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Sprecherin des Diversity Office

Tina Trede
Tina Trede Sprecherin des Diversity Office
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  • Telefon +49 641 309-1471

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte 

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten bieten allen Angehörigen der THM eine vertrauliche Beratung und Unterstützung an, die aufgrund ihrer Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung Diskriminierung und/oder Konflikte erfahren oder davon bedroht sind. Dies gilt auch bei sexueller Belästigung oder Diskriminierung am Arbeits- oder Studienplatz. Die FuGBn sind nicht weisungsgebunden. Die Beratung erfolgt in jedem Fall vertraulich. Andere Personen, z.B. auch weitere Ansprechpersonen, können auf Wunsch der zu beratenden Personen hinzugezogen werden.

Ebenso beraten und unterstützen sie die Dienststelle sowie unterschiedliche Abteilungen hinsichtlich der Themen Gleichstellung & Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie.

Beauftragte Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Die AGG-Beauftragten sind eine Beschwerdestelle und zuständig für Beschäftigte, die sich rassistisch, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt fühlen. Sie prüfen und vermitteln, um Diskriminierung(en) zu verhindern und die Umsetzung des AGG zu gewährleisten

Das AGG geht von einem weiten Beschäftigungsbegriff aus, umfasst sind damit auch Bewerber und Bewerberinnen, Auszubildende und arbeitnehmerähnliche Personen. 

Vertretung der schwerbehinderten Menschen

Die Schwerbehindertenvertretung ist eine Interessenvertretung für schwerbehinderte, gleichgestellte und von Behinderung bedrohte Beschäftigte (auch wiss. Beamte nach dem hessHG) an der THM. Sie berät, unterstützt und vertritt diese in allen Angelegenheiten, die ihre Teilhabe am Berufsleben betreffen (z.B. Anträge, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsbedingungen, Rehabilitation, Wiedereingliederung). Die Schwerbehindertenvertretung achtet darauf, dass gesetzliche Regelungen und besondere Rechte für schwerbehinderte Menschen eingehalten werden.

Ansprechperson(en) für Studierende mit Behinderung und/oder chronischen Krankheiten

Der/die Ansprechperson für Studierende mit Behinderung und/oder chronischen Erkrankungen bietet Beratung und Interessenvertretung für Studierende mit gesundheitlichen Einschränkungen in allen Phasen des Studiums, aber auch für Studieninteressierte und Absolvent*innen.

Ansprechperson(en) für Antidiskrimierung und Antisemitische Vorfälle

Die Ansprechpersonen für Antidiskriminierung und Antisemitische Vorfälle sind Anlaufstellen für nicht-förmliche Beschwerden aller Mitglieder und Angehörigen der Hochschule, die von Benachteiligung oder Belästigung wegen eines Diskriminierungsgrundes betroffen sind. Die Ansprechpersonen für Antidiskriminierung arbeiten unabhängig und sind nicht an Weisungen gebunden. Diese Unabhängigkeit garantiert eine objektive Bearbeitung aller Anliegen frei von Interessenskonflikten. Die Beratung erfolgt in jedem Fall vertraulich. Andere Personen, z.B. auch weitere Ansprechpersonen, können auf Wunsch der zu beratenden Personen hinzugezogen werden.