpunkte der übrigen Zentren kennenlernen.

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  • Das Team um Dr. Joel Eichmann und Felix Wollenhaupt entwickelt und produziert nachhaltige Einwegartikel für die Life-Science-Branche. Bild: Green Elephant Biotech, v.l.n.r Ruzica Sedic, Felix Wollenhaupt, Lea Ramming, Joel Eichmann, Lukas Käßer, Björn Boshof

    THM-Start-Up beim Gründerpreis

    Zum zweiten Mal in Folge hat sich ein Start-Up der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) für das Finale des Hessischen Gründerpreises qualifiziert. Green Elephant Biotech folgt in der Kategorie "Gründung aus der Hochschule" auf das Team FISEGO, das den Preis im vergangenen Jahr nach Mittelhessen holte.

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  • Neue Energien für Kuba und Costa Rica

    Das Potenzial für erneuerbare Energien ist in mittelamerikanischen Ländern – verglichen mit Deutschland – riesig: Die Sonne scheint häufiger, der Wind weht regelmäßiger. Gerade in Costa Rica ist allein das Potential an Wasserkraft enorm: Aktuell stammen rund 70 Prozent des dort erzeugten Stroms aus Wasserkraft. Doch die Unkalkulierbarkeit regenerativer Energien stellt bereits die Stromnetze hochindustrialisierter Ländern vor Herausforderungen. Partner der University of Costa Rica und der kubanischen University of Camagüey und University of Oriente Santiago de Cuba haben deshalb den Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) besucht, um Möglichkeiten zum Aufbau einer Forschungszusammenarbeit im Bereich „Neue Planungsansätze für elektrische Verteilnetze“ auszuloten.

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  • Den ersten Preis im Ideeco 2022 an der THM nimmt Simon Josenhans (l.) für seinen festsitzenden Fahrrad-Handyhalter aus den Händen von Markus Mietchen (Sparkasse Oberhessen) entgegen.

    Simon Josenhans hält den Ideeco feschd

    Dass Gäste und Jury des Gründungswettbewerbs Ideeco der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) die Idee von Simon Josenhans direkt vor Ort kaufen und mitnehmen konnten, mag ihm geholfen haben, den Sieg zu holen. Sein Produkt „Feschd“ überzeugte „durch Prägnanz, Ausbaubarkeit und Nachhaltigkeit über Deutschland hinaus“, sagte Markus Mietchen, Jury-Mitglied und Vertreter des Hauptsponsors Sparkasse Oberhessen. Er überreichte Josenhans einen Scheck über 4000 Euro, die der Tüftler vor allem in das Marketing zu seinem Handyhalter für das Fahrrad stecken will.

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  • Mitarbeiter am Stand des Hessischen Radonzentrums informieren über die Gefahren des Edelgases.

    Tour durch Hessen zum unterschätzten Risiko: Radon

    Radon – der Name des Edelgases ist vielen geläufig, doch die wenigsten wissen um das Risiko, das gerade auch im Alltag davon ausgehen kann. Dem möchte das Hessische Radonzentrum (HeRaZ) auf seiner Tour durch Hessen Abhilfe schaffen. Vom 2. bis zum 16. September besucht das Zentrum, das an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) angesiedelt ist, insgesamt zehn Städte. Auf zentralen Plätzen oder in Fußgängerzonen können Interessierte am Stand des HeRaZ Fragen klären und sich ausführlich beraten lassen.

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  • Mit Lehrmodulen rund um den 3D-Druck beschäftigt sich eines der drei THM-Projekte, die durch das Programm „Freiraum 2022“ gefördert werden. Symbolfoto: THM

    Drei Projekte für noch bessere Lehre

    Wenn in den vergangenen beiden Jahren die Rede auf innovative Lehrformate kam, waren fast ausschließlich digitale Ideen gemeint. Die Pandemie zwang in Video-Konferenzen. Die Studierenden aktiv einbeziehende Lehrveranstaltungen waren gefragt. Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) hat aus dieser Zeit vieles in die wiedergekehrte Lehr-Normalität mitgenommen und dennoch nicht vernachlässigt, dass ihre Lehre – in der Regel – in Präsenz stattfindet. Auch die „klassische Lehre“ muss ständig fortentwickelt werden, braucht Innovation. Drei gute Ideen der THM werden jetzt für ein Jahr gefördert.

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