Vizepräsidentin Prof. Katja Specht (links) und Gisa von Marcard begrüßten die Gäste der Konferenz. Neben dem Studium Apps entwickeln? Wie geht das? Worauf muss ich achten? Welche Erfahrungen haben andere gemacht? Antworten auf diese Fragen suchten etwa 80 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet, die der Einladung zu einer zweitägigen „App-Developer-Konferenz“ an die Technische Hochschule Mittelhessen nach Gießen gefolgt waren.

Etwa 15 Impulsvorträge befassten sich mit Themen wie „Verführungsmechanismen erfolgreicher Apps und Webseiten“, „Business Angel und Venture Capital“ oder Logo-Design. Im Rahmenprogramm stellten Fabian Rudzinski und Marwin Lebensky „tinyCampus“ vor, eine App, die mehr als 20 Studenten und zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter an der THM entwickeln. Die mobile Plattform ist modular aufgebaut und hält Informationen bereit, die speziell auf Studentinnen und Studenten der THM zugeschnitten sind. Sie bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.

In mehr als einem Dutzend Workshops bearbeiteten die Teilnehmer verschiedene Aspekte von Design, Produktion und Programmierung von Apps. Vorträge befassten sich unter anderem mit Fragen der Finanzierung, der Barrierrefreiheit und des Datenschutzes.

Organisiert hatten die Konferenz das Team von „tinyCampus“ und das Projekt „Klasse in der Masse“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.