Mareike Schmitt von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen stellte das Forschungsrahmenprogramm "Horizont 2020" vor. Etwa 30 Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiter konnte die TH Mittelhessen bei einer Informationsveranstaltung über die Forschungsförderung der Europäischen Union begrüßen.

Mareike Schmitt, die im Brüsseler Büro der „Kooperationsstelle EU der Wisenschaftsorganisationen“ arbeitet, stellte das neue Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 vor. Dabei ging sie unter anderem auf die Struktur, auf Beteiligungsmöglichkeiten und verschiedene Programmelemente wie Verbundforschung sowie Nachwuchs- und Mobilitätsförderung ein.

Ein Schwerpunkt der aktuellen Initiative liegt auf der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei Projekten und ihrem Übergang zur Marktreife. Dieser Aspekt ist besonders für Fachhochschulen interessant, die ihre Stärken in der anwendungsorientierten Forschung haben.

Prof. Dr. Birgit Scheppat von der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim berichtete danach über ihre Tätigkeit als Gutachterin für verschiedene EU-Förderprogramme. Unter dem Titel „Von der Partnersuche bis zur erfolgreichen Projektteilnahme“ schilderte Prof. Dr. Rudolf Jäger vom Friedberger Fachbereich Informationstechnik – Elektrotechnik – Mechatronik schließlich seine Erfahrungen mit einem von der Europäischen Union geförderten Forschungsvorhaben.