Elektrotechnik und Informationstechnik

  • StudienmodellBachelor
  • StudienbeginnWinter- und Sommersemester
  • Regelstudienzeit7 Semester
  • ZulassungsmodusZulassungsfrei
  • StudienortGießen
  • Kosten/BesonderheitenSemesterbeitrag

HIT - Hochschulinformationstage am 24. und 25. Januar 2018
Lernen Sie den Studiengang vor Ort kennen.

Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik ist aufgeteilt in die drei Studienschwerpunkte Automatisierungstechnik, Elektronik und Informations- und Kommunikationstechnik. Die Festlegung auf einen Studienschwerpunkt ist erst ab dem vierten Semester erforderlich. Die ersten drei Semester bilden die gemeinsame Grundlage.

Wahlweise bietet die Studiengangsvariante "GettING Started" Studierenden fachliche Unterstützung und Begleitung des individuellen Studienverlaufs bei einer Streckung der Regelstudienzeit um zwei Semester.

STUDIUM

Studieninhalte

Die Absolventinnen und Absolventen besitzen folgende zentrale Schlüsselkompetenzen:

  •    Qualifikation zur wissenschaftlichen Arbeit
  •    fachübergreifende Problemlösungskompetenz
  •    Kommunikation, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  •    Basis für Weiterbildung und lebenslanges Lernen

Zusätzlich zu der Vermittlung von fachspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben die Absolventinnen und Absolventen die erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche Berufsausübung. Dazu dient neben der Kenntnis des grundlegenden Faktenwissens vor allem auch die breite Einübung von fachspezifischem und fachübergreifendem Methodenwissen durch Schlüsselqualifikationsmodule, problemorientiertes Lernen und Praxisprojekte.

Im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik stehen den Studierenden aller Vertiefungen Labore zur Verfügung, um die erlernten theoretischen Inhalte praktisch zu erproben. Der Übergang in den Beruf wird durch eine Berufspraktische Phase erleichtert. In der Regel findet sie in der Industrie statt und bietet den Studierenden die Gelegenheit, sich in die Thematik ihrer Abschlussthesis einzuarbeiten.

Automatisierungstechnik

Studienziel der Vertiefung Automatisierungstechnik ist der Erwerb der Fähigkeit, technische Prozesse in der Verfahrens- und Antriebstechnik, in der industriellen Fertigung von Serienprodukten, im Verkehrswesen und in der Energieversorgung selbständig automatisieren zu können.

Elektronik

Studienziel der Vertiefung Elektronik ist der Erwerb der Fähigkeit Komponenten und kundenspezifische Bauelemente (z.B. ASICs) für Systeme der Energie-, Automatisierungs und Informationstechnik selbständig entwerfen, realisieren und einsetzen zu können. Dabei kommt der Nanotechnik in Zukunft eine Schlüsselrolle zu.

Informations- und Kommunikationstechnik

Studienziel der Vertiefung Informations- und Kommunikationstechnik ist der Erwerb der Fähigkeit, informationstechnische Produkte und Verfahren sowie komplexe Kommunikationssysteme selbständig zu entwerfen, realisieren und instand halten zu können. Hierzu gehören die Erfassung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen in digitaler Form, die Übertragung großer Datenmengen über lokale oder globale Kommunikationsnetze, sowie die Kompression digitaler Signale zur optimalen Nutzung von Übertragungskapazitäten.

Studienprogramm

Im Folgenden sind die Lehrveranstaltungen des Studiengangs aufgeführt. Die Zahlen geben den Umfang der Veranstaltung pro Woche (SWS) bzw. die CreditPoints (CrP) an, die Sie für die erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung erhalten. Es sind insgesamt 210 Creditpoints zu erwerben.

Pflichtmodule
Neben den Kernmodulen aus den jeweiligen Schwerpunkten sind Schlüssel-Qualifikationsmodule aus dem Bereich Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (SRW-Module) zu belegen. In einer kleinen Projektarbeit wird selbstständiges technisch-wissenschaftliches Arbeiten in der Praxis angewandt.

