FH-Präsident Günther Grabatin begrüßte die Studienanfänger in GießenMit 589 neuen Studentinnen und Studenten hat an der Fachhochschule Gießen-Friedberg das Sommersemester 2006 begonnen. Davon haben 405 Gießen und 184 Friedberg als Studienort gewählt. Die gefragtesten Studiengänge sind in Gießen Betriebswirtschaft (Diplom-, Bachelor- und MBA-Abschluss) mit 104 und in Friedberg Wirtschaftsingenieurwesen mit 76 Anfängern. Erstmals sind in einem Sommersemester mehr als 9000 Studierende an der FH eingeschrieben.

An beiden Standorten der Hochschule begrüßten Präsidium, Zentrale Studienberatung, AStA und die Referentinnen für Auslandsbeziehungen und Hochschulsport die Neuimmatrikulierten im Rahmen fachbereichsübergreifender Feiern.

In Gießen hob FH-Präsident Prof. Dr. Günther Grabatin in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass das Studium ein eigener Lebensabschnitt sei, in dem die Studierenden wie niemals vorher und niemals nachher ihr Leben gestalten könnten. Sie seien insofern gegenüber ihren Altersgenossen privilegiert.

„Nur wer sich Ziele setzt, kann auch ankommen.“  Mit diesen Worten animierte Vizepräsident Prof. Dr. Harald  Danne in Friedberg die Neueingeschriebenen zu einem engagierten Studium. Ein Erfolgsrezept liege in der Gruppenarbeit. Die Hochschule werde die Studierenden nach Kräften unterstützen.

Die Verbundenheit mit der FH und ihren Studierenden unterstrichen Repräsentanten der beiden Hochschulstädte. In Gießen begrüßte Stadtrat Reinhard Kaufmann, in Friedberg Stadtrat Herbert Wellenberg die Neuimmatrikulierten.

Die Beiträge der Willkommensfeiern gaben den Studienanfängern auch Informationen über die Serviceeinrichtungen der Hochschule und organisatorische Tipps. Anschließend boten die Fachbereiche den Neulingen gezielte Einführungsprogramme mit Betreuung durch erfahrene Studierende an.