• Hilfe bei Diskriminierung: Projektleiterin Michaela Zalucki (links) und Beraterin Gonca Sariaydin

    Beratung bei Diskriminierung

    Die TH Mittelhessen hat als erste deutsche Hochschule eine „Beratungsstelle für Studierende bei interkulturellen Konflikten“ (Biko) eingerichtet. Sie bietet Rat und Hilfe, wenn Studentinnen und Studenten sich aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung diskriminiert fühlen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert das Projekt bis 2020 mit insgesamt 320.000 Euro.

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  • Vom Rand des Himalaya kam Kiran Chawal Mahat (links) an die THM, wo ihr Patricia Weisweiler als Buddy zur Seite steht.

    Nepalesisch-deutsches Lernduo

    „Ich fand es schon immer sehr interessant, neue Menschen aus anderen Kulturkreisen und Ländern kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen. Außerdem finde ich es wichtig, Newcomer bei den ersten Schritten im Studium und Alltag zu unterstützen.“ So begründet Patricia Weisweiler, die aus Bad Nauheim stammt und an der TH Mittelhessen studiert, dass sie sich als „Buddy“ engagiert.

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  • Mirsad Mahmutovic (links) und Alain Niba Ngwa betreuen als Tutoren Flüchtlinge an der THM. Gegenüber der kulinarischen Neukreation scheinen sie aufgeschlossen.

    Internationales Rezept

    „Refugee´s Academic Home THM” (Reach THM) heißt ein Projekt an der TH Mittelhessen, das Flüchtlinge auf ihrem Weg an die Hochschule unterstützt und sie während des Studiums betreut. Im Foyer der Cafeteria Campustor in der Gießener Wiesenstraße lud das Projektteam unter dem Motto „Bratwurst meets Humus“ die Hochschulmitglieder ein, sich über das Hilfsangebot zu informieren.

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  • Bei der „BIONIQ Konferenz 2016“ an der THM trafen unter anderem zusammen (von links): Ali Ali (UoD), Dr. Mohammed Ibrahem (UoD), Prof. Dr. Qasim Abdullah (UoD), Prof. Dr. Thomas Schanze (THM), Prof. Dr. Klemens Zink (THM), Prof. Dr. Martin Fiebich (THM), Abdulhamed Hasan (UoD), Jan-Dirk Janßen (THM) und Walat Al Hamdi (UoD).

    Aufbauhilfe im Nordirak

    Beim Projekt „Biomedical Engineering in Northern Iraq“ (BIONIQ) arbeitet die TH Mittelhessen mit der University of Dohuk (UoD) zusammen. Acht Mitglieder der Partnerhochschule, die auf irakischem Terrain in der Autonomen Region Kurdistan liegt, besuchten jetzt die THM in Gießen.

    Im Rahmen der „BIONIQ Konferenz 2016“ begrüßte THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems die Delegation und hob die gute Kooperation zwischen beiden Hochschulen hervor. Auch Stadträtin Astrid Eibelshäuser und Prof. Dr. Klemens Zink, der Dekan des Fachbereichs Life Science Engineering (LSE), richteten Grußworte ans Plenum. Die Professoren Dr. Thomas Schanze und Dr. Martin Fiebich, Initiatoren und Projektleiter vom Fachbereich LSE, gaben einen Überblick über Historie und Ziele der Partnerschaft.

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  • Prof. Burkhard Ziegler (rechts) und Krysztof Dudzik richten die Messtechnik an einem Schweißversuchsstand ein.

    Zu Gast an der Schifffahrtsuniversität Gdingen

    Prof. Dr. Burkhard Ziegler von der TH Mittelhessen hat den Fachbereich Mechanik der Schifffahrtsuniversität Gdingen besucht. Der Auslandsbeauftragte des Gießener Fachbereichs Maschinenbau und Energietechnik bot an der Partnerhochschule unter anderem ein Seminar über die Grundlagen der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mittels Schallemissionsanalyse an. Er erläuterte den Teilnehmern auch deren Anwendungsmöglichkeiten in der maritimen Technik. Bei den Laborversuchen unterstützte ihn sein polnischer Kollege Dr. Krzysztof Dudzik. Die Reise wurde im Rahmen des Erasmus+-Programms „Staff Mobility for Teaching“ gefördert.