Vertiefungsmodule
Aus der Palette von sieben Modulen mit Praktikum müssen mindestens fünf erfolgreich abgeschlossen werden. Weitere Module können im Rahmen des Wahlpflichtkatalogs belegt werden.

Wahlpflichtmodule
Im 5. und 6. Semester sind Module als Wahlpflicht im Umfang von mindestens 27 Creditpoints (Schwerpunkt Elektronik), bzw. 25 Creditpoints (Schwerpunkt Automatisierungstechnik oder Informations- und Kommunikationstechnik) aus dem Katalog der Wahlpflichtmodule zu belegen.

Berufspraktische Phase und Bachelorarbeit
Das siebensemestrige Studium ermöglicht es, ein volles Semester in der Industrie zu absolvieren. Auch eine Kombination aus Berufspraktischer Phase und einer Bachelorarbeit an der Hochschule ist möglich.

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MODULSWSCrP
Elektrotechnik I 8 9
Mathematik I 8 9
Physik 6 6
Informatik für Ingenieure I 4 5
GESAMT 1. SEMESTER 26 29

 

SCHWERPUNKTE

Automatisierungstechnik

Grundlage für automatisierte Abläufe ist ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel aller Komponenten eines Systems. Damit dies gewährleistet ist, werden Ingenieurinnen und Ingenieure mit einem fundierten Verständnis von Mechatronik und Elektronik insbesondere mit Kenntnissen aus Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie der Leittechnik benötigt. Außerdem gewinnt die virtuelle Inbetriebnahme und Simulation immer mehr an Bedeutung. Hierfür werden während des Studiums auch Kenntnisse über moderne Betriebssysteme und Programmiersprachen erworben.

4.-6. Semester

PFLICHTMODULESWSCrP
Steuerungstechnik I 6 7
Regelungstechnik I 6 7
Technische Mechanik 5 5
Automatisierungstechnische Projektarbeit 4 5
SRW-Module (Sozial-, Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften)
6 6
GESAMT PFLICHTMODULE 4.-6. SEMESTER 27 30

Elektronik

Das Studienfach Elektronik an der THM hat als Schwerpunkt die Entwicklung und Fertigung elektronischer Geräte. Die Entwicklung eines Geräts mit Silizium-Chips erfolgt beispielsweise über den Schaltplan und dessen Simulation am Computer, das Layout und die automatische Bestückung der selbst entworfenen Leiterplatte. Die Studierenden erfahren, wie sie bei der Entwicklung von Geräten Normen und Richtlinien einhalten. Außerdem wird ihnen Wissen zur Analog-, Digital- und Mikrorechnertechnik vermittelt.

4.-6. Semester

PFLICHTMODULESWSCrP
Nachrichtentechnik 5 5
Regelungstechnik I 6 7
Technische Mechanik 5 5
Entwicklungstechnische Projektarbeit 4 5
SRW-Module (Sozial-, Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften)
6 6
GESAMT PFLICHTMODULE 4.-6. SEMESTER 26 28

Informations- und Kommunikationstechnik

Die Studierenden lernen mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Grundlagen der Elektrotechnik, Informatik und Digitaltechnik. Sie erwerben weiterhin Kenntnisse über Kommunikationssysteme, Nachrichtenübertragung, Signalverarbeitung, Hochfrequenz- und Funktechnik.

4.-6. Semester

PFLICHTMODULESWSCrP
Nachrichtentechnik 5 5
Signalverarbeitung 6 7
Softwareentwicklung 6 7
Kommunikationstechnische Projektarbeit 4 5
SRW-Module (Sozial-, Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften)
6 6
GESAMT PFLICHTMODULE 4.-6. SEMESTER 27 30

 

BERUFSAUSSICHTEN

Perspektiven

Automatisierungstechnik

Automatisierte Systeme sind heutzutage in nahezu allen technischen Bereichen, zum Beispiel in der industriellen Produktion, bei der Steuerung von Kraftwerken oder in Verkehrsleitsystemen zu finden. Ingenieurinnen und Ingenieure der Automatisierungstechnik planen, entwickeln und betreuen diese immer komplexer werdenden Systeme. Ihr Einsatzgebiet reicht dabei von der Auftragsabwicklung über das Projektmanagement in der Fertigung, die Montage, die Inbetriebnahme bis zur Wartung von Systemen und Anlagen.

