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Unter einem weißen Pavillon sind weiße Stehtische aufgebaut, auf denen Computer und andere Forschungsinstrumente stehen. Im Vordergrund ist ein Roboterhund zu sehen. Viele Menschen stehen im Halbkreis vor dem Pavillon und darunter und reden miteinander.
Der Fachbereich Gesundheit der THM zeigt bei der KI-Bürgertour in Wiesbaden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und erklärt Interessierten die Forschungsprojekte. Foto: THM

Von KI-gestützter Orientierung bei Bronchoskopien, die dabei helfen kann, auffällige Bereiche bei späteren Untersuchungen gezielt wiederzufinden, über maschinelles Lernen zur Erkennung von auffälligen Atemmustern bei Säuglingen bis hin zu einem mit Sensorik ausgestatteten Roboter-Hund: Der Fachbereich Gesundheit der THM zeigte mit seinen Projekten bei der KI-Bürgertour des Hessischen Digitalministeriums, wie vielfältig KI bereits in Forschung und Praxis eingesetzt werden kann.

Diese machte Station in Wiesbaden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu informieren.

Moderator Willi Weitzel und die Hessische Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus informierten sich vor Ort über die Forschungsprojekte. Dabei demonstrierte ihnen der Dekan des Fachbereichs Gesundheit, Prof. Dr. Keywan Sohrabi, ausgewählte Anwendungen. Der THM-Roboter-Hund „KI-KI“ weckte besonderes Interesse. Künftig soll er Einsatzkräfte im Rettungsdienst unterstützen und insbesondere in Katastrophenlagen Verwendung finden. Er zog nicht nur die Blicke der Besucherinnen und Besucher auf sich, sondern sorgte auch bei einigen Vierbeinern für Neugier.

Bereits im dritten Jahr lädt Digitalministerin Sinemus zur Bürgertour in hessische Innenstädte ein. Interessierte haben dabei die Möglichkeit, nicht nur über KI zu sprechen, sondern miteinander ins Gespräch zu kommen und KI in verschiedenen Bereichen zu erleben.