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  • Gut besucht war der Informationsstand des International Office an der THM.

    Studieren in Übersee

    Wo kann ich mein Auslandssemester absolvieren? Wann bewerbe ich mich? Welche Stipendien gibt es? Wie finde ich einen Platz für mein Auslandspraktikum? Kann ich an einer internationalen Summer School teilnehmen?

    Antworten auf solche Fragen gab es in Gießen und Friedberg bei zwei Informationstagen an der TH Mittelhessen. Das International Office der Hochschule hatte die Tage organisiert. Kooperationspartner waren die Bundesagentur für Arbeit und zwei Unternehmen, die Studienaufenthalte im Ausland vermitteln. „GOstralia! – GOzealand!“ ist offizieller Repräsentant australischer und neuseeländischer Universitäten in Deutschland. IEC Online vertritt mehr als 120 Hochschulen und bietet Studenten einen Beratungs- und Bewerbungsservice.

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  • Prof. Monika Möhring (3. von rechts) und Prof. Ulrich Hein (2. von links) brachten mit ihren kubanischen Partnern eine Zusammenarbeit im Fachgebiet Logistik auf den Weg.

    Weltkonferenz und Partnerschaftspflege

    Dem internationalen wissenschaftlichen Austausch galt eine Reise, die zwei Mitglieder der TH Mittelhessen nach Kuba führte. Auf der Weltkonferenz der Production and Operations Management Association (POMS) in Havanna referierte Prof. Dr. Monika Maria Möhring vom Fachbereich Management und Kommunikation in Friedberg. Sie stellte dem Fachpublikum ihr Forschungs- und Diagnosekonzept für komplexe industrielle Innovationen vor. Es dient dazu, dass Manager und Projektleiter rechtzeitig feststellen können, ob eine geplante technologische Neuentwicklung Marktchancen haben kann und ist an der umfassenden Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) ausgerichtet.

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  • Tutorin Nadine Theiß, Chiara Miatton (Italien), Laura Staaden (Deutschland), Özüm Dülgeroğlu (Türkei), Stefan Nicolas Alcayaga Caceres (Chile) und Ghaith Kalago, Architekt aus Syrien (von links), präsentieren ihre Idee vom bezahlbaren Wohnraum auf dem ehemaligen US-Depot-Gelände.

    Workshop: Bezahlbare Wohnprojekte für Gießen

    „Es waren zwei arbeitsreiche, harte Wochen, aber sie haben auch unglaublich viel Spaß gemacht“. Laura Staaden, Masterstudentin der Architektur an der Technischen Hochschule Mittelhessen strahlt, als sie über den Internationalen Design-Workshop erzählt. Unter dem Motto „SAFE - Sustainable und Accessible Future for Everybody“ hatten sich 25 Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Tutoren und Professoren dem Thema „bezahlbarer Wohnraum für die Stadt Gießen“ gewidmet.

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  • Oleg Kornaukhov (zweiter von rechts), Asta-Referent für Internationales, hatte eine Campusführung für die syrischen Gäste organisiert.

    Syrische Flüchtlinge an der THM

    Fünf syrische Flüchtlinge, für die vielleicht ein Studium in Deutschland in Frage kommt, haben die TH Mittelhessen in Friedberg besucht. Michaela Zalucki vom International Office informierte über die Studienmöglichkeiten an der THM. Eine Campusführung organisierte Oleg Kornaukhov, Asta-Referent für Internationales. Individuelle Beratungsgespräche sind geplant.

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  • Regelmäßige Treffen sorgen dafür, dass sich die Teilnehmer am Buddy-Programm kennenlernen.

    Gefragtes Programm

    Mit 68 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startete im Sommer 2011 das „International Buddy Program“ an der TH Mittelhessen. In diesem Semester sind es 240, so viele wie nie zuvor. Buddy meint im Englischen Kumpel. Das Programm bringt in Zweierteams Neuankömmlinge aus dem Ausland mit Studentinnen und Studenten zusammen, die sich an der THM, in den Hochschulstädten und im deutschen Alltag auskennen.

