Aktuelles

Ein neuer Studiengang der Technischen Hochschule Mittelhessen startet. In Forschung und Entwicklung schaffen THM-Teams Innovationen für die industrielle Praxis. Die Hochschule weitet ihr internationales Kooperationsnetz aus und eröffnet damit Studierenden zusätzliche Möglichkeiten des Auslandsstudiums. Die Diplomarbeit einer Absolventin erhält einen Preis. Ein neuer Professor hat die Arbeit aufgenommen. Die THM lädt ein zu öffentlichen Vorträgen. Hier finden Sie Neuigkeiten aus Lehre, Forschung und dem gesamten Hochschulleben.

 

Der neue Präsident Prof. Dr. Grabatin

Prof. Dr. Günther Grabatin ist vom Senat zum Präsidenten der Fachhochschule Gießen-Friedberg gewählt worden. Er erhielt im zweiten  Wahlgang 19 Stimmen.

Weiterlesen: Günther Grabatin wird neuer Präsident der FH Gießen-Friedberg


Teilnehmergruppe der Tagung Bau

Eine internationale Hochschulgruppe, die beim Studienprogramm „European Construction Masters“ zusammenarbeitet, ist an der FH Gießen-Friedberg zu ihrem Jahrestreffen zusammenkommen. In dem Verbund haben sich Universitäten aus Spanien, Dänemark, England, Italien, Portugal und Deutschland zusammengeschlossen. 

Weiterlesen: Europäische Baumeister


Schüler im EW-Labor Eine Schülergruppe der Liebigschule folgte der Einladung zu einer einwöchigen Studienphase an der Fachhochschule Gießen-Friedberg. Der Fachbereich  Maschinenbau, Mikrotechnik, Energie- und Wärmetechnik (MMEW) bot den zwölf Jungen und zwei Mädchen ein schülergerechtes Einführungsprogramm.

Weiterlesen: Ausflug in den Hochschulalltag


Begrüßungstreffen ausländischer Studierender

Rund 950 ausländische Studentinnen und Studenten absolvieren Gastsemester oder ihre gesamte akademische Ausbildung an der FH Gießen-Friedberg. Den Neuimmatrikulierten unter ihnen galt die Einladung der Hochschule zu einem Begrüßungstreffen in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters.

Weiterlesen: Starthilfe für Studierende von vier Kontinenten


Prof. Feyerabend,Präsident Wendler und Prof. Rumpf

Unter dem Titel „Finanzierung im Mittelstand – Neue Herausforderungen und Chancen“ ist so­eben ein Ratgeber für die Unternehmenspraxis erschienen. Die Herausgeber Maria Rumpf und Friedrich-Karl Feyerabend, beide Professoren an der FH Gießen-Friedberg, haben darin aktuelle Beiträge von acht Autorinnen und Autoren versammelt.

Weiterlesen: Friedberger Buchreihe fortgesetzt


Erstsemesterveranstaltung in GießenMit 1919 neuen Studentinnen und Studenten hat das Wintersemester an der Fachhochschule Gießen-Friedberg begonnen. Davon haben 1098 Neuimmatrikulierte Gießen und 821 Friedberg als Studienort gewählt. Die Gesamtzahl der Studierenden ist mit 9571 auf einen absoluten Rekordstand in der Geschichte der Hochschule gestiegen. In Gießen sind 5766, in Friedberg 3805 Studierende eingeschrieben.

An beiden Standorten begannen die Studieneinführungstage mit der feierlichen Begrüßung der Neulinge. Das FH-Präsidium, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vertreter der Studierenden und Repräsentanten der Städte hießen die Erstsemester willkommen. FH-Präsident Prof. Dr. Dietrich Wendler und Vizepräsident Hajo Köppen bescheinigten den jungen Leuten, mit ihrer Entscheidung zu studieren die Weichen für die eigene berufliche Zukunft klug gestellt zu haben. Dietrich Wendler sagte: „Jeder weiß, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland hoch ist. Sie lag im vergangenen Jahr bei 11,2 Prozent. Je nachdem, was für eine Ausbildung man hat, ist das Risiko, keine Arbeit zu finden oder seine Arbeit zu verlieren aber höchst unterschiedlich. Bei Menschen ohne Berufsausbildung lag die Arbeitslosigkeit mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt. Wer einen akademischen Abschluss hatte, muss sehr viel weniger befürchten, seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdienen zu können. Die Arbeitslosigkeit derjenigen mit Fachhochschul- oder Universitätsabschluss betrug 2004 lediglich 4 Prozent.“ 

Gießens Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann überbrachte den neuen FHlern die guten Wünsche seiner Stadtverwaltung. Er kündigte an, das geplante „Superprojekt Campuserweiterung“ werde an der FH in Gießen eine Qualitätsverbesserung für Studierende und Lehrende bringen.

Erstsemesterveranstaltung in GießenFriedbergs künftiger Bürgermeister Michael Keller äußerte seine Freude darüber, „dass die FH so prosperiert“. Die Hochschule sei ein wichtiger Standortfaktor für die Kommune. Er wünsche sich eine noch stärkere Bindung der Studierenden an die Stadt.

