Wärmewende gestalten

Veranstaltungsdetails

Datum, Uhrzeit 29. April 2026, 19:00
Koordination FB Wirtschaftsingenieurwesen und Präsidium
Moderation Prof. Holger Rohn, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen
Zielgruppe Alle Hochschulangehörigen sowie alle Interessierten sind eingeladen.
Ort Hybrid aus A15.0.25 Werkstattbühne (ehemaliges Spannfeld), Wiesenstraße, Campus Gießen
Link zur Liveübertragung

Hinweis: 
Die Veranstaltung wird live übertragen.
Sie können Ihre Fragen über den Chat mit in die Diskussion einbringen.

  • Begrüßung
    Olaf Berger, Vizepräsident und Kanzler, Technische Hochschule Mittelhessen
  • Kommunale Wärmeplanung und die Wärmeversorgung der Zukunft
    Dr.-Ing. Stefan Lechner, Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik, Technische Hochschule Mittelhessen
  • Regionale Wärmewende aus Sicht der Stadtwerke Gießen
    Andreas Hergaß und Matthias Funk, Vorstand Stadtwerke Gießen AG
  • Diskussionsrunde

Thema der 55. Ringvorlesung ist die Gestaltung der Wärmewende. Nach der Begrüßung durch Vizepräsident Olaf Berger wird Prof. Stefan Lechner in das Thema einführen. In seinem Vortrag setzt er sich mit unterschiedlichen Aspekten auseinander, wie die kommunale Wärmeplanung und die Wärmeversorgung der Zukunft aussehen können. Im Anschluss geht es um Gießen: Wie kann die Wärmewende in Gießen und der Region erfolgreich umgesetzt werden und welche Herausforderungen müssen dazu gemeistert werden?

Antworten auf diese Fragen geben Andreas Hergaß, Kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen (SWG), und Matthias Funk, Technischer Vorstand der SWG. Im Rahmen ihres Vortrages geben sie Einblicke in Maßnahmen und Projekte mit denen die Stadtwerke Gießen die Wärmewende vor Ort vorantreiben. Jüngstes Beispiel ist der Bau der zukunftsweisenden iKWK-Anlage PowerLahn, die u.a. mithilfe von Flusswasser-Wärmepumpen klimaschonende Wärme aus der Lahn liefert.

Zusätzlich beleuchten die beiden Vorstände die erforderlichen Schritte rund um Finanzierung und Planung, die aus Sicht eines regionalen Energieversorgungsunternehmens für eine erfolgreiche Gestaltung der Region nötig sind.