Elektronik

Handy, Laptop, Navi - wir nutzen sie täglich, ohne daran zu denken, dass darin sehr kompakte Hightech-Elektronik steckt, die von Ingenieurinnen und Ingenieuren entwickelt wurde. Studierende dieser Vertiefung lernen, wie elektronische Geräte und Bauteile entwickelt werden und welche Anforderungen an sie gestellt werden. Einsatzgebiete der Absolventinnen und Absolventen liegen zum Beispiel in der Entwicklung und Konstruktion, in der Mikrosystemtechnik, in der Mess- und Prüftechnik, in der Halbleiter- und Hybridtechnik oder in Service und Instandhaltung.

Informations- und Kommunikationstechnik

Ingenieurinnen und Ingenieure der Informations- und Kommunikationstechnik beschäftigen sich mit der Übertragung, der Speicherung und der Verarbeitung von Daten sowie der Nachrichtenvermittlung. Sie entwerfen, realisieren und betreiben komplexe Informations- und Kommunikationssysteme, Datennetze und informationstechnische Produkte. Absolventinnen und Absolventen arbeiten beispielsweise in der Elektronik- und IT-Branche, bei Netzbetreibern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Herstellern von informationstechnischen Komponenten und Geräten sowie in Ingenieurbüros für technische Fachplanung.

Berufsfelder

Die Chancen auf einen Direkteinstieg nach dem Studium sind für Studierende der Elektro- und Informationstechnik ausgezeichnet, die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Aktuelle Studien des Zentralverbands der Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) und des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) belegen, dass die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik in Deutschland aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Elektrotechnik für den deutschen Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren nicht gedeckt werden kann.

Tätigkeitsfelder angehender Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure erstrecken sich von der Forschung und Entwicklung über Inbetriebnahme, Instandhaltung, Projekt- und Qualitätsmanagement bis hin zum Vertrieb. Inhaltlich wird dabei eine breite Themenpalette abgedeckt, da die Lösung aktueller technischer Herausforderungen ohne Elektro- und Informationstechnikerinnen und -techniker nicht denkbar ist:

  • Automatisierungstechnik (Robotik, Industrie 4.0)
  • Automotive (Elektromobilität, Autonomes Fahren, Car-to-X)
  • Elektronik (Mikro- und Nanoelektronik, Smart Devices, energieeffiziente Systeme, hochintegrierte Computersysteme)
  • Elektrische Energietechnik (Regenerative Energien, Smart Grids, Energiespeicher)
  • Informations- und Kommunikationstechnik (Telekommunikation, optische Datenübertragung, Internet of Things, Mobilfunk)

Generell gilt, dass ausgebildete Elektro- und Informationstechniker eine große Branchenvielfalt mit vielfältigen individuellen Einsatzmöglichkeiten bei sehr guter Bezahlung erwartet. Der Fachbereich führt eine Liste aktueller Stellenangebote.

 

ERFAHRUNGSBERICHTE

Studierende

Nikolas WenzlitschkeNikolas Wenzlitschke studiert Automatisierungstechnik im Hauptstudium und erzählt von seiner Studienwahl.

kommas Automatisierungstechnik – Irgendwas mit Robotern und Fließbändern?!

Für mich war das Wort Automatisierungstechnik am Anfang des Studiums ohne viel Bedeutung. Ich hatte mich zwar dafür entschieden, aber was es wirklich bedeutet, wurde mir erst in den Fächern Leittechnik, Steuerungstechnik und Regelungstechnik klar. Vorher war es die schwammige Vorstellung "irgendwas mit Robotern und Fließbändern".

In Leittechnik wurde mir vermittelt, was Automation eigentlich bedeutet, welche Aufgaben und Möglichkeiten man später als Ingenieur/-in der Automatisierungstechnik hat.

Automation bedeutet, dass ein Prozess soweit automatisiert wird, dass er immer wieder identisch reproduzierbar abläuft. Als Automatisierer/-in muss man sich nicht nur Gedanken über die Verwirklichung eines einzelnen Prozesses machen, sondern auch darüber, wie er in einem Prozess-System funktioniert. Denn meistens gibt es schon andere Prozesse, die mit dem eigenen zu tun haben oder parallel laufen. 

Um Automatisierungssysteme und Prozessleitsysteme steuern und regeln zu können, sind Kenntnisse in Steuerungstechnik und Regelungstechnik wichtig. Zusätzliche Kenntnisse über Aktoren und Sensoren, ohne die man nicht weiter kommt, werden in den Fächern Elektrische Maschinen, Messtechnik und Sensorik vermittelt.

Ich bin mit meiner Studienwahl zufrieden, da ich während des Studiums der Automatisierungstechnik gemerkt habe, dass ich später beruflich in vielen Bereichen der Elektrotechnik arbeiten kann. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, später als Entwickler in einer Projektgruppe mit dem Thema Fertigungsautomatisierung mitzuarbeiten.

Alumni

David BuhrenDavid Buhren hat an der THM studiert und ist heute Softwareentwickler bei Schunk Sonosystems in Wettenberg.

kommas Malt euch schon am Anfang gedanklich ein Bild davon, welche Fähigkeiten ihr als Ingenieur/-in am Ende des Studiums gerne haben würdet. Nur so könnt ihr euch gezielt in diese Richtung entwickeln.

Mein Studium an der THM habe ich aus fachlichem Interesse aufgenommen. Schon seit jeher habe ich ein starkes Interesse an Elektrotechnik, Programmieren und Automatisierungstechnik. Es ist faszinierend, dass man aus einer Handvoll elektronischer Komponenten und etwas Know-How ein technisches System entwickeln kann, das anderen Menschen belastende Arbeit abnimmt.

Ich habe nach meinem Bachelor-Abschluss ein Masterstudium der Elektro- und Informationstechnik begonnen und 2016 erfolgreich beendet. Bereits während der Masterthesis habe ich begonnen, nach spannenden Stellenangeboten Ausschau zu halten. Ich hatte dann auch einige Vorstellungsgespräche, wobei einige gut und andere eher weniger gut verliefen. Letztendlich konnte ich eine attraktive Stelle auswählen, bei der ich viel Spaß habe und die mich auch gut entlohnt. Ich konnte zudem auch direkt nach meiner Masterthesis dort anfangen.

Jetzt bin ich Softwareentwickler bei Schunk Sonosystems in Wettenberg. Dort gestalte ich grafische Bedienoberflächen in der Programmiersprache C++ und entwickle Software für industrielle, vollautomatische Ultraschallschweißautomaten.

Ich war bereits während des Studiums Mitglied der M.A.M.U.T. Robotics und ich würde jedem Studierenden raten: Malt euch schon am Anfang gedanklich ein Bild davon, welche Fähigkeiten ihr als Ingenieur/-in am Ende des Studiums gerne haben würdet. Nur so könnt ihr euch gezielt in diese Richtung entwickeln.

Exkursionsberichte

Exkursion nach Hamburg

Dieses Mal ging es nach Hamburg. Auf dem Weg machten wir auf unserer ersten Station in Wolfsburg halt, wo wir Volkswagen besichtigen durften. Dort wurden wir in einer Art "Golf-Bahn" durch das Werk gefahren und bekamen so einen Einblick in den Produktionsablauf eines PKW.Besonders interessant waren für die Studierenden zum Beispiel die Fertigungshallen, in denen Roboter von KUKA oder FANUC die Einzelteile zu einer Karosserie zusammenschweißten oder klebten. weiterlesen

Exkursion in die Schweiz

Vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2017 ging die diesjährige Fachbereichs-Exkursion über die deutsch- und französischsprachige Schweiz bis hin zur italienischsprachigen Schweiz am oberen Zipfel des Lago Maggiore. weiterlesen

Auslandserfahrungen

Auslandspraktikum in den USA

Christian studiert im 5. Semester Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik. Er hat im Januar 2017 ein dreimonatiges Praktikum bei B. Braun in den USA sowie eine einmonatige Rundreise abgeschlossen. weiterlesen

 

THEMEN

Themen aus dem Studienbereich

Industrie 4.0

Die massive Globalisierung stellt die deutsche Produktionstechnik – und damit das Gütesiegel "Made in Germany" – vor völlig neue Herausforderungen. Diesen zu begegnen und im eigenen Sinne mitzugestalten, war die Motivation der Bundesregierung, 2013 die Großoffensive "Industrie 4.0" ins Leben zu rufen. Damit verknüpft ist die Hoffnung, die zunehmende Digitalisierung und Virtualisierung des Lebens auch und gerade für komplexe Produktionsprozesse nutzbar zu machen und damit eine Art "4. Industrielle Revolution" zu bewerkstelligen. weiterlesen

Internet of Things

Das „Internet of Things“ (IoT) ist zum Synonym für die Verbindung der physischen Welt der Dinge mit der virtuellen Welt geworden. Prognosen zufolge werden im Jahr 2020 weit mehr als 50 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden sein. IoT Anwendungsszenarien finden sich z.B. in den Bereichen Industrie 4.0, Connected Car, eHealth, Smart Home & Smart City oder Smart Grid. weiterlesen

Mobilkommunikation

Im Jahre 2010 wurde in Deutschland die 4G-Mobilfunktechnik LTE eingeführt, um den steigenden Anforderungen der internetbasierten Anwendungen auf unseren Smartphones gerecht werden zu können. Obwohl das Potential dieser neuen Technik noch nicht vollständig ausgeschöpft ist, so wird bereits heute intensiv am 5G-Standard gearbeitet, der frühestens im Jahr 2020 zu erwarten ist. weiterlesen

Nanoelektronik

In kaum einer Technologiebranche ist der weltweite Wettbewerb so herausfordernd wie in der Mikroelektronik. Rasant anwachsende Leistungsfähigkeit und stetige Miniaturisierung charakterisieren dabei seit Jahrzehnten die Entwicklung. Die Leistung neuer Computerchips verdoppelt sich etwa alle zwei Jahre. Immer mehr Transistoren finden auf einem Mikroprozessor Platz. Waren es auf dem ersten 1971 von Intel auf den Markt gebrachten Prozessor gut 2.000 Transistoren, so sind es heute mehrere Milliarden. Neue Verfahren für die Miniaturisierung der Bauteile werden in weltweiten Verbünden von Hochschulen und Industrie entwickelt. weiterlesen

Robotik

Schon heute sind sie aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken: Allein 2015 wurden weltweit mehr als 200.000 Industrieroboter verkauft – nie zuvor waren es mehr. Die International Federation of Robotics (IFR) rechnet bis 2018 mit einem jährlichem Zuwachs von 15%. Weltweit rückt der chinesische Markt immer stärker in den Fokus, größter europäischer Markt ist Deutschland. Doch nicht nur in der Industrie spielen die lautlosen „Alleskönner“ eine wichtige Rolle. Allein im Servicebereich liegt das geschätzte Marktpotenzial bei 20 Mrd. US-Dollars. Klar, dass hierfür eine Menge Technologie vonnöten ist. weiterlesen

 

Formalia

Abschlussgrad Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Regelstudienzeit 7 Semester
Akkreditiert bis 30. September 2021 durch ASIIN Düsseldorf
Studienformen Vollzeitstudium
kann auch studiert werden als:
+ Studiengangvariante „GettING Started“
Hauptunterrichtssprache Deutsch
Studienort, Standort Gießen
Kosten Semesterbeitrag
Aufbauender Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik (M.Sc.)