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  • Viele Studierende der THM nutzten die Gelegenheit, in den Vorlesungspausen Auskünfte zum Auslandsstudium einzuholen.

    Lernen ohne Grenzen

    Kommt der Wunsch auf, eine Zeitlang ins Ausland zu gehen, machen manche Studierende von sich aus den ersten Schritt. Andere sind zögerlicher beim Gedanken an den Grenzübertritt und brauchen einen Anstoß. Um die Mobilität ihrer Immatrikulierten zu fördern, veranstaltet die TH Mittelhessen Informationstage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „studieren weltweit – ERLEBE ES “.

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  • Prof. Walter Baluja (rechts) und Dr. Heidi Trujillo (2. v. re.) trafen in Gießen mit dem Präsidenten Prof. Günther Grabatin und Michaela Zalucki vom International Office der THM zusammen.

    Fortsetzung des Miteinanders

    Im Rahmen einer seit rund 15 Jahren laufenden Kooperation besuchten zwei Mitglieder der Technischen Universität Havanna die TH Mittelhessen.

    Prof. Dr. Walter Baluja, inzwischen vom dortigen Hochschulministerium mit dem Ausbau der informationstechnischen Infrastruktur an den wissenschaftlichen Einrichtungen Kubas betraut, referierte über das kubanische Bildungssystem und nutzte die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Kollegen der THM. Der Ingenieurwissenschaftler war als Betreuer am ersten Promotionsverfahren beteiligt, das ein THM-Absolvent kürzlich in Havanna auf dem Feld der Kommunikationstechnik abgeschlossen hat. Prof. Balujas Aufenthalt in Hessen wurde durch das Programm „Erasmus+ Internationals Credit Mobility“ gefördert.

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  • In einem Seminar zur Angewandten Mathematik, das Prof. Axel Schumann am African Institute for Mathematical Sciences hielt, entwickelte eine studentische Arbeitsgruppe die Hard- und Software für einen Buchscanner.

    Kooperation mit Kamerun

    Seit 2012 arbeitet die TH Mittelhessen mit verschiedenen Bildungseinrichtungen in Kamerun zusammen. Michaela Zalucki (International Office), Prof. Dr. Kristof Obermann (Fachbereich Elektro- und Informationstechnik) und Prof. Dr. Axel Schumann (Fachbereich Gesundheit) besuchten jetzt das zentralafrikanische Land, um neue Projekte vorzubereiten. THM-Partner sind das private Douala Institute of Technology (DIT), das African Institute for Mathematical Sciences in Limbe (AIMS) und die englischsprachige University of Buea.

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  • Dr. Christian Köbel (Mitte), erster Doktorand der THM an der TU Havanna, mit den kubanischen Professoren Dr. Jorge Torres Gómez, Dr. Walter Baluja García, Dr. Mario Morera Hernández und Prof. Dr. Wolf-Rainer Novender, dem Friedberger Initiator der Hochschulkooperation (von rechts).

    Deutsch-kubanisches Doktorprojekt

    Christian Köbel, ehemaliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Mittelhessen in Friedberg, hat seine Promotion an der Technischen Universität Havanna abgeschlossen. Das Instituto Superior Politécnico José Antonio Echeverría (ISPJAE) bewertete die Gesamtleistung des Doktoranden mit der Bestnote. Seine Doktorarbeit verteidigte er in der kubanischen Hauptstadt vor einem neunköpfigen Professorengremium in spanischer Sprache.

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  • 2015 12 BSandagdorj

    Multinationaler Campus

    Kamerun stellt auch im laufenden Wintersemester die größte nationale Gruppe unter den ausländischen Studierenden der TH Mittelhessen. Aus dem zentralafrikanischen Staat stammen 353 Immatrikulierte der Hochschule. Das geht aus einer aktuellen Statistik der THM hervor, in der die Bildungsausländer erfasst sind.

    Dieser Begriff meint Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland erworben haben. Deren Gesamtzahl an den THM-Standorten Gießen, Friedberg und Wetzlar beträgt 1095. Mitgezählt sind dabei auch Gäste, die im Rahmen von Mobilitätsprogrammen zum Beispiel der Europäischen Union Studienphasen an der mittelhessischen Hochschule absolvieren.

