Die FH Gießen-Friedberg gilt unter Personalchefs deutscher Unternehmen als eine vorzügliche akademische Ausbildungsstätte in Informatik und Ingenieurwissenschaften. Dieses Resultat erbrachte ein aktuelles Hochschulranking, das die Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ im März (Heft 10) veröffentlicht hat. 
Die Redaktion und ihr Partner, die Kölner Access AG, fragten in 600 renommierten Unternehmen Verantwortliche für Personal und Recruting fachbezogen nach ihrer Wertschätzung der unterschiedlichen Hochschulen. Dabei wurde erstmals auch die Meinung zu den Fachhochschulen in einer eigenen Rubrik ermittelt.  In Informatik schnitt die FH Gießen-Friedberg im bundesweiten Vergleich als Drittplatzierte hervorragend ab. In dieser Fachrichtung bietet sie am Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik einen Diplom-Studiengang an. Derzeit arbeitet man dort an der Einführung von Studienprogrammen mit Bachelor- und Masterabschluss. In den Ingenieurwissenschaften bewerteten die befragten Wirtschaftsleute Lehre und Studium an der FH Gießen-Friedberg ebenfalls sehr positiv. Hier kam die Fachhochschule deutschlandweit auf Platz vier. In Gießen und Friedberg steht an mehreren Fachbereichen ein breites Spektrum ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zur Wahl.
 
Nach Darstellung der „WirtschaftsWoche“ handelt es sich bei dieser Erhebung in den Fächern Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Jura um „das größte und umfangreichste Uniranking seiner Art“. Rund 800 „Personalverantwortliche der wichtigsten deutschen Unternehmen“ wurden nach maximal drei der von ihnen favorisierten Hochschulen in den genannten Fachrichtungen gefragt. Die Resultate lassen nach Auffassung der Redaktion erkennen, „welche Hochschulen von Unternehmen geschätzt werden und damit beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg bieten“.