Betriebswirtschaft

  • StudienmodellBachelor
  • StudienbeginnWinter- und Sommersemester
  • Regelstudienzeit7 Semester
  • ZulassungsmodusNumerus Clausus (NC)
  • StudienortGießen
  • Kosten/BesonderheitenSemesterbeitrag

HIT - Hochschulinformationstage am 24. und 25. Januar 2018
Lernen Sie den Studiengang vor Ort kennen.

Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft bereitet auf berufliche Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung vor, für die die Anwendung wirtschaftswissenschaftlicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden erforderlich ist. Die Absolventinnen und Absolventen können das Management auf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Gebieten unterstützen und nach entsprechender Einarbeitung selbst Führungsaufgaben übernehmen beziehungsweise unternehmerisch oder freiberuflich tätig sein.

STUDIUM

Studieninhalte

Der praxisorientierte Bachelorstudiengang vermittelt generalistische betriebswirtschaftliche Kenntnisse und ermöglicht eine maßvolle Spezialisierung.

In der ersten Studienhälfte (1. bis 4. Semester) wird ein solides Fundament an betriebswirtschaftlichem Fachwissen sowie in angrenzenden Fachgebieten wie Recht und Informatik vermittelt. In der Spezialisierungsphase ab dem 4. Semester entscheiden sich die Studierenden für zwei Schwerpunkte mit je vier Modulen oder für einen Schwerpunkt und vier Wahlmodule. Zehn Studienschwerpunkte machen es möglich, sich gezielt auf spezielle Berufsfelder oder Branchen vorzubereiten: Controlling, Finanzdienstleistungen, Internationales Management, Marketing, Mittelstand, Personalwesen, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Wirtschaftliches Gesundheitswesen, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht stehen zur Auswahl.

Bei dem Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft handelt es sich um einen international anerkannten Studiengang. Ein beträchtlicher Teil der Studierenden absolviert ein Semester an einer ausländischen Partnerhochschule oder verbringt das Praxissemester im Ausland.

Im Verlauf des 6. Fachsemesters wird eine 20-wöchige Praxisphase in einem Unternehmen absolviert. Zum Abschluss des Studiums ist die Bachelor-Thesis anzufertigen.

Studienprogramm

Im Folgenden sind die Lehrveranstaltungen aufgeführt. Die Zahlen geben für jedes Semester an, wie viele Stunden pro Woche bzw. welche Anzahl an Creditpoints im jeweiligen Fach vorgesehen sind.

Für Studierende ohne bzw. ohne ausreichende Vorkenntnisse werden Brückenkurse in Buchführung, IT-Anwendungen und Mathematik angeboten.

In der Spezialisierungsphase ab dem 4. Semester entscheiden sich die Studierenden für zwei Schwerpunkte mit je vier Modulen oder für einen Schwerpunkt und vier Wahlmodule. Zehn Studienschwerpunkte machen es möglich, sich gezielt auf spezielle Berufsfelder oder Branchen vorzubereiten.

1

MODULSWSCrP
Grundlagen der BWL 4 6
Marketing 4 5
Einführung in das Rechnungswesen 4 5
Mathematik 4 6
Business English Basics (B1/B2) 2 2
Wirtschaftsinformatik 2 4
Arbeiten im Team 2 2
GESAMT 1. SEMESTER 22 30

Das detaillierte Studienprogramm entnehmen Sie bitte dem Modulhandbuch. Der THM Organizer bietet Ihnen direkten Zugriff auf die Stundenpläne des aktuellen Semesters.

 

SCHWERPUNKTE

Controlling

Das Controlling unterstützt das Management eines Unternehmens bei der Planung, Steuerung und Kontrolle der im Leistungs- und Finanzbereich ablaufenden Prozesse. Dabei geht es im Wesentlichen um zwei Fragestellungen:

  1. Wie kann das Management bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden?
  2. Wie kann das Management bei der Steuerung des Umsetzungsprozesses und der daran beteiligten Personen unterstützt werden?

Zur Beantwortung dieser Fragen greift das Controlling auf vielfältige Informationen sowohl aus der internen Unternehmensrechnung als auch der Investitions- und Finanzierungsrechnung zurück. Der Studienschwerpunkt Controlling vermittelt den Studierenden praxisorientiert und theoretisch fundiert ein breites Fach- und Methodenwissen darüber, wie die Instrumente des Controlling in der betrieblichen Praxis auszugestalten und aufeinander abzustimmen sind, so dass die Entscheidungen und das Verhalten aller Unternehmensbeteiligten unter Berücksichtigung aller existierenden Unsicherheiten bestmöglich auf die langfristige Steigerung des Unternehmenswerts ausgerichtet sind.

