Serie Spitzensportler

Unsere Serie „Spitzensportler“ stellt Studierende unserer Hochschule vor, die neben dem Studium viel Zeit in den Sport investieren und dort national wie international Erfolge feiern.

Laura Weber

Golfspielerin: „Live on and be yourself.“

Mit vier Jahren erstmals einen Golfschläger in der Hand gehabt zu haben, ist beim Golf nicht ungewöhnlich. So war es auch bei Laura Weber, die damals mit ihrem Vater auf dem Platz war. Er hat sie zu allen großen Turnieren begleitet. „Ich habe so ziemlich jede Sportart ausprobiert, die es gibt. Von Basketball über Rudern, Tennis und Handball war alles dabei“, zählt sie auf. Geblieben ist Weber beim Golf. Aktuell liegt ihr Handicap bei -8,8.  Beim Sport steht für sie der Spaß im Vordergrund. „Das Gefühl, eine gute Runde reinzubringen und zu wissen, dass man hart dafür gearbeitet hat, ist mittlerweile Motivation genug. Wenn ich nicht genug trainiere, wirkt sich das auch auf mein Spiel aus“, bringt sie es auf den Punkt. In manchen Jahren trainiert Weber extrem viel, in anderen spielt sie fast gar nicht. Das eigene Spielniveau schwankt dann ständig.

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Johannes Grtner Golf

Golfspieler und Marathonläufer: „Eat pasta run fasta“.

In zwei verschiedenen Sportarten bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften anzutreten, dürfte eher die Ausnahme als die Regel sein. Johannes Gärtner, Student der Betriebswirtschaftslehre hat es getan, mehrfach. Insgesamt ist er bisher für die THM viermal im Golf und zweimal beim Marathon angetreten. Kürzlich feierte er mit dem THM-Golf-Team auf der Heimatanlage des GC Winnerod den dritten Platz.

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Jonas Wack

Golfspieler: „No risk, no fun.“

Golf ist noch immer mit Vorurteilen behaftet. Das erfährt auch Jonas Wack immer wieder, wenn es heißt, dass Golf schwierig sei und als Sport abgelehnt wird. Aber es muss was dran sein am Golfen. Ist es auch - unter anderem jede Menge Spaß und stets neue Herausforderungen. Was nicht jeder auf dem Schirm hat, Golf ist nicht nur ein Individualsport. Es gibt Teamwertungen, auch wenn auf dem Platz jeder für sich kämpft. Im dritten Anlauf hat Jonas Wack kürzlich bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Einzel und mit der Mannschaft der THM jeweils den dritten Platz geholt und den Heimvorteil auf der Anlage seines Heimatvereins GC Winnerod genutzt. Aktuell liegt sein überaus beachtliches Handicap bei -1,3.

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Christopher Platt

„ Nie aufgeben, immer rausholen, was geht.“

Fahrrad fahren viele. Teils, um von einem Ort zum anderen zu kommen, teils als Hobby, teils als Sport. Christopher Platt vom Team Delta-Bike setzt da als Cross-Country-Mountainbiker noch einen drauf. Der in Wettenberg aufgewachsene und dort auch wohnende Maschinenbau-Student hat sich wegen seines technischen Interesses für seinen Studiengang sowie wegen der Heimatnähe für die Technische Hochschule Mittelhessen entschieden. Derzeit ist er im vierten Fachsemester und probiert als Ausgleich zum Mountainbiken so ziemlich alle Sportarten aus.

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Silas Schwabe1

Fechten: „Ich versuche immer, mich zu verbessern.“

Fechten ist ein Sport, den im Vergleich zu den Hauptsportarten nicht viele für sich entdecken. Aber der Gießener Silas Schwabe sagt von sich: „Ich fechte gerne.“ Und das schon seit etwa zwölf Jahren, also seit der Zeit „als ich ungefähr in die fünfte Klasse kam“. Beim THM-Informatik-Studenten im sechsten Semester waren es damals die Ferienspiele in Gießen, die ihn zum Fechten brachten. Für die Technische Hochschule Mittelhessen war Schwabe in den drei letzten Jahren mit der Mannschaft mit dem Säbel (beim Fechten gibt es die drei Waffengattungen Florett, Degen und Säbel) erfolgreich. Seinen Studiengang hat der 22-Jährige wegen der ihm liegenden logischen Dinge ausgewählt und möchte ihn mit dem Master abschließen. Dass für Schwabe seine Heimatstadt auch zum Studienort wurde, hat er bewusst entschieden: „Es ist so am Einfachsten. Warum weggehen, wenn man bleiben kann?“

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Leichtathletik

Seit dem Wintersemester 2016/2017 studiert Marcel Kalmes an der Technischen Hochschule Mittelhessen technische Informatik und ist somit aktuell im vierten Semester. Den Studiengang hat er ausgewählt, weil ihm der Stoff liegt. Sein angestrebter Abschluss ist der Bachelor. Der 20-Jährige ist in Gießen aufgewachsen und wohnt momentan in Biebertal. Für die THM ist er bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in der Disziplin „Olympische Staffel“ angetreten. Vier Läufer nehmen dabei drei verschiedene Strecken in Angriff. Der erste absolviert 800 Meter, der zweite und dritte jeweils 200 Meter, der vierte 400 Meter.

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Julia Merbach Siegerehrung ADH

800-Meter-Läuferin: „Zwischen dir und deinem Ziel steht nur eine Person: du!“

Julia Merbach studiert seit April 2017 Betriebswirtschaft an der THM und ist nun im dritten Fachsemester. Die in Marburg aufgewachsene und noch dort wohnende 800-Meter-Läuferin strebt als Abschluss den Bachelor an und möchte eventuell noch den Master absolvieren. „Ich studiere Betriebswirtschaft, da ich mich besonders für den Vertrieb und das entsprechende Marketing in Unternehmen interessiere und auch den Schwerpunkt wirtschaftliches Gesundheitswesen super spannend finde“, erklärt die 24-Jährige ihre Wahl. Sie hatte bereits vorher mit einem dualen Studium begonnen und so Einblicke in Unternehmensprozesse bekommen. „Prozesse, Abläufe und Pläne müssen stetig verbessert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und somit bietet die BWL in unterschiedlichsten Bereichen unglaublich viele Möglichkeiten nach dem Studium“, sagt Merbach und strebt die Leitung im Vertrieb eines Sportartikelherstellers an.

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Annemarie Schfer

Bogenschießen: „Alle ins Gold.“

Wer an Bogenschießen denkt, dem kommt gleich Robin Hood in den Sinn. Die Verfilmung dieses Klassikers mit Kevin Costner in der Hauptrolle war es dann auch, die Annemarie Schäfer im Jahr 2006 zum Bogenschießen brachte. Wegen ihrer Außergewöhnlichkeit stößt diese Sportart auch im Umfeld der Athletin auf großes Interesse.

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Niklas v Weschpfennig

Leichtathletik: „Go hard or go home.“

Niklas von Weschpfennig hat sich für ein StudiumPlus an der Technischen Hochschule Mittelhessen entschieden. Er ist seit dem Wintersemester 2015 für den Studiengang Ingenieurwesen Maschinenbau eingeschrieben und befindet sich somit im sechsten Semester. „Nach meiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker wollte ich mich im Bereich Maschinenbau weiterentwickeln. Ich habe schon immer Spaß an Mathe und Technik, daher lag ein Studium in diesem Bereich sehr nah“, erklärt der 22-Jährige und begründet seine Wahl weiterhin: „StudiumPlus bietet ein Studium, welches nicht nur Theorie beinhaltet, sondern auch durch die Kooperation mit den Unternehmen die Praxis sehr gut mit einbezieht.“

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