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  • Im November hatten Buddy-Teams der THM Gelegenheit, von der Aussichtsplattform des Main Towers die Metropole Frankfurt und deren Umland zu betrachten.

    Sozial förderliche Zweierbeziehungen

    Mit einer erneuten Rekordzahl startete im Herbst das „International Buddy-Programm“ an der TH Mittelhessen. 220 Studierende nehmen aktuell daran teil, rund 40 mehr als im Wintersemester 2014/15. Unter dem Motto Buddy, was im Englischen Kumpel meint, bringt die Initiative „Newcomer“ mit „Oldies“ zusammen. Neuankömmlinge aus dem Ausland bilden jeweils ein Duo mit Studentinnen und Studenten, die mit der Hochschule und dem hiesigen Alltag vertraut sind.

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  • Das Motto "Go out" ermunterte an der THM wieder viele Studierende, sich über Möglichkeiten des Auslandsstudium zu informieren.

    Lernen ohne Grenzen

    Manche Studierende haben den Wunsch, eine Zeitlang ins Ausland zu gehen, und er­greifen selbst die Initiative. Andere sind da zurückhaltender und brauchen einen Anstoß. Um die Mobilität ihrer Immatrikulierten zu fördern, veranstaltet die TH Mittelhessen regelmäßig Informationstage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Go out“.

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  • Auf dem "Markt der Möglichkeiten" gab es zum Beispiel Informationen zum Sportprogramm der THM.

    Ausländische Erstsemester begrüßt

    Rund 200 ausländische Studierende haben sich zum Wintersemester neu an der TH Mittelhessen immatrikuliert. Rund ein Drittel von ihnen traf sich bei einem offiziellen Empfang im Lokal International in Gießen.

    „Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind und ein Teil der THM sein werden“, sagte Silke Wehmer, die Leiterin des International Office, in ihrer Begrüßung. Sie rief die Studierenden dazu auf, nicht neben den anderen her zu lernen, sondern gemeinsam zu studieren, gerade mit den deutschen Kommilitonen.

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  • Außereuropäischer Austausch gefördert

    Die TH Mittelhessen kann ihre Kooperationen mit Hochschulen in Ländern außerhalb der EU ausbauen. Ihr Antrag auf Förderung aus dem Programm „Erasmus+ International Credit Mobility“ wurde in vollem Umfang bewilligt. Der THM stehen nun für ein akademisches Jahr knapp 100.000 Euro zur Verfügung, die für den Austausch mit kubanischen und ukrainischen Hochschulen bestimmt sind.

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  • Madeleine und Bayardalai (rechts) verdanken ihre Freundschaft dem „International Buddy Program“ der THM.

    Bayardalai und Madeleine

    Rund 70 studentische Zweier-Teams haben sich im laufenden Sommersemester an der TH Mittelhessen gebildet, um ein Anliegen des International Office der Hochschule in die Praxis umzusetzen. Das „International Buddy Program“ der THM bringt „Newcomer“ mit „Oldies“ zusammen. Das bewährte Duo-Modell erleichtert Neuankömmlingen aus dem Ausland, sich hier einzuleben. Die Rolle des fest zugeordneten Ansprechpartners übernehmen dabei Studentinnen und Studenten, die sich auf dem Campus, in der Stadt und im deutschen Alltag auskennen.

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  • International Buddy-Programm

    Einleben im Duo

    Das „International Buddy-Programm“ ist an der TH Mittelhessen im Sommersemester 2015 mit der Rekordzahl von 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestartet. Buddy meint im Englischen Kumpel. Das Programm bringt „Newcomer“ mit „Oldies“ zusammen, d.h. Neuankömmlinge aus dem Ausland mit Studentinnen und Studenten, die mit der Hochschule und dem hiesigen Alltag vertraut sind.

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  • Gut besucht war der Stand des International Office beim Informationstag zum Auslandsstudium.

