Ein neuer Studiengang der Technischen Hochschule Mittelhessen startet. In Forschung und Entwicklung schaffen THM-Teams Innovationen für die industrielle Praxis. Die Hochschule weitet ihr internationales Kooperationsnetz aus und eröffnet damit Studierenden zusätzliche Möglichkeiten des Auslandsstudiums. Die Abschlussarbeit einer Absolventin erhält einen Preis. Ein neuer Professor hat die Arbeit aufgenommen. Die THM lädt ein zu öffentlichen Vorträgen. Hier finden Sie Neuigkeiten aus Lehre, Forschung und dem gesamten Hochschulleben.
Semesterstart in Gießen und Friedberg
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Mit 488 neuen Studentinnen und Studenten hat an der Fachhochschule Gießen-Friedberg das Sommersemester begonnen. Davon haben sich 348 in Gießen und 140 in Friedberg eingeschrieben. Die gefragtesten Studiengänge sind in Gießen Betriebswirtschaft (Diplom-, Bachelor-, Master und MBA-Abschluss) mit 101 und in Friedberg Wirtschaftsingenieurwesen mit 33 Anfängern.
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Vorgezogener Studienstart
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Mit dem Studium beginnt man gewöhnlich nach dem Abitur. Philipp Roskosch und Kristian Graul mochten so lange nicht warten. Parallel zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums an der Friedberger Johann-Philipp-Reis-Schule machten sie erste Erfahrungen mit dem Lehrbetrieb der Fachhochschule Gießen-Friedberg.
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Neues Institut bündelt die biochemische Forschung
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Die FH Gießen-Friedberg gründet ein Institut für Biochemische Verfahren und Analysen (IBVA). Das hat das Präsidium der Hochschule nach positiver Stellungsnahme des Senats beschlossen.
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Von Queensland zum Praktikum nach Gießen
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Dass sie ihr obligatorisches Auslandspraktikum in Deutschland machen wollten, war Ashwin Dinkar und Marek Jarzab früh klar. Für die Fachhochschule Gießen-Friedberg entschieden sie sich, weil sie von einer relativ kleinen Hochschule eine gute Betreuung und einen besseren Kontakt zu ihren Kommilitonen erwarteten.
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Präzisionsschleifmaschine für Friedberger Labor
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Eine neue Flach- und Profilschleifmaschine hat das Labor für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Fachhochschule Gießen-Friedberg erhalten. Die fast 100.000 Euro teure Präzisionsmaschine stellte die Geibel & Hotz GmbH aus Homberg/Ohm dem Friedberger Labor für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen zur Verfügung. Sie ist zentraler Bestandteil des Forschungsvorhabens „Alternative Kühlschmier-Technologien zur Prozessoptimierung beim Schleifen". Für dieses Projekt hat Laborleiter Prof. Dr. Markus Schneider (Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Fördermittel in Höhe von 220.000 Euro erhalten.
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Friedberger U-Bahn-Simulator in Münchner Museum
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Katastrophenschutz in Griechenland
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Überschwemmungen sind so ziemlich das letzte, was dem Fernsehzuschauer einfällt, wenn er an Naturkatastrophen in Griechenland denkt. Schließlich waren die Nachrichtensendungen des vergangenen Sommers voll mit Berichten über verheerende Waldbrände in dem südeuropäischen Land. Daniel Lang, der an der Fachhochschule in Gießen im fünften Semester Bauingenieurwesen studiert, weiß aber von Folgegefahren zu berichten.
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Gebrauchsanleitungen per Bildschirm
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Schachmatt
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Mit einer vorhersehbaren Niederlage endete das Wintersemester für die Teilnehmer der Lehrveranstaltung „Softwaretechnologie" an der Fachhochschule in Friedberg. Nach 35 Zügen mussten die Studenten ihre Partie gegen den Schachcomputer „Loop" verloren geben. Die Unterstützung durch Wirtschaftsinformatikprofessor Dr. Matthias Willems, der selbst im Verein Schach spielt, hatte gegen einen übermächtigen Gegner nichts geholfen. Und auch die Einschränkung, dem Computer insgesamt nur eine Bedenkzeit von eineinhalb Minuten zuzubilligen, konnte den Ausgang der Partie nicht entscheidend beeinflussen.