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Finanzdienstleistungen

Der Aufbau des Studienschwerpunkts Finanzdienstleistungen, die einzelnen Fächer und Veranstaltungen wurden von Wissenschaftlern des Fachbereichs Wirtschaft in Zusammenarbeit mit Vertretern aus Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistungsunternehmen entwickelt und auf die Bedürfnisse in der Praxis abgestimmt.

Ziel des Schwerpunkts ist eine integrierte Ausbildung auf den verschiedenen Gebieten des Managements von Finanzdienstleistungsunternehmen sowie in finanzwirtschaftlichen und Kapitalmarkt bezogenen Fragestellungen. Es handelt sich somit um einen „Querschnittsschwerpunkt“, in dem verschiedene Funktionen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre jeweils bezogen auf die Besonderheiten der Finanzdienstleistungsbranche sowie besondere finanzwirtschaftliche Techniken und Methoden gelehrt werden und zur Anwendung kommen.

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Internationales Management

Ausbildungsziel ist es, die Planung, Organisation und Kontrolle des internationalen Geschäfts von Unternehmen zu analysieren und zu verstehen. Gleichzeitig sollen die Studierenden mit den kulturellen Rahmenbedingungen des Auslandsgeschäftes vertraut gemacht werden.

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Marketing

Die Studierenden verstehen Marketing branchenübergreifend als ganzheitlichen Managementprozeß. Sie erwerben das Fachwissen, Märkte zu analysieren, Kaufentscheidungsprozesse zu hinterfragen, Marketingstrategien zu entwickeln, den Einsatz von Marketinginstrumenten zu planen und deren Zielerreichung zu kontrollieren. Hierbei nimmt das empirische Arbeiten im Rahmen angewandter Marktforschung einen hohen Stellenwert ein. Durch Seminare und Fallstudienarbeiten entwickeln sie persönliche Fähigkeiten, teamorientiert zu arbeiten, eigene Positionen zu vertreten und Konzepte zu präsentieren.

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Mittelstand

Der hiesige Wirtschaftsraum ist geprägt durch eine starke Präsenz der mittelständischen Wirtschaft. Mit dem Schwerpunkt Mittelstand wird eine Ausbildung angeboten, die den besonderen Anforderungen an qualifizierte Mitarbeiter im Mittelstand gerecht wird. Dementsprechend sind die wesentlichen Einzelziele

  • Ausbildung von Generalisten über einen funktionsübergreifenden Fächerkanon
  • Vermittlung von Kenntnissen in Bereichen, die in mittelständischen Unternehmen von besonderer Bedeutung für den Gesamterfolg sind
  • Grundlagen schaffen für einen flexiblen, auch funktionswechselnden Einsatz
  • Basis legen für die Befähigungen, eine eigene Existenz zu gründen oder einen Betrieb zu übernehmen.

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Personalwesen

 Die Studierenden erwerben die fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten für eine ganzheitliche Sicht und Anwendung des Personalmanagements. Sie kennen wichtige Gestaltungs- und Führungsinstrumente der Personalwirtschaft wie moderne Entlohnungs- und Beurteilungssysteme sowie Verfahren zur Mitarbeiterauswahl und –entwicklung. Zudem sind sie mit deren speziellen Anwendungsbedingungen vertraut. Die Studierenden erhalten praxisnahe Basiskenntnisse zu arbeitsrechtlichen Themenstellungen, die zur Bewältigung der täglich anfallenden Aufgaben im Personalbereich benötigt werden. Sie verstehen Handling und Arbeitsweise integrierter, betriebswirtschaftlicher Standard-Anwendungssoftware.

Die Leistungsnachweise werden in der Regel durch ein Referat oder eine Klausur erbracht. Der Studienschwerpunkt ist modular aufgebaut und alle Module können auch als Wahlpflichtmodule belegt werden.

Im Schwerpunkt Personal bieten wir:

  • Praxisorientiertes Lernen anhand von Fallstudien und aktuellen Beispielen
  • Übungen und Gruppenarbeiten
  • Praxisvorträge von Personalleitern, Personalentwicklern, Recruitern etc.