    Studieren an ausländischen Partnerhochschulen

    Wie finde ich einen Platz für mein Auslandspraktikum?  Wo kann ich mein Auslandssemester absolvieren? Wann bewerbe ich mich? Welche Stipendien gibt es? Kann ich an einer internationalen Summer School teilnehmen?

    Antworten auf solche Fragen gab es in Gießen und Friedberg bei zwei Informationstagen an der TH Mittelhessen. Das International Office der Hochschule hatte die Tage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Go out“ angeboten. Kooperationspartner waren die Bundesagentur für Arbeit und zwei Unternehmen, die Studienaufenthalte im Ausland vermitteln. GOstralia ist offizieller Repräsentant australischer Universitäten in Deutschland. Das International Education Center vermittelt Studien- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.

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  • Projektleiterin Michaela Zalucki (rechts), Irene Bleicher-Rejditsch und THM-Vizepräsident Prof. Axel Schumann stellten Ergebnisse der Studie bei einem Pressegespräch vor.

    Studienalltag in der Migrationsgesellschaft

    Welche Erfahrungen machen Studierende, die für ein ganzes Studium aus dem Ausland kommen, und Studierende „mit Migrationshintergrund“ an der TH Mittelhessen? So lautet eine der zentralen Fragen, mit denen sich das Projekt „Hochschule in der Migrationsgesellschaft – Interkulturelle Öffnung der THM“ befasst. Im Rahmen einer empirischen Erhebung haben Projektleiterin Michaela Zalucki, Rebecca Bahr, Irene Bleicher-Rejditsch und Andrea Härtel jetzt zu ermitteln versucht, ob es spezifische Schwierigkeiten im Studienleben gibt. Dabei interessierte vor allem, inwieweit Erfahrungen mit Diskriminierung und Rassismus im Alltag eine Rolle spielen.

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  • Buddys, soweit das Auge reicht.

    Starthilfe im Studienalltag

    Mit über 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist an der TH Mittelhessen im Wintersemester das „International Buddy Program“ gestartet. Buddy meint im Englischen Kumpel. Das Programm bringt in Zweierteams Neuankömmlinge aus dem Ausland mit Studentinnen und Studenten zusammen, die sich an der THM, in den Hochschulstädten und im deutschen Alltag auskennen.

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  • Christiane Dangelmaier (links, GOstralia) und Silke Wehmer (THM-Auslandsreferat) waren gefragte Gesprächspartnerinnen am Informationsstand.

    Studieren in Europa und Übersee

    Wo kann ich mein Auslandssemester absolvieren? Wie finde ich einen Platz für mein Auslandspraktikum? Wann bewerbe ich mich? Welche Stipendien gibt es? Kann ich an einer internationalen Summer School teilnehmen?

     Antworten auf solche Fragen gab es in Gießen und Friedberg bei zwei Informationstagen an der TH Mittelhessen. Das Auslandsreferat der Hochschule hatte die Tage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Go out“ angeboten.

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  • Aufmerksame Zuhörer: Die TH Mittelhessen begrüßte ihre Gaststudierenden im "Lokal International".

    THM International

    Aus der Türkei, Frankreich, Estland, Polen, Nordirland, Finnland, Italien, der Ukraine und Litauen kommen 34 Gaststudentinnen und –studenten, die zu Beginn des Wintersemesters ihr Studium an der TH Mittelhessen aufgenommen haben. Zur Begrüßung hatte Vizepräsident Prof. Dr. Axel Schuman in das „Lokal International“, ein Begegnungszentrum des Gießener Studentenwerks, eingeladen.

    Bereits vor Studienbeginn hatte das Auslandsreferat der THM Orientierungstage angeboten, darunter einen von studentischen Tutoren betreuter Hochschulsommerkurs. Die THM unterstützte ihre ausländischen Studierenden bei allen Formalitäten, die vor der Immatrikulation zu erledigen waren. Dazu gehörten zum Beispiel die Meldung beim Gießener Stadtbüro oder die Eröffnung eines Bankkontos.

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  • Emeric Tsange kann die Unterstützung durch Shila Monasterios (links) und Regine Bornemann vom THM-Projekt "WG International" nur weiterempfehlen

    Interkulturelles Wohnprogramm

    Als Emeric Tsange im August 2012 aus Dortmund nach Gießen kam, trug er einen Großteil seiner Habe in einem Koffer mit sich. Was er suchte, eine Unterkunft für sein Studium, fand er am ersten Besuchstag nicht. Doch beim Auslandsreferat der TH Mittelhessen traf er auf „Micha“, einen Studenten, der sich im Projekt „WG International“ engagiert. Der bot ihm an, ihn bei der Zimmersuche zu unterstützen und den schweren Koffer für ihn aufzubewahren, damit er ihn nicht im Zug nach Dortmund zurückschleppen müsse.  

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  • Tipps zu Auslandsstudium und-praktikum gab es von Silke Wehmer.

    Grenzen überschreiten

    Wo kann ich mein Auslandssemester absolvieren? Wann bewerbe ich mich? Welche Stipendien gibt es? Wie finde ich einen Platz für mein Auslandspraktikum? Kann ich an einer internationalen Summer School teilnehmen?

    Antworten auf solche Fragen gab es in Gießen und Friedberg bei zwei Informationstagen an der TH Mittelhessen. Das Auslandsreferat der Hochschule hatte die Tage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Go out“ angeboten.

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  • Liliane Streit-Juotsa (links), Prof. Lutz Gürtler (rechts) und Dr. Alain Schweitzer (Zweiter von rechts) trugen Erfahrungsberichte zum Programm bei.

    Im Gespräch über Kamerun

    Die aktuelle Situation des zentralafrikanischen Landes stand im Mittelpunkt des „Thementags Kamerun“ an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Als Referenten berichteten Prof. Dr. Lutz Gürtler und Dr. Alain Schweitzer über ihre langjährige Dozententätigkeit in Medizin und Pharmazie an der Université des Montagnes in Banganté. „Die Medikamentenversorgung in Kamerun“, eine Problematik, mit der sie sich kürzlich in ihrer Masterarbeit an der THM befasst hat, war Gegenstand des Vortrags von Liliane Streit-Juotsa.

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  • Gülsen Arslan vom Kreisausländerbeirat (links) und Robbin Clarissa Bastian vom Auslandsreferat der THM besprechen in einer Arbeitsgruppe Grundsätze des interkulturellen Hochschulbetriebs.

    Kulturelle Grenzen überwinden

    Mit einem Workshop endete jetzt an der TH Mittelhessen die erstmals angebotene interkulturelle Trainingsreihe „Vielfalt leben und gestalten". Das Konzept dieser gemeinsamen Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der THM und der Kreisverwaltung Gießen wurde in Kooperation mit dem Kreisausländerbeirat entwickelt.

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  • Auf dem THM-Campus und in der Stadt oft im Duo anzutreffen: Israyil Alakbarli (links) und Sergey Gonikman.

    Zweckbündnis mit Chance auf Freundschaft

    Als Israyil Alakbarli ohne Deutschkenntnisse und Unterkunft im August 2013 auf dem Gießener Hauptbahnhof eintraf, erwartete ihn Sergey Gonikman am Bahnsteig. Der mit dem Studentenleben vertraute „Oldie“ hatte die Aufgabe übernommen, dem Zugereisten beim Einleben in der Hochschulstadt zur Seite zu stehen. Das tat er so engagiert, dass Israyil Alakbarli schon bald ein Zimmer im Studentenwohnheim, ein Bankkonto, eine Krankenversicherung und eine amtliche Meldebescheinigung hatte.

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  • Shila Monasterios (rechts) und Diana Dreßler vom Auslandsreferat der THM waren gefragte Ansprechpartnerinnen bei den Informationstagen in Gießen und Friedberg.

    Studium und Praktikum weltweit

    Wo kann ich mein Auslandssemester absolvieren? Wann bewerbe ich mich? Welche Stipendien gibt es? Wie finde ich ein Auslandspraktikum? Kann ich an einer internationalen Summer School teilnehmen?

    Antworten auf solche Fragen gab es in Gießen und Friedberg bei zwei Informationstagen an der TH Mittelhessen. Das Auslandsreferat der Hochschule hatte die Tage im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Go out“ angeboten.

    Weiterlesen: Studium und Praktikum weltweit