Jutta Müller und Dr. Friedrich-Wilhelm Mollenhauer von der Zentralen Studienberatung erläuterten, welche Hilfen es an der Fachhochschule bei Fragen zum Studium und bei persönlichen Problemen gibt, Auslandsreferentin Silke Wehmer widmete sich der Internationalisierung. Der Anteil ausländischer Studierender betrage an der FH Gießen-Friedberg rund 10 Prozent. Sie ermunterte die einheimischen Studierenden zu einem Studienaufenthalt im Ausland  Wer sich über Stipendien, Austauschprogramme und Partnerhochschulen informieren wolle, dem stehe das Auslandsreferat offen. Das Sportangebot der Fachhochschule mit seinen rund 50 Kursen stellte Referentin Dagmar Hofmann vor. Als Vertreter der Studierenden begrüßte Ronni Helms die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen in Gießen und lud sie zu einer zentralen Informationsveranstaltung des AStA ein. Ralf Leichner und Stefan Ogroske stellten Angebote der Friedberger Studierendenvertretung vor. Die Big Bands der Liebig-Schule Gießen und des Burggymnasiums Friedberg sorgten für den musikalischen Semesterauftakt, der an beiden Standorten mit Einführungsprogrammen der einzelnen Fachbereiche fortgesetzt wurde.
Cover der Drucksache 51Die Ausgabe 51 des FH-Informationsdienstes "Drucksache" ist mit vielen Berichten aus Lehre und Forschung am 23. September erschienen. In der Printversion gibt es das Heft kostenlos in der Pressestelle (Wiesenstraße 14, 35390 Gießen, Tel. 0641/309-1040).

Die FH Gießen-Friedberg hat in diesem Wintersemester so viele Studierende wie nie zuvor. Insgesamt sind über 9500 Studentinnen und Studenten an der Fachhochschule immatrikuliert. Dieser absolute Höchststand bedeutet gegenüber dem Vergleichssemester 2004/05 einen Anstieg um rund 6 Prozent.

Weiterlesen: Gesamtzahl steigt auf Höchststand


Versuchdurchführung bei der Vakuumschule Viele bewährte Alltagsprodukte verdanken wir der Herstellung im luftleeren Raum. Mineralwasserflaschen aus Kunststoff können die Kohlensäure halten, weil sie im Vakuum mit einer unsichtbaren Schicht aus Siliziumoxid präpariert werden. Musikgenuss per Compact Disc, Fernsehen mit modernem Flachbildschirm oder die Haltbarkeitsgarantie für bestimmte Lebensmittel wären ohne die Vakuumtechnik nicht möglich.

Weiterlesen: Schule für Vakuumtechnik


Prof. Minnert im HörsaalRund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum „Zweiten Gießener Bauforum“ an der Fachhochschule zusammen. Zu dem Weiterbildungsprogramm hatten der Fachbereich Bauwesen der FH Gießen-Friedberg und dessen Förderverein eingeladen.

In seiner Begrüßung informierte Präsident Prof. Dr. Dietrich Wendler über die aktuelle Situation der FH Gießen-Friedberg. Er wies darauf hin, dass im Wintersemester 2005/06 die Gesamtzahl der Studierenden die 9000er-Grenze deutlich übersteigen werde, und sagte: „Was uns bei Studenten erfolgreich macht, ist die Tatsache, dass unsere Studiengänge konsequent an der Praxis orientiert sind. Die FH Gießen-Friedberg will aber nicht nur für die erste Ausbildung da sein. Ein Arbeitsfeld, das in Zukunft immer wichtiger wird, ist die berufliche Weiterbildung – egal ob es sich um berufsbegleitende Aufbaustudiengänge handelt oder um Tagesseminare. In diesem Segment sieht man sehr schnell, ob die Angebote einen unmittelbaren Nutzen für die Berufspraxis haben. Das zeigt sich nämlich daran, wie gut die jeweiligen Veranstaltungen besucht sind. Der volle Saal macht deutlich: Das Gießener Bauforum hat sich offenbar schon im zweiten Jahr etabliert. Und die Liste der Sponsoren dokumentiert die Wertschätzung, die die Veranstaltung in der Wirtschaft genießt.“  Einen besonderen Dank richtete der FH-Präsident an den Initiator und Leiter des Bauforums, Prof. Dr. Jens Minnert. Der Professor für Stahlbetonbau versprach dem Auditorium des Seminars ein „breit gefächertes fachliches Angebot“, das auch „heiß diskutierte Fragen“ aufgreifen werde. In seinem Eröffnungsvortrag widmete sich Minnert dem Thema „Nachweise des konstruktiven Brandschutzes für Stahlbeton- und Verbundbaukonstruktionen“.

 Weitere Beiträge von FH-Professoren und externen Referenten befassten sich zum Beispiel mit „Bemessung von Verbundkonstruktionen“, mit „Neuen Fallen in der Baupraxis“ und „Heizen im Niedrig-Energiehaus“. Unter den Zuhörern waren in der Mehrzahl Praktiker aus der Bauwirtschaft, die aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern nach Gießen gekommen waren. Studierende der Fachhochschule nutzten ebenfalls die Gelegenheit, durch die Teilnahme am Bauforum ihr Wissen zu erweitern und zu aktualisieren.