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Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung

Die Themen Steuern, Rechnungslegung und Prüfung sind aus dem wirtschaftlichen Leben nicht wegzudenken. Wie Privatpersonen sind auch Unternehmen steuerpflichtig und treffen ihre Entscheidungen unter Berücksichtigung steuerlicher Effekte. Von Wirtschaftsprüfern geprüfte Jahresabschlüsse geben verlässliche Informationen über die wirtschaftliche Lage von Lieferanten, Kunden, Kreditnehmern, Beteiligungsunternehmern oder auch Arbeitgebern.

Die Studieninhalte des Schwerpunkts umfassen zunächst die Ermittlung des steuerlichen Gewinns und der gewerblichen Einkünfte von Einzelunternehmen, Personenund Kapitalgesellschaften. Hierauf aufbauend werden die Inhalte der Abschlussprüfung vermittelt. Aktuelle Themen des sich ständig ändernden rechtlichen Umfelds und die eigenständige Erstellung einer Seminararbeit als Vorbereitung auf die Thesis runden die Kernmodule des Schwerpunkts ab. Diese sind damit konsequent auf die Anforderungen der Praxis sowie der Berufsexamina zum Steuerberater und/oder Wirtschaftsprüfer ausgerichtet und werden durch praxiserfahrene Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vermittelt.

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Wirtschaftliches Gesundheitswesen

Der Studienschwerpunkt Wirtschaftliches Gesundheitswesen hat in Gießen bereits seit 1979 Bestand und wurde als einer der ersten Schwerpunkte für Gesundheitswesen von Herrn Prof. Joachim Fehler gegründet. Herr Prof. Dr. Kehr übernahm die Leitung ab 1995. 

Die Grundidee dabei war, keinen eigenständigen Studiengang zu etablieren, sondern vielmehr innerhalb der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Ausbildung eine weitere Spezialisierungsmöglichkeit zu schaffen.

Diese Vorgehensweise hat bis heute den Vorteil, dass den Absolventen grundsätzlich alle betriebswirtschaftlichen Felder aufgrund ihrer breit gefächerten Ausbildung zur Verfügung stehen, sie jedoch andererseits spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten für den Einsatz im Wachstumsmarkt Gesundheitswesen einbringen können. Das belegt auch die Kurzbeschreibung der Veranstaltungsinhalte. Diese finden Sie als Download hinten und in der Informationsbroschüre des Schwerpunktes Wirtschaftliches Gesundheitswesen, die für Sie zur kostenlosen Abholung im Sekretariat des Fachbereichs Wirtschaft bereitliegt.

Durch eine zweigleisige Vorgehensweise – auf der einen Seite die Vermittlung eines breiten Basiswissens und auf der anderen Seite der direkte und häufige Kontakt der Studenten mit Praktikern – hat der Ausbildungsgang in den letzten Jahren aus problembewussten Studenten erfolgsorientierte Betriebswirte geformt, die mit den aktuellen gesundheitsökonomischen Problemfeldern in ihrem Ausbildungsgang konfrontiert worden sind und deshalb in Krankenhäusern, Krankenkassen sowie sonstigen Organisationen und Firmen im Gesundheitswesen kurzfristig meist in Schlüsselpositionen einsetzbar sind.

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Wirtschaftsinformatik

Mit der Ausbildung im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik werden die folgenden Ziele angestrebt:

Die Studierenden sollen durch die praxisnahe und anwendungsbezogene Ausbildung an aktuellen marktführenden Systemen ein breites fachliches und methodisches Basiswissen erhalten. Dies ermöglicht es ihnen, Problemstellungen im Schnittgebiet von BWL und Informatik, der Wirtschaftsinformatik,  analytisch anzugehen und Lösungen zu erarbeiten. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, für ihre späteren Arbeitgeber ein wettbewerbsfähiges Informations- und Prozessmanagement unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte zu gestalten. Dies wird durch das Angebot folgender Module erreicht: "Datenmodellierung und  Datenmanagement", "Standardsoftware für Rechnungswesen und Controlling", "Standardsoftware in der Logistik" sowie "Electronic Business". Zur Abrundung werden diverse Wahlpflichtfächer, wie z.B. ein Softwareentwicklungskurs, angeboten. Auf folgende Prinzipien wird im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Wert gelegt und er bietet folgende Chancen:

  • Die Ausbildung erfolgt nicht theorielastig, sondern bewusst anwendungsbezogen und praxisnah. Ein Großteil der Lehre findet als praktische Arbeit im IT-Labor statt.
  • Die Studierenden werden an den aktuellen marktführenden Systemen und Anwendungen ausgebildet, z.B. von SAP®, ORACLE® und Microsoft® 
  • Schaffung idealer Voraussetzungen für den beruflichen Einsatz bei Top-Arbeitgebern mit gut bezahlten und sicheren Arbeitsplätzen:  IT-Anwenderunternehmen, Beratungsunternehmen, öffentlicher Dienst und natürlich die IT-Branche.
  • Einsatzmöglichkeiten bestehen als Projektmanager, ERP – Manager, Datenmanager, Koordinator Fachabteilung-IT (Key-User), Berater, Organisator, Systemanalytiker oder einem der vielen anderen Berufe, für die analytisches Denkvermögen und methodisches Vorgehen wichtig sind. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zum IT-Leiter, Vorstand IT oder CIO (Chief Information Officer).
  • Es besteht eine Zusammenarbeit mit dem Studiengang Wirtschaftsinformatik in Friedberg. Schwerpunktabsolventen, die bei uns das WP-Modul "Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen" erfolgreich absolviert haben, können dort den Abschluss im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) anstreben.
  • Der Schwerpunkt eignet sich auch ideal als Ergänzung zu anderen Schwerpunkten, für die der Umgang mit Informationen, analytisches Denkvermögen und methodisch-strukturiertes Vorgehen gefordert sind.

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Wirtschaftsrecht

Ausbildungsziel im Schwerpunkt Wirtschaftsrecht sind rechtskundige Betriebswirte:

  • Diese sollen in allen Stadien unternehmerischen Wirkens - von der Gründung über die Führung bis zur Liquidation eines Unternehmens - auf der Grundlage betriebswirtschaftlicher Kenntnisse mit juristischem Sachverstand unternehmerische Probleme lösen oder an deren Lösung mitwirken können.
  • Vor allem soll das Verständnis der angehenden Betriebswirte dafür geschult werden, vorausschauend rechtsgestaltend zu handeln, um typische Rechtskonflikte im unternehmerischen Bereich zu vermeiden.
  • Die Schwerpunktmodule richten sich vornehmlich an Studierende der Betriebswirtschaft, die im späteren Berufsleben verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen wollen und dafür fundierte wirtschaftsrechtliche Grundlagenkenntnisse benötigen. Zum Lehrangebot gehören daher Rechtsgebiete, welche namentlich für eine spätere – selbständige oder abhängige – Erwerbstätigkeit in Industrie, Handel und im Dienstleistungsbereich, in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, in Banken und Versicherungen, in Consulting-Unternehmen sowie in Verbänden und Vereinigungen von Bedeutung sind.
  • Der Studienschwerpunkt Wirtschaftsrecht baut auf den im Grundstudium erworbenen Rechtskenntnissen der beiden Pflichtfächer "Privatrechtliche Grundlagen" und "Privatrechtliche Vertiefung" (Bürgerliches Recht und Handelsrecht) auf. In Ergänzung hierzu sollen das wirtschaftsrechtliche Grundlagenwissen vertieft und ein Rechtsverständnis erworben werden, das zur Problemlösung im unternehmerischen Rechtsalltag befähigt.

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BERUFSAUSSICHTEN

Perspektiven

Für Absolventinnen und Absolventen der Betriebswirtschaft gibt es eine enorme Vielfalt an Berufsmöglichkeiten. Jobchancen bestehen in großen, oft international agierenden, sowie vor allem auch in kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Ein Berufseinstieg kann sich am eigenen Interesse an unterschiedlichen Branchen oder auch an verschiedenen Bereichen in einem Unternehmen orientieren.

>> Weitere Informationen zu den Berufsaussichten und Berufsfeldern der Schwerpunkte

 

Formalia

Abschlussgrad Bachelor of Arts (B.A.)
Regelstudienzeit 7 Semester
Akkreditiert bis 30. September 2020 durch ZEvA Hannover
Studienform Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache Deutsch
Studienort, Standort Gießen
Kosten Semesterbeitrag
Aufbauende Masterstudiengänge International Marketing (M.A.)
Unternehmenssteuerung (M.A.)
Personalmanagement (M.A.)