„Spardosen-GmbH“ in der privaten Vermögensverwaltung

Im Zusammenhang mit der steuerlich optimierten Strukturierung der privaten Vermögensverwaltung stellt sich die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, eine GmbH als Anlagevehikel einzuschalten. Das heißt, die Investition etwa in Aktien, Fonds oder Immobilien kann unmittelbar durch den Investor erfolgen (Direktinvestition). Alternativ ist es denkbar, eine GmbH als „Spardose“ zu gründen und über diese die Vermögensverwaltung zu betreiben.

Mit dieser Fragestellung hat sich Prof. Dr. Oliver Voß (Schwerpunkt Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung) aus steuerlicher Sicht befasst. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind in einem Aufsatz zusammengefasst, der in der Deutschen Steuer-Zeitung 2024 ab Seite 925 erschienen